| Das Bundesverfassungsgericht
(BVG) Karlsruhe und seine anti-rechtsstaatliche Berufung |
| Keine
Gewaltenteilung Merkmal eines Rechtsstaats ist die Gewaltentrennung ( Aktueller Fall im November 2011: Peter Müller, Ex-Ministerpräsident Saarland, CDU, wird Richter am Bundesverfassungsgericht. Da stimmt der Bundesrat einstimmig (!) zu: eine Hand wäscht die andere. Zur eklatanten Verletzung der Rechtsstaatlichkeit kommt in seinem Fall noch mangelnde Kompetenz hinzu: wenig juristische Erfahrung, wenn man es gnädig ausdrücken will. |
| "Aber auch die Justiz ist nicht
unabhängig: Die Richterstellen beim obersten Verfassungsgericht haben
die Parteien so aufgeteilt, daß im Fall einer Vakanz feststeht, welche
Partei den Vorschlag zur Neubesetzung nachen darf." Thilo
Bode: Die Demokratie verrät ihre Kinder. S. 212; |
| Hans-Jürgen Papier, CSU,
neuer Präsident des Bundesverfassungsgerichts Der 58-jährige Papier wohnt seit 1996 in Tutzing am Starnberger See. Er tauschte sein CDU-Parteibuch gegen eines der CSU ein. SZ, 2.3.2002, S.4 |
| Das Die Richter entstammen der obersten Mittelschicht. Parteienproporz spielt eine zentrale Rolle. |