| Affären um Monika Hohlmeier "Moni-Gate": Monika Hohlmeiers Verwicklungen. Tochter des ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß; Schwester von Max Strauss, der seine eigenen Skandale hat ( |
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| In Oberbayern wurde
Monika Hohlmeier nach einigen Verstrickungen ( Horst Seehofer, CSU, freute sich über die Willfährigkeit der oberfränkischen CSU-Delegierten: "Unsere Partei ist schon super". Süddeutsche Zeitung, 19.1.2009, S. 5 Allerdings gab es im Vorfeld CSU-Mitglieder, die den Parteien- und Listenplatzklüngel nicht gut fanden. Sie zeigten Rückgrat und traten aus der Amigo-Partei aus: |
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| Wie nicht
anders zu erwarten: Nach 18 Monate Befragung von Zeugung und Bewertung der Sachlage legte der Ausschuss zur Untersuchung des Fehlverhaltens der Ex-Kultusministerin Monika Hohlmeier einen ihr wohlwollenden Abschlussbericht vor. Die Liste der Vorwürfe fasste 140 Seiten. Im Bericht, den der Parteikollege (!) Engelbert Kupka, CSU, vorlegt, wird alles für nicht erwiesen deklariert; die handfesten Aussagen der Zeugen werden bezweifelt. Auch das angebliche Dossier, das Frau Hohlmeier über Parteikollegen führte (von dem wieder andere CSU-Amigos berichteten), bestreitet der Abschlußbericht. SPD und Grüne legten daher einen Minderheitenbericht vor. OVB, 24.1.2007, S. 7 Sogar Ludwig Spaenle, CSU, MdL, kritisierte den beschönigenden und verharmlosenden Bericht: "Ein Armutszeugnis für den Ausschuss" (Ovb, 2.12.200, S. 8). Die Bespitzelung, Mobbing und Bedrohung, die sich vor und beim Sturz von Edmund Stoiber, CSU, ( |
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| Der Schuldirektor Friedrich
Schrägle, Kritiker des G8-Gymnasiums, wurde zum 1.3.2005
strafversetzt. Das machte um ein paar Ecken den Platz frei für Maria Scharbert, CSU, Kreisrätin und Leiterin
des Annette-Kolb-Gymnasiums Traunstein ( SZ, 26.7.2006, S. 33: "Gericht rehabilitiert Schulleiter Schrägle" Das Ministerium hat damit zu Recht eine deutliche Quittung für seine fragwürdige Personalpolitik erhalten, sagte die Fraktionsvorsitzende der Grünen Margarete Bause; Im September 2006 wurde Friedrich Schrägle durch das Münchner Verwaltungsgericht voll rehabilitiert. Beschluss: "Die Vollziehung der Versetzung ist bis spätestens 19. Februar 2007 rückgängig zu machen." Doch das Kultusministerium will gegen den Beschluß Beschwerde einlegen. Schrägle hatte die Einführung des achtjährigen Gymnasiums kritisiert. Man stelle sich vor: da übt ein Beamter Kritik an Beschlüssen der CSU! Horror! Strafversetzung war die Folge. SZ, 15.9.2006, S. 45 |
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Im Hohlmeier-Untersuchungsausschuss
schob Edmund Stoiber, CSU, alle Schuld von
sich mit den floskelhaften Antworten: "Damit wurde ich nicht befasst" und "Das
weiß ich nicht". Damit
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| Im
Hohlmeier-Untersuchungsausschuss werden die millionenschweren Pannen beim
bayerischen WM-Rahmenprogramm ( |
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| Die CSU im Landtag lehnte eine
Gegenüberstellung von Monika Hohlmeier, CSU, mit drei Zeugen der CSU
Wahlfälschungsaffäre ( |
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| Monika Hohlmeier,
CSU, trat aus dem Ortsverband München der CSU aus. Halt, das ist kein Fall
für Vernunft: |
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| Monika
Hohlmeier, CSU: sie habe erst am 5. Februar 2003 von möglichen
Manipulationen im Münchner CSU-Ortsverband Perlach erfahren. Hans Podiuk, CSU: er habe Frau Hohlmeier im dezember
2002 davon unterrichtet. SZ, 30.7.2005, S. 51 |
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| Der Rücktritt
von Frau Hohlmeier, CSU, ist mysteriös, denn sie trat zurück und
meinte: "Die gegen mich erhobenen Vorwürfe sind falsch."
SZ, 16.4.2005, S. 2 CSU Minister treten anscheinend zurück,
wenn sie keinen Dreck am Stecken haben. Das wirft ein seltsames Licht auf alle
verbliebenen Minister der CSU. |
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| 15. April 2005 Nicht Edmund Stoiber,
CSU, als verantwortlicher Regierungschef hat die Strauß-Tochter
entlassen, sondern Frau Monika Hohlmeier, CSU, hat endlich ihren Rücktritt
erklärt. Der Hohlmeier-Untersuchungsausschuss wird weiter die
CSU-Wahlfälschungen aufdecken. |
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| Nach Aussage von
Maximilian Junker, CSU, wußte Frau
Hohlmeier entgegen ihren eigenen Aussagen frühzeitig von den
Wahlfälschungen bei der CSU. Hans
Podiuk, CSU: "Abgrund von Lüge und Täuschung".
SZ, 15.4.2005, S.1, S. 3 |
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| Nach Aussage der Münchner
Staatsanwaltschaft wusste Monika Hohlmeier
von den gefälschten Mitgliederanträgen und den
Mitgliederkäufen für die Münchner CSU. Es mussten wohl die
Austritte der mutigen CSU Aussteiger mit allen Mitteln aufgeglichen werden
( |
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| Die
Tonbandmitschnitte aus der Münchner CSU-Affäre ( |
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| Kultusministerin Monika Hohlmeier, CSU, hat die Schulleitungen in
Bayern angewiesen, einen Brief der SPD-Landtagsfraktion, der an die
Elterrnbeiräte aller Schulen gerichtet war, nicht
auszuhändigen. Karin Radermacher, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion: "Bei dem Schreiben der SPD-Landtagsfraktion handelt es sich um ein an die Elternbeiräte der bayerischen Schulen adressiertes Schreiben in einem verschlossenen Kuvert." |
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| Die CSU blockiert im
Untersuchungsausschuß Monika Hohlmeier weiter die lückenlose
Aufklärung. Engelbert Kupka, CSU, Vorsitzender des Ausschusses, zeigte
sich zufrieden, daß parteiinterne Akten nur teilweise zur Aufklärung
benützt werden können. Wieder einmal wurde klar, daß schon die
Konstruktion der Untersuchungsausschüsse eine allumfassende
Aufklärung verhindert. Das beginnt schon beim Vorsitzenden des
Ausschusses, einem Parteifreund von Frau Hohlmeier. OVB,
2.2.2005, S. 16 |
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| Im Untersuchungsausschuß um die
Affären der Frau Hohlmeier muß Monika Hohlmeier selbst nicht als
Zeugin auftreten, sondern erhält den Beschuldigtenstatus. Damit darf sie
ungestraft lügen, die Aussage verweigern und sie darf nicht vereidigt
werden. Dem Vorsitzenden des Ausschusses Engelbert
Kupka, CSU, ist offensichtlich wenig an Aufklärung gelegen.
SZ, 20.1.2005, S. 42 Das unterstreicht, daß die
Untersuchungsausschüsse des Land- und Bundestags nur die Funktion eines
Feigenblatts ( |
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| Monika Hohlmeier,
CSU, tritt zwar trotz aller Verfehlungen nicht zurück, will aber nun
endlich den nötigen Ernst in ihre Arbeit bringen. Auf die Frage nach
persönlichen Konsequenzen antwortete sie: "Ich ziehe die Konsequenz, dass
ich meine Arbeit als Kultusministerin sehr ernst nehme." SZ, 22.12.2004, S. 44 |
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Schulmisere in
Bayern, München, 20.12.2004
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| Antrag der
Abgeordneten Franz Maget, Karin Radermacher, Hans-Ulrich Pfaffmann und anderer
und Fraktion (SPD), Margarete Bause, Dr. Sepp Dürr, Ulrike Gote und
anderer und Fraktion (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Einsetzung eines
Untersuchungsausschusses zur Prüfung der Frage, inwieweit Staatsministerin
Hohlmeier über Vorgänge in der CSU, die dem Landeswahlgesetz in
Verbindung mit der CSU-Satzung zuwiderliefen und/oder eine Verletzung des
Strafgesetzbuches darstellen, informiert war und ggf. diese nicht verhinderte
oder sogar aktiv unterstützte, zur Prüfung etwaiger unzulässiger
Verquickung von staatlichen Aufgaben mit Parteiarbeiten für die CSU im
Staatsministerium für Unterricht und Kultus, sowie zur Prüfung
etwaiger rechtswidriger Begünstigungen von Mitarbeitern des
Staatsministeriums für Unterricht und Kultus und zur Prüfung etwaiger
rechtswidriger Benachteiligungen bzw. Beförderungen einzelner bayerischer
Schulleiterinnen und Schulleiter durch Staatsministerin Hohlmeier (Drucksache
15/1930) Die Farce des Instruments "Untersuchungsausschuss" kann man dem folgenden Beschluß entnehmen: Präsident Alois Glück, CSU: "Die Aussprache ist geschlossen. Wir kommen zur Abstimmung. [...] Dann einstimmig so beschlossen. Nach dem soeben gefassten Beschluss besteht der Untersuchungsausschuss aus insgesamt neun Mitgliedern. Die CSU-Fraktion hat das Vorschlagsrecht für sechs Mitglieder, die SPD-Fraktion für zwei Mitglieder und die Fraktion des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN für ein weiteres Mitglied." Man sieht leicht, daß sechs Mitglieder der Partei Monika Hohlmeiers den Ausschuß dominieren. |
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| Elternbeiräte aus dem Landkreis
Miesbach übergeben am 14.12.2004 Protestbriefe von 4369 Eltern an Edmund Stoiber, CSU, wegen akutem Lehrermangel an
den Schulen im Landkreis. Das Ministerium unter Monika
Hohlmeier, CSU, hatte einen Protestbrief im Oktober nicht
beantwortet ( |
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| CSU-Insider: "Wenn
der Baretti und der Graber alles erzählen, wie es sich zugetragen hat, ist
Hohlmeier weg vom Fenster", SZ, 27.11.2004, S.58.
Christian Baretti, CSU, und Rasso Graber, JU, haben sich aber oder wurden
entschlossen ihre Berufung gegen ihre Verurteilung zurückzuziehen. Sie
wollen damit "unvermeidbaren Schaden von der CSU abwenden" (was den eingangs
zitierten CSU-Insider recht gibt). Es kommt zu keiner Klärung und
Neuauflage des Prozesses um gefälschte Mitgliedsanträge und gekaufte
Mitglieder im Ortsverband Perlach der CSU. SZ, 27.11.2004, S.
52. |
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| Das Verwaltungsgericht Regensburg
erklärte die Ernennung des Ex-Pressesprechers von Monika Hohlmeier
für ungültig. Damit wird bestätigt, dass es bei der
Beförderung nicht nach Recht und Gesetz zugegangen ist. Weil hier
beamtenrechtliche und menschliche Gepflogenheiten missachtet wurden, kann man
mit Recht von Günstlingswirtschaft sprechen, erklärt Karin Radermacher, SPD. Der frühere
stellvertretende Pressesprecher im Kultusministerium, Peter Brendel, wurde Anfang Juli 2004 zum Direktor
des Gymnasiums Pfarrkirchen befördert, obwohl Mitbewerber ebenso gute
Beurteilungen und mehr Praxiserfahrung hatten. Schulleiter im Alter von erst 36
Jahren: die CSU macht's möglich. Passauer Neue Presse, 14.11.2004, Bayernteil |
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| Anscheinend wurde im
Kultusministerin von Frau Monika Hohlmeier (wie auch sonst in Bayern)
CSU-Parteimitglieder finanziell bevorzugt. Frau Hohlmeier soll die Renate Spandel (CSU Kreisrätin, JU
Kreisvorsitzende, CSU-Bezirksvorstand) weit über ihre Qualifikation
eingestuft haben. OVB, 5.10.2004, S. 18 Zusätzlich
mehren sich die Vorwürfe, Frau Hohlmeier habe eine größere Zahl
von Beamten ihres Ministeriums in "Weisungsarbeiten" beim CSU-Bezirk
München eingebunden als bisher bekannt. Die Welt,
3.8.2004: |
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| Kultusministerin Monika Hohlmeier, CSU, verstieß sowohl gegen
das Bayerische Beamtenrecht als auch gegen die Nebentätigkeitsverordnung
von Edmund Stoiber, CSU, so das Gutachten
des Berliner Experten für Dienstrecht Ulrich
Battis. Im Hohlmeier-Ministerium gab es üppige
Nebentätigkeiten während der Dienstzeit (angeblich wurden diese
Zeiten nachgearbeitet) und Tätigkeiten für die Partei durch Beamte
des Ministeriums. Karin Radermacher, SPD: die Kultusministerin Hohlmeier hat
Beamte rechtswidrig für CSU-Zwecke eingesetzt . SZ,
24.8.2004, S. 48 |
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Geldregen für
des Sehbehindertenzentrum Unterschleißheim seitdem Michael Hohlmeier (Ehegatte von Monika Hohlmeier)
dort Berater und stellvertretender Direktor ist. Der Erweiterungsbau wird zu
100 % durch den Staat gefördert.
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| Monika Hohlmeier bat ihre
CSU-Parteifreund in München als Staatsministerin für Unterricht und
Kultus um Unterstützung im Landtagswahlkampf. Im Juli 2003 bat sie ihre
Parteifreunde "sich engagiet und tatkräftig in den Wahlkampf
einzubringen". SZ, 13.8.2004, S. 37 |
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| August 2004:
Staatskanzlei und CSU-Fraktion stellten sich demonstrativ hinter die
Kultusministerin. Staatskanzleichef Erwin Huber, CSU, meinte, Monika Hohlmeier habe das Vertrauen des Regierungschefs und bleibe im Amt. CSU-Fraktionschef Joachim Herrmann sieht "nicht den geringsten Anlass für einen Rücktritt". |
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| August 2004: Affäre um Michael
Hohlmeier Das Kultusministerium unter Monika Hohlmeier verschaffte so der Münchner Merkur ihrem Ehemann Michael Hohlmeier eine Vize-Direktorenstelle im Sehbehindertenzentrum. Dafür soll ein Erweiterungsbau für das Sehbehindertenzentrum in Unterschleißheim mit 8,5 Millionen Euro finanziert worden sein. Monika Hohlmeier dementiert. |
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| August 2004:
Affäre um Schulzeugnis Der Referent im Kultusministerium Maximilian Pangerl, CSU, soll laut der Münchner Abendzeitung AZ eine Schulleiterin angewiesen haben, einem Vater, dem Rechtsprofessor Hermann Mayer (Duzfreund von Maximilian Pangerl, CSU-Mitglied, lange Zeit Schatzmeister der Jungen Union Oberbayern) das Zeugnis dessen Tochter aus geschiedener Ehe zu faxen. Der Vater ist ein Freund der Familie Strauß. Maximilian Pangerl dementiert, Monika Hohlmeier hat von der Angelegenheit nichts gewusst. |
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| Juli 2004: Partei- und
Ministerialarbeit unter einem Hut Monika Hohlmeier soll ihren persönlichen Referenten Maximilian Pangerl, CSU, für die CSU Parteiarbeit eingespannt haben. Monika Hohlmeier dementiert und Maximilian Pangerl dementiert. Peter Gauweiler, CSU, dementiert die Dementi: Das "... macht doch jeder", Monika Hohlmeier kann also beruhigt betonen, daß an sich nichts Rechtswidriges passiert ist und dem Staat sei keinerlei Nachteil entstanden (wohl weil Maximilian Pangerl in der Zeit, wo er für die CSU arbeitete keine Zeit hatte um sich kultusministeriellen Unfug, z.B. G-7 oder sonst etwas auszudenken). |
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| Juli 2004:
Angeblicher Erpressungsversuch In einer Krisensitzung soll Monika Hohlmeier ihren Parteifreunden gedroht haben: "Wie kommt ihr dazu, mir Vorwürfe zu machen? Gegen jeden von euch gibt es was." Nach Aussagen von Sitzungsteilnehmern legt sie dabei einen Schnellhefter auf den Tisch. Monika Hohlmeier dementiert, entschuldigt sich aber bei den Betroffenen. |
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| Frühjahr 2003:
Im Münchner CSU-Ortsverband werden Mitglieder gekauft, Mitgliederlisten gefälscht, interne Wahlen manipuliert und Monika Hohlmeier soll davon gewusst haben. Monika Hohlmeier dementiert, tritt aber im Juli 2004 als Vorsitzende des Ortsverbands der Münchner CSU zurück. |
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| Quellen u.a.: |
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