| Bayerischer Subventionsskandal Subventionsbetrug mit EU-Geldern |
| Mit "Der Vorwurf gegen die
KAB-Sozialinstitute ist falsch" gibt Rudi Großmann vom Sozialinstitut
für Erwachsenenbildung e.V. den Vorwurf an das Kultusministerium
zurück. "Es stimmt nicht, dass gegen das Sozialinstitut der KAB oder gegen
die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Süddeutschlands (KAB) selbst
staatsanwaltschaftliche Ermittlungen geführt werden. Die Ermittlungen der
Staatsanwaltschaften laufen derzeit gegen zwei Projektträger, die mit dem
KAB-Sozialinstitut zusammengearbeitet haben." Sozialinstitut für
Erwachsenenbildung e.V.
Pressemitteilung |
| Für die Schulung
von 10.000 Langzeitarbeitslosen und Sozialhilfeempfängern flossen von 1996
bis 2001 zehn Millionen Euro von der EU über das Kultusministerium an die
KAB. Die Verwendungsnachweise dafür sind unvollständig.
SZ, 30.11.2002, S.59 |
| Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen zwei Kooperationspartner der Katholischen Arbeitbewegung KAB. Es geht um "verschwundene" Subventionen zwischen sechs und über zehn Millionen Euro, für die Belege fehlen. Das bayerische Kultusministerium schaltete offenbar die Staatsanwaltschaft ein, wußte aber spätestens seit 1999, daß es Probleme mit den Fördergeldern gibt. OVB, 30.11.2002, S.2 |