| Föderalismus nach Art der CSU
nur dann, wenn's ins eigene Konzept passt |
| Das
Prinzip des Föderalismus räumt der übergeordneten Gewalt nicht
mehr Regelungsbefugnisse gegenüber nachgeordneten Gewalten ein, als im
Interesse des Ganzen geboten ist. Siehe auch |
| "Verhältniswahl und Föderalismus garantieren, dass sich
nach der Wahl nichts wirklich ändern wird" Johannes Willms, SZ, 13.7.2002, S.III |
| Während der Bund
die Zuständigkeit für Raucheinschränkungen oder -verbote bei den
Ländern sieht (Föderalismus! Subsidiarität!) erteilte Bayerns
Verbraucherminister Werner Schnappauf, CSU,
dem Föderalismus und der Subsidiarität eine glatte Absage: "Einen
Flickenteppich verschiedener Länderregelungen darf es nicht geben." Die
Politiker schieben sich gegenseitig den Ball zu, während alljährlich
3300 Menschen in Deutschland an den Folgen von Passivrauchen sterben. Die
Anzahl der Toten infolge Rauchens und die Kosten fürs Gesundheitswesen
sind immens. OVB, 1.2.2007, S. 6 |
| Föderalismus nach CSU-Landherrenart |
| 2001: Der bayerische Justizminister
Manfred Weiß, CSU, fordert ein
Bundesgesetz Gesetz zur Sicherheitsverwahrung, anstatt slebst eines zu
schnitzen; siehe |
| 2000: Bayerns Ministerpräsident Edmund Stoiber, CSU, fordert den Bund (!) zu einer Ausbildungsinitiative von mindestens 1,5 Milliarden Mark auf. "Bildungspolitik ist Ländersache" gilt nicht mehr. Süddeutsche Zeitung, 10.6.2000, S.5 |
| Vor der CSU Gemeindegebietsreform 1978
hatte Bayern 7053 Gemeinden,2003 nur noch 2056. |
| Links |
| (selten eingelöste)
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| Föderalismusreform: Zuständigkeiten vereinfachen, Transparenz und Bürgernähe hinzu gewinnen |
| Worte und ... Taten |
| Literatur |
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| Roland Sturm: Föderalismus
in der Bundesrepublik Deutschland. Leske + Budrich 2001. Broschiert. 200
Seiten
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| Frank Decker: Föderalismus
an der Wegscheide? Vs 2004. Broschiert, 222 Seiten
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