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LER
Normen – Werte – Wertevermittlung – Werteunterricht
Werteerziehung im Fach Lebenskunde / Ethik / Religionskunde LER an den Schulen ist vielfach unerwünscht
Die humanistischen Werte:
Solidarität, Hilfsbereitschaft, Nächstenliebe, Weltoffenheit, Toleranz, Religionsfreiheit
müssen aber vermittelt werden!

„Einer der Werte, für die wir kämpfen, ist auch der Werterelativismus, also das Eingeständnis, das Ziel der Geschichte nicht zu kennen, und die Erlaubnis, sein eigenes Leben jeweils eigenen Werten zu unterwerfen. Da kann der eine dann die Lust wählen (»Hedonismus«), der andere die Selbstbeherrschung (»Askese«), die meisten einen Mix aus beidem.”
SommerGustav Seibt: „Reaktion auf den Terror Der nächste Glaubenskrieg”, SZ, 18. November 2015

BetrugBetrug soll sich lohnenwerte Deutsche Leitkulturwerte Dreistigkeit und Raffgier lohnt sich
werte Gesinnungstestwerte Hund sans scho!werte Linkswerte Literatur

Diffuses Gefasel der Politiker der C–Parteien von Werteakzeptanz

Immer wieder fordern gerade Politiker der sogenannten C–Parteien, dass Flüchtlinge, Vertriebene, Schutz– und Asylsuchende unsere Werte akzeptieren und einhalten müssen.
Dabei ist es ungefähr so wie mit dem Pegida-Demonstranten, der bei einer Demo gefragt wurde, für was er hier demonstriere. Er antwortete: "Für die Erhaltung der deutsche Kultur!" Weiter gefragt, welche Musik gerade durch die Lautsprecher ströme, wußte er nichts. Es war der 1. Satz aus dem 5. Brandenburgischen Konzert (für mitlesende Politiker: von Johann Sebastian Bach). Die C–Politiker stehen ähnlich blank da, wenn sie konkret die Werte nennen sollen, deren Einhaltung sie von anderen fordern.
Etwas komplizierter drückte diesen Sachverhalt Prof. Dr. Armin Nassehi aus:
„Von rechtskonservativen Beobachtern müsste man also, wenn man sie ernst nimmt, erfahren können, was es denn nun sei, das Eigene. Merkwürdigerweise kommt dabei aber nicht viel mehr heraus als dies: Es ist das Eigene.”
Wir müssen reden. Über Fremde spricht es sich viel leichter als über das Eigene. Das sollte nicht so bleiben, SZ, 21.11.2015, S. 17
Gerade die C–Parteien CDU und CSU haben seit langem wenig mit den christlichen Werten – weit vornedran die Nächstenliebe (siehe folgende Tabelle) – am Hut, Sie fordern die Einhaltung der Werte (meist ohne sie zu nennen) von den anderen, besonders von Flüchtlingen, Vertriebenen, Schutz– und Asylsuchenden. So meinte beispielsweise Volker Bouffier, CDU, Ministerpräsident von Hessen, dass die Akzeptanz der deutschen Regeln und Werte maßgeblich dafür ist, dass die Integration von Zuwanderern gelingen kann. Er fügte hinzu. „Wir werden keinen Rabatt geben in diesen Fragen.”
Wertevergleich

Werteindex 2016 CSU Christliche Werte
1 Gesundheit Bayern Nächstenliebe und Gottesliebe
2 Freiheit Fairness
3 Erfolg Familie göttliche Tugenden:
Glaube,
Liebe,
Hoffnung
4 Natur Lebensgefühl
5 Gemeinschaft Sicherheit
6 Familie Zusammenhalt zusätzliche Kardinaltugenden: Frömmigkeit, Tapferkeit, Verständigkeit und Gerechtigkeit
7 Sicherheit Freiheit
8 Anerkennung Stabilität andere Quellen nennen: Gerechtigkeit, Tapferkeit, Weisheit und Mäßigung
9 Gerechtigkeit Chancen
10 Nachhaltigkeit
Barmherzigkeit, soziale Verantwortung des Einzelnen, Solidarität mit den Armen und Schwachen
Wie man leicht erkennt: es herrscht eine große Diskrepanz zwischen den Werten, die im Werte–Index 2016 priorisiert werden (gefragt waren allerdings nur Internet–Nutzer) und die sich die CSU auf die Fahne schreibt. Und es klaffen Welten zwischen den Werten der CSU und den christlichen Werten.
Humanistische Werte (ohne Rangordnung): Solidarität, Hilfsbereitschaft, Nächstenliebe, Weltoffenheit, Toleranz, Religionsfreiheit
Philosoph Robert Spaemann – einer, der mitdenkt – zuckt immer zusammen, wenn von Europa als Wertegemeinschaft geredet wird (werte Links ).
Vor allem Dingen sollten alle, die bei anderen die Akzeptanz und Einhaltung von Werten einfordern:
  1. diese Werte und ihre Rangordnung nennen
  2. sie selbst akzeptieren und einhalten.
Beides vermisst man bei den politischen Wertepredigern.
werteHessische CDU steht bei Flüchtlingspolitik hinter Merkel, Frankfurter Neue Presse, 21.11.2015
werteCSU: Was uns am Herzen liegt

"Vertrauen in die gesellschaftlichen Spielregeln" und "Mut zur Selbstverwirklichung"
 

sind für Alois Glück, CSU, wichtige Kriterien für einen Wandel weg von den Werten, die er nicht für vertretbar hält: "Kapitalrendite" und "Politik des billigen Geldes" gepaart mit sozialer Kälte und "Ellenbogenmentalität". Offenichtlich will Glück, die CSU von innen aushöhlen, denn sie steht gerade tagtäglich für die sozialer Kälte und Ellenbogenmentalität ein. Ohne Karl- Theodor von und zu Guttenberg (Guttenberg Skandalpersonen der CSU) zu nennen geißelte Glück genau dessen Lebensmaxime und forderte die Umkehr vom Turbokapitalismus zur Nachhaltigkeit.
Oder ist es so, dass die propagierten Werte nur fürs Volk gelten? Karl- Theodor von und zu Guttenberg hält sich nicht an die wissenschaftlichen Spielregeln, die Teil der gesellschaftlichen sind. Ein Bruch des Ehrenworts scheint dem Mann im Volke ebenfalls nicht konform mit den gesellschaftlichen Spielregeln.
GlückVom Turbokapitalismus zur Nachhaltigkeit. Alois Glück zeigte Wege zu einer zukunftsfähigen Kultur. OVB, 3.3.2011, S. 14 – Glück"Wir wollen Karl-Theodor zurück!"
Am Faschingssamstag, 5. März 2011, gab es in ganz Bayern (wenn auch nur mit geringer Teilnehmerzahl) Demonstrationen für Karl-Theodor von und zu Guttenberg, CSU, nach dem Motto: “Betrug soll sich lohnen” (Betrug Betrug soll sich lohnen). Die Werte Ehrlichkeit, Ehrenwort, Redlichkeit, wissenschaftliche Seriösität und Einhalten der Spielregeln waren plötzlich (?) nicht mehr gefragt. Es wurden endlich die “richtigen” Werte herausgestellt: Betrug, Lüge, Urheberverletzung und Ehrenwortbruch sind gefragt. Betrug soll sich lohnen! Horst Seehofer, CSU, hat völlig recht: "Er ist einer von uns, er bleibt einer von uns".
Die Werte
csuAnständigkeit,
csu Ehrenwort einhalten,
csuEhrlichkeit,
csuGewissenhaftigkeit,
csu Kenntnis grundsätzlicher wissenschaftlicher Gepflogenheiten,
csuRedlichkeit,
csuWahrhaftigkeit,
sind nach Auffassung von Horst Seehofer, CSU, Alexander Dobrindt, CSU, Ilse Aigner, CSU, Alexander König, CSU, Angela Merkel, CDU, für einen Minister nicht so wichtig.
Berlin musste sich im April 2009 per Volksentscheid für den Religionsunterricht oder den Wertunterricht im Fach "Ethik" entscheiden. Der bisher geltende verpflichtende Werteunterricht sollte abgeschaft werden. Gegen den Werteunterricht sprachen sich aus:
Angela Merkel, CDU
Wolfgang Huber, evangelischer Landesbischof Berlin
Robert Zollitsch, Vorsitzender der katholischen Deutschen Bischofskonfernz
Für den Werteunterricht sprachen sich aus:
Klaus Wowereit, SPD, Berlins regierender Bürgermeister
die Berliner Bevölkerung. SZ, 28. April 2009, S. 7
toleranzLink- und Literaturliste zu 9.1. Toleranz und soziale Integration
Heinrich August Winkler, Professor für Neueste Geschichte an der Humboldt-Universität Berlin (siehe: "Der Westen braucht den Streit. Was heißt westliche Wertegemeinschaft?" unter winkler Literatur) prägte für eine EU-Mitgliedschaft der Türkei den Ausdruck „privilegierte Partnerschaft“.
Um bei der CSU vom Werteverfall zu reden muß man weit zurückgehen: bis zur Gründung oder kurz danach. Heutzutage wird Umweltschutz und Werte gepredigt, doch selbst handelt man bei der CSU genau dagegen. Nur so ist zu erklären, dass die Minister zum "Umweltgipfel" mit ihren CO2-Schleudern anreisen (werte Umweltshow statt Umweltschutz) oder dass Erwin Huber, CSU, zum Katholischen Männerverein Tuntenhausen mit dem 7-er BMW anbraust. Den Katholischen Männerverein Tuntenhausen bezeichnet sogar der konservative Münchner Merkur als einen "Zusammenschluss erzkonservativer Oberbayern". Trotzdem nahm der Verein den Niederbayern auf. Die Umweltschützer griff Erwin Huber bei seiner Wahlkundgebung in Tuntenhausen Ende April an. Wer die Heimat bewahren will hat mit Erwin Hubers Widerstand und Häme ("irgendein dahergelaufener Naturschützer") zu rechnen. OVB, 30.4.2007, S. 2
Die CSU-Staatsregierung kündigte "mit großem Mediengetöse" (werteHans-Ulrich Pfaffmann, SPD) das Projekt „Werte machen stark“ an. Allerdings gehen die Meinungen auseinander, wenn es darum geht: Welche Werte? Die CSU hält von Werten wie Toleranz, Achtung vorm Andersdenkenden und vor Minderheiten wenig, auch wenn es Stoiber in der Festrede anders sagte (siehe nachfolgend unter der Spalte "Fassade"). Die CSU kämpft gegen ein effektives Bleiberecht für Ausländer (werte Dekrete zur Vertreibung), gegen religiöse Minderheiten (werte Viele Religionen werden benachteiligt und verfolgt), ...
Fassade Wirklichkeit
Unter dem Motto „Werte machen stark“ will die CSU-Regierung die positive Einstellung von Kindern und Jugendlichen zu wichtigen Werten gezielt stärken und fördern. Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber, CSU: „Gerade in unserer heutigen Zeit mit ihren vielen und schnellen Veränderungen sind bleibende Werte wie Toleranz, Hilfsbereitschaft, Fairness und Leistungsbereitschaft das Fundament für den Lebenserfolg junger Menschen, unser Zusammenleben und unsere Gesellschaft. Gemeinsame Werte halten unser Land zusammen und sind gerade für junge Menschen wichtige Grundlagen für die Zukunft. ... Das wollen wir unseren Kindern und Jugendlichen in Bayern noch deutlicher nahe bringen. Das ist genauso wichtig wie die Wissensvermittlung.“
wertePM 75 27. Februar 2007

Statt Fairness und demokratische Werte: Zensur!
Das CSU Kultusministerium verbot die Weiterleitung eines Schulbriefs der SPD Landtagsfraktion durch die Schulen. Dieser Brief informiert regelmäßig über Aktuelles zum Thema Schulen und Bildung aus dem Bayerischen Landtag und richtet sich an Schüler, Eltern und Lehrer. Bildungssprecher Hans-Ulrich Pfaffmann, SPD: objektive schulpolitische Informationen an Eltern, Schüler und Lehrer verboten! Pfaffmann: "Die CSU handelt mit diesem Verbot gegen demokratische Grundsätze und versucht zu verhindern, dass sich Eltern, Schüler und Lehrer eine eigene Meinung über die Schulpolitik bilden können."
wertePM SPD-Landtagsfraktion 2.03.2007
werteSchulbrief der SPD-Landtagsfraktion, den Bayerns Schüler, Eltern und Lehrer nicht lesen dürfen (pdf)
"Die Rede von den Werten bringt nicht so wahnsinnig viel, wenn es um die tatsächliche Lebenspraxis geht. Und da scheint mir das Recht wichtiger fast zu sein als die Werte. Wenn wir heute reden immer von Europa als Wertegemeinschaft zucke ich immer zusammen." – spaemann Robert Spaemann, 10.2.2007, SWR
Nach einer Zukunftsstudie des BAT Freizeit-Forschungsinstituts stehen in der Werteskala der Deutschen Ehrlichkeit (79%), Verlässlichkeit (64%) und Hilfsbereitschaft (64%) oben. Dafür wurden 2.000 Bundesbürger ab 14 Jahren nach ihren Erziehungszielen und Werteorientierungen gefragt.
Damit wird klar warum die Politiker immer nach neuer Werteorientierung rufen: die Ehrlichkeit rangiert bei Politikern ziemlich weit unten. Siehe werte Das Lügengebäude unserer Politikerwerte Horst W. Opaschowski: Das Moses-PrinzipwerteBAT GermanywerteVertrauen. Verlässlichkeit. Verantwortung.
Die CSU will ihren Kurs ändern (werte CSU: unzuverlässig und wetterwendisch): die wachsende Bedeutung von Traditionen und Werten veranlasst die Partei über die Werte, die von anderen oft pauschal eingefordert werden (werte Deutsche Leitkultur), selbst mal nachzudenken. Das Parteiprogramm soll bis Herbst 2007 (!) neu erarbeitet werden. Dazu wurde eine 34-köpfige Kommisssion berufen (werte Regulierung und Bürokratie). SZ, 21.3.2006, S. 37
Die Politiker und Journalisten beklagen vielfach einen Werteverfall in unserer Gesellschaft.
Siehe beispielsweise lerWerteverlust in Deutschland und Literatur Literatur zum Thema. Dafür rufen sie dann nach der verbindlichen deutschen Leitkultur (Werte Deutsche Leitkultur). Kaum jemand nennt aber explizit die Werte, auf die man sich immer beruft. Hier ein paar Ausnahmen:
  • TV-Moderator Peter Hahne: "Ordnung, Höflichkeit und Disziplin" (Werte Sehnsucht nach Tugenden)
  • RM-Werte-Apotheke: Gemeinsinn - Eigenverantwortung - Ehrlichkeit - Selbstdisziplin - Fleiß - Loyalität - Patriotismus - Familiensinn. Quelle: Rheinischer Merkur, 16.3.2006, S. 4-5

Wie so oft, ist die Klage der Politiker und anderer nur eine Schaufensterklage, ein Lippenbekenntnis. Die SPD Berlins beschloss eine verpflichtende Werteerziehung in den Schulen. Sie löste damit einen Sturm der Entrüstung aus.
Gegen den verbindlichen Werteunterricht an den Schulen sprachen sich aus:
Arnulf Baring, Publizist; Die Welt, 8. April 2005
Günther Beckstein, CSU: "Diesen Quatsch [verbindlicher Werteunterricht] machen wir nicht mit.", SZ, 6.11.2006, S. 49 beckstein Zitate von Günther Beckstein, CSU
Sabine Christiansen, TV-Moderatorin; Die Welt, 8. April 2005
Wolfgang Huber, evangelischer Bischof; Berliner Morgenpost, 12.4.2005
Dieter Hundt, Arbeitgeberpräsident; Die Welt, 8. April 2005
Günter Jauch, TV-Moderator; Die Welt, 8. April 2005
Klaus-Dieter Lehmann, Stiftung Preußischer Kulturbesitz; Die Welt, 8. April 2005
Dieter Lenzen, FU-Präsident, Berlin; Die Welt, 8. April 2005
Franz Müntefering, SPD; Berliner Morgenpost, 12.4.2005
Jürgen Mlynek, HU-Präsident, Berlin; Die Welt, 8. April 2005
Johannes Rau, SPD; Die Zeit, 14.4.2005, S. 1
Wilhelm Schmidt, SPD; Berliner Morgenpost, 12.4.2005
Richard Schröder, SPD; Die Welt, 8. April 2005
Friede Springer, Springer-Presse; Die Welt, 8. April 2005
Georg Sterzinsky, Erzbischof von Berlin; Die Welt, 8. April 2005 "1996 stemmte er sich gegen die Einführung des Unterrichtsfachs „Lebensgestaltung, Ethik, Religionskunde” in Brandenburg", FAZ 12. April 2005
Wolfgang Thierse, SPD; Berliner Morgenpost, 12.4.2005
Joachim Zeller, CDU; Berliner Morgenpost, 12.4.2005
lerAnfang
Links
werteChristliche Werte
werteCSU: Was uns am Herzen liegt
Werte Deutsche Leitkultur
WerteRatzinger, Joseph: Werte in Zeiten des Umbruchs
WerteWertebündnis Bayern als Gegenpol zur Staatsideologie
werteWertedebatte: Meine Werte - Deine Werte, Wiener Zeitung 21.11.2015
werteWerte–Index 2016
WerteZitate Robert Spaemann
Literatur
werteKlages, Helmut: "Brauchen wir eine Rückkehr zu traditionellen Werten?" Aus Politik und Zeitgeschichte B 29 (2001) (pdf)
Siehe auch werte Literatur zur Deutschen Leitkultur
werteUrsula Neumann: "Das Märchen von der Bedeutung christlicher Wertevermittlung"
RickensRoss-Strajhar, Gisela: "Welche Werte braucht Deutschland? Neuere Forschung zum Wertewandel", (pdf)
winklerHeinrich August Winkler: "Der Westen braucht den Streit. Was heißt westliche Wertegemeinschaft?", Kölner Stadt-Anzeiger, 14./15. 2. 2007.
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Werte werteBertelsmann Stiftung, Hg.: Werte lernen und leben.  Gütersloh: Bertelsmann Stiftung, 2016. Broschiert, 286 Seiten
beil werte Brigitte Beil: Gutes Kind, böses Kind. Warum brauchen Kinder Werte? München: DTV, 1996. Broschiert, 238 Seiten  
Benz werte Ute und Wolfgang Benz, Hg.: Stolz, deutsch zu sein? Berlin: Metropol, 2005. 192 S. Bühler
Bühler, Pia: Die Tugenden. Werte zum Leben. Sankt Ulrich 2004. Taschenbuch, 128 Seiten werte
comte werte André Comte-Sponville: Ermutigung zum unzeitgemäßen Leben. Ein kleines Brevier der Tugenden und Werte. Reinbek: Rowohlt, 2001. Taschenbuch, 391 Seiten Dietrich
Dietrich, Evelin: Werte und Wertewandel in gesellschaftlichen Transformationsprozessen. Mering: Hampp, 2003. Broschiert, 272 Seiten werte
dosick werte Wayne Dosick: Kinder brauchen Werte. 10 Lebensregeln, die Kindern Halt und Orientierung geben. Ein Ratgeber für den Erziehungsalltag. Susanne Dahmann, Übs. Bern: Scherz, 1996. Gebunden, 240 Seiten werte
Uwe Engel, Simone Bartsch, Christiane Schnabel: Was ist dran am Wertewandel? Über die Gleichheit unter den Menschen. Hamburg: merus, 2007. Broschiert, 220 Seitenwerte
frey werte Peter Frey: 77 Wertsachen. Was gilt heute? Freiburg: Herder, 2007. Gebunden, 221 Seiten  
gross werte Peter Gross: Die Multioptionsgesellschaft. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1994. edition suhrkamp 1917. 435 Seiten rohr
Rolf Heiderich, Gerhart Rohr: Wertewandel. Aufbruch ins Chaos oder neue Wege? München: Olzog, 1999. Taschenbuch, 192 Seiten werte
Heller werte Dagmar Heller: Sechzig Jahre nach Kriegsende - Christliche Werte heute. Lembeck 2007. Gebunden, 123 Seiten hemel
Ulrich Hemel: Wert und Werte. Ethik für Manager - Ein Leitfaden für die Praxis. München: Hanser, 2007. Gebunden, 351 Seiten. 2., überarb. u. erw. Aufl . hemel
hentig werte Hartmut von Hentig: Ach, die Werte! Ein öffentliches Bewußtsein von zwiespältigen Aufgaben. Über eine Erziehung für das 21. Jahrhundert. Beltz 2001. Taschenbuch, 165 Seiten

Joas werte Joas, Hans: Die Entstehung der Werte. Frankfurt: Suhrkamp. 2009 Taschenbuch: 320 Seiten Verlag: Suhrkamp; Auflage: Neuauflage. (23. April 2009) Sprache: Deutsch ISBN-10: Joas
Joas, Hans, Klaus Wiegandt, Hg.: Die kulturellen Werte Europas. Frankfurt: Fischer, 2006. Broschiert, 522 Seiten werte
Kerber werte Kerber, Walter: Säkularisierung und Wertewandel: Analysen und Überlegungen zur gesellschaftlichen Situation in Europa. Kindt 1986 Taschenbuch, 120 Seiten werte
Jörg W. Knoblauch, Horst Marquardt, Hg.: Mit Werten Zukunft gestalten. idea-Dokumentation. Konzepte christlicher Führungskräfte. Mit Beiträgen von über 20 Autoren. Hänssler 2007. 290 Seiten werte
Krenz werte Krenz, Armin: Werteentwicklung in der frühkindlichen Bildung und Erziehung. Cornelsen Scriptor 2007. Broschiert, 175 Seiten lay
Rupert Lay, Ulf D. Posé: Die neue Redlichkeit. Werte für unsere Zukunft. Campus 2006. Gebunden, 253 SeitenLay
Lehmann Lehmann, Karl: Mut zum Dialog: Orientierung für unsere Zeit. Michael Kinnen, Hg. Freiburg: Herder 2008 Broschiert: 176 Seiten
Oberndörfer werte Dieter Oberndörfer: Deutschland in der Abseitsfalle. Poltische Kultur in Zeiten der Globalisierung. Freiburg: Herder, 2005. Broschiert, 189 Seiten – leitkultur Rezension werte
Georg W. Oesterdiekhoff, Norbert Jegelka, Hg.: Werte und Wertewandel in westlichen Gesellschaften. Resultate und Perspektiven der Sozialwissenschaften. Opladen: Leske + Budrich, 2001. Taschenbuch, 207 Seitenlammert
Petersen Petersen, Thomas, Tilman Mayer: Der Wert der Freiheit. Deutschland vor einem neuen Wertewandel? Freiburg: Herder, 2005, Taschenbuch, 152 Seiten
prange ler Peter Prange: Werte. Von Plato bis Pop - Alles, was uns verbindet. Droemer/Knaur 2006. Gebunden, 752 Seiten rinderle
Peter Rinderle: Werte im Widerstreit. Freiburg: Karl Alber, 2007. Broschiert, 352 Seiten lammert
werte werte Andreas Rödder, Wolfgang Elz, Hg.: Alte Werte - Neue Werte. Schlaglichter des Wertewandels. Vandenhoeck & Ruprecht 2008. Broschiert, 200 Seiten Werte
Christine Scheitler, Stefan Wetzel: Werte, Worte, Taten. Haupt, 2007. Gebunden, 174 Seitennormen


Sommer
Andreas Urs Sommer: Werte. Warum man sie braucht, obwohl es sie nicht gibt. Stuttgart: Metzler, 2016. Broschiert, 152 Seiten Sommer
Thierse Thierse Wolfgang Thierse: Grundwerte für eine gerechte Weltordnung. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2003. Taschenbuch, 80 Seiten Thierse
Stephan Bergmann, Wolfgang Stegemann, Jochen Wagner, Wolfgang Thierse, u.a.: Werte bilden. Politik, Kultur, Wirtschaft, Kirche und Hochschule im Diskurs. Stuttgart: Kohlhammer, 2004. Taschenbuch, 175 Seiten Thierse
Opaschowski lerHorst W. Opaschowski: Das Moses-Prinzip. Die 10 Gebote des 21. Jahrhunderts. Gütersloher Verlagshaus 2006. Gebunden, 176 Seiten lammert
Norbert Lammert, Hg.: Verfassung, Patriotismus, Leitkultur. Was unsere Gesellschaft zusammenhält. Hamburg: Hoffmann und Campe, 2006. Broschiert, 308 Seiten lammert
Hahne ler Peter Hahne: Schluss mit lustig. Das Ende der Spaßgesellschaft. St.-Johannis, 2004. Gebunden. (allerdings mit einer etwas zweifelhaften Wertepriorität, siehe hahne Landfrauentag in Rosenheim). Nicht zu empfehlen, allenfalls zur Abschreckung

Huntington lerSamuel P. Huntington, Lawrence E. Harrison: Streit um Werte. München: Goldmann, 2004. Broschiert, 336 Seiten Pighin
Gerda Pighin: Kindern Werte geben - aber wie? München: Reinhardt, 2005. Broschiert, 102 Seiten ler
rickens ler Christian Rickens: Die neuen Spießer. Von der fatalen Sehnsucht nach einer überholten Gesellschaft. Berlin: Ullstein, 2006. Broschiert: 288 Seiten – werte Rezension  
werte werte Friedrich Schorlemmer, Hg.: Knaurs Buch der Werte. Droemer Knaur 2003. Gebunden werte
Ulrich Wickert: Zeit zu handeln. Den Werten einen Wert geben. München: Heyne, 2003. Taschenbuch, 256 Seiten werte
  werte Peter Wippermann, Hg.: Werte–Index 2016. Deutscher Fachverlag, 2015, Broschiert, 152 Seiten werte
Björn Wrangsjö: Jugendliche brauchen Werte. Wie Eltern ihren Kindern in der Pubertät Halt und Orientierung geben. Aus dem Schwedischen von Susanne Dahmann. Bern: Scherz, 2003. Taschenbuch, 192 Seiten werte
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© by Herbert Huber, Am Fröschlanger 15, 83512 Wasserburg, Germany, 30.11..2016