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Forster
Brief von Georg Forster an Friedrich Heinrich Jacobi, 16. Januar 1789
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Quelle: Georg Forsters Werke. Briefe Juli 1787 – 1789. Berlin: Akademie, 1981.

Mainz den 16. Januar 1789, Freitag
    Sie werden aus den Blättern, welche Ihre Beilagen begleiten, wenn sonst nichts, doch so viel gewiß ersehen, liebster Freund, daß Ihre Schriften mich vom Augenblick an, wo ich Ihren letzten Brief erhielt, bis jetzt beschäftigt haben. Ich sollte es nicht thun, denn ich fühle zu sehr, daß ich mich in ein Feld wage, wohin ich nicht gehöre, und ich stehle überdies die Zeit meinen gewöhnlichen Beschäftigungen; allein wer kann für das Hinreißen? Ich fühlte ein wahres Bedürfniß, meine Begriffe, meine Art die Sache anzusehen, so verworren das alles seyn mag, Ihnen darzulegen. Vielleicht lerne ich auf diese Art mehr Metaphysik und leichter, als aus den Büchern.
    Ihr beständiges Kränkeln schmerzt mich sehr, denn ich denke, in dem Mittelalter pflegt sich die Gesundheit, auch bei schwächlichen Constitutionen, zu setzen, und einen Grad von Stärke mehr, wäre es auch nur ein klein wenig mehr Unempfindlichkeit gegen die Witterung, zu gewinnen. Allein ich wette, Sie stören die Verdauung durch Anstrengung des Kopfs und das reibt uns auf.
    Herzlich danke ich Ihnen für die Aufsätze aus dem Museum, die ich noch nicht gelesen hatte. Auch mir will der positive Deismus nicht ganz gefallen, so wenig ich im Stande bin aus Starke und seiner Orthodoxie etwas zu machen. Ich habe, wie Sie sehen werden, keine Einwürfe gegen Ihre Beilage Nr. 2, sondern stimme, was Herder betrifft, ganz mit Ihnen überein. Sie gehen einmal von dem wahren Satz aus: Menschen können von Gott und übersinnlichen Dingen doch immer nur menschlich sprechen, denn ich gehe zu, wenn nicht mein Fall Gnade finden kann, daß es besser wäre, lieber gar nicht, als in unaufhörlichen Contradictionen zu sprechen. Nun raisonnirt aber Herder frisch drauf los über Gott, und meint Wunder, wie deutlich und faßlich er alles gemacht habe. Sie zeigen ihm also, dünkt mich, sehr gut, daß er so inconsequent ist – wie ein jeder andere ehrliche Mann über dieses Capitel. Ich wiederhole indessen meine Bitte, mir meine Ansicht der Sache nicht als Vorwitz zu deuten; ich glaube nur, daß ich Sie dadurch auf den rechten Gesichtspunkt führe, wo Sie beurtheilen können, wie weit ich gekommen, und wie weit ich zurück bin. In unserer Welt steht das Entfernteste, was dem Anschein nach nichts gemein hat, oft in so enger Beziehung, daß ich mir nicht mehr getraue, wie wohl ehedem, die Metaphysik als unnütz, zeitverderblich und unfruchtbar zu verwerfen. Allein ich gestehe doch bei alle dem, daß sie mir auch jetzt außer dem Nutzen, die Verstandeskräfte zu schärfen, im Leben ziemlich entbehrlich scheint! Das Schlimmste ist, sie gewöhnt den Geist so sehr an einen gewissen entfernten Gesichtspunkt, der alles faßt, daß man sich hernach zu den gewöhnlichen Verhältnissen des sublunarischen Daseyns ordentlich herablassen muß.
Anmerkungen
    Person – Persona geht auf den Schall, den die Larve rnodificirt und der sie durchdringt. Die unmittelbare Ableitung hievon, die dramatische Person, das Individuum, welches ein anderes Individuum vorstellt, führte zur letzten, abgezogensten Bedeutung, in welcher das Wort genommen werden könnte: ein Individuum, das sich – sich selbst vorstellt (seiner selbst bewußt ist). So ward Bewußtseyn ein Element des abstracten Begriffs, Persönlichkeit.
    Wer die Gottheit als ein vernünftiges Wesen (Intelligenz) erkennt, gestehet ihr also eo ipso die Persönlichkeit zu; denn naeh dem Sprachgebrauch der Philosophie ist Persönlichkeit ein Daseyn mit Bewußtseyn, das ist ein vernünftiges Daseyn.
    Was scheuet und bäumt sich denn der Herder'sehe Pegasus vor der Personalität Gottes? Warum werden die drei theologischen Personen mit ins Spiel gezogen, die unserer Frage, sollt' ich meinen, ganz fremd sind? Rathe ich recht, so greift man die Persönlichkeit an, um nicht das Ansehen zu haben, als verwerfe man die Intelligenz, übrigens aber wohl wissend, daß diese mit jener steht oder fällt; man trennt daher, wo nicht zu trennen ist.
    Unter dieser Voraussetzung ist das auf – auf der Beilage ganz am rechten Orte. Wer sich einmal darauf einläßt, die Vernunft zur Richterin über die Art und Weise der Existenz Gottes zu erheben, dem darf man getrost zurufen: entweder consequenter Theismus, oder consequenter Spinozismus! Entweder ein vernünftiger Gott oder ein nicht vernünftiger, d. i. so gut als gar keiner.
    Was ich dabei zu erinnern habe, ist eben das, wo ich nicht irre, was Lessingen den Ausruf abnöthigte, „da muß ich etwas ganz Neues zu hören bekommen!” Lessing bezog sich damit gewiß nicht auf die von seinem Freunde behauptete Persönlichkeit Gottes allein, sondern auch auf die beinahe völlig synonyme Eigenschaft des Verstandes, den er ihm beigelegt hatte. Ein persönlicher, d. i. ein verständiger Gott war der Vernunft Lessing's unbegreiflich; ob er ihn darum geleugnet habe, ist eine ganz andere Frage. Als etwas ganz Neues erwartete er von seinem Freunde eine Demonstration, die ihm jene verständige Ursache der Welt begreiflich machen sollte, eine Demonstration, die sein Freund ihm nicht geben konnte und nicht zu geben versuchte.
    Lessing erblickte nämlich auf beiden Seiten nur unbefugte Anmaßungen der menschlichen Vernunft. Wie wir uns auch krümmen. mögen, so bleibt der Versuch, eine Rangordnung der Energien festzusetzen, allemal absurd. Die Macht vor dem Willen, oder der Wille vor der Macht, was ist das Begreiflichste von beiden? Das Dilemma bleibe unantastbar: entweder büßen wir alles ein, was die Idee der Gottheit für uns Interessantes hat, indem wir sie auf Substantialität, einschränken, oder wir modificiren sie nach Einschränkungen der Zeit und des Raumes (des Fließenden und des Ausgedehnten) zu einem widersprechenden, anthropopathischen Hirngespinnste. Die Vernunft kann keinen dritten Weg einschlagen, sobald sie sich die Entscheidung anmaßt. Ist sie bescheiden und umfassend genug, so erkennt sie ihre Schranken, und hüllt sich in ihre Unwissenheit. Ich glaube, dies war Lessing's Fall, denn er behauptete von einer höhern Kraft, daß sie unendlicher, vortrefflicher seyn müßte, als diese oder jene Wirkung, und daß es für sie eine Art des Genusses geben könne, der nicht allein alle Begriffe übersteigt. – sondern völlig außer dem Begriffe liegt.
    Dieselbe Vernunft, der im Spinoza der persönlich vernünftige so Gott ein Widerspruch dünkt, der also Atheismus zu seyn scheint, dieselbe Vernunft entscheidet im Theisten, daß Spinozismus, Fatalismus, Determinismus alle ebenfalls auf Atheismus hinauslaufen. Wenn man die Resultate zusammennimmt, so ergiebt sich gleich auf den ersten Blick, daß die Vernunft viel leichter bestimmen könne, was Gott nicht ist, als was und wie er ist. Woher kommt aber das Bestreben der Vernunft, sich über diesen Gegenstand zu unterrichten? und wie soll man dem Mißbrauch Einhalt thun?
    Was den Mißbrauch betrifft, so ist er in allen endlichen Dingen bei dem Gebrauch unvermeidlich; wir müssen uns gefallen lassen, beide zusammen hinzunehmen, wo wir irgend eine Fähigkeit hinnahmen; und wenn im gegenwärtigen Falle der Gebrauch gar zu leicht, ohne daß wir es gewahr werden, Mißbrauch (d. i. unzweckmäßige Anwendung) wird, so könnte vielleicht am Ende der Mißbrauch selbst, indem er das Denkbare endlich erschöpft, zum Zweck führen, und in gewisser Rücksicht doch rechtmäßiger Gebrauch seyn. Irgend ein Fünkchen Wahrheit, findet die Vernunft überall, wenn es auch überall in der Hülle des Irrthums steckt; und verfehlt sie, wie es nicht anders seyn kann, den Fang, den sie so dreist zu thun gedachte, fängt sie die Gottheit wie in ihrem Netz, so fängt sie wenigstens Alles, worauf sie selbst anwendbar ist. Ich möchte nicht gern Bilder gebrauchen, allein es ist nicht thunlich, ohne sie fortzukommen; also noch eins. Die Vernunft ist mir ein lebendiger Spiegel der Realität, und ihr discretives Vermögen, welches uns Bewußtseyn verschafft, kann sich nur in so fern äußern, nur dadurch Bewußtseyn geben, daß es die Einstrahlung des Realen zurückwirft.
    Wenn sich also das Reale unaufhörlich der Vernunft offenbaret und in jeder objectiven Vorstellung gegeben ist, so wundern mich die unablässigen Versuche nicht, womit die Vernunft sich bestrebt, ihm näher zu kommen. Sie kann der Macht und Herrlichkeit der Offenbarung nicht widerstreben; das Reale, Wirkende ist da, dem sie nirgends entfliehen kann.
    Nun aber folgt des seeligen Hamann's: quot capita tot sensus. Jeder Spiegel reflectirt anders, muß anders reflectiren, entweder weil seine innere Beschaffenheit werschieden ist, oder weil er anders gerichtet ward.
    Der kindischen Vernunft des Wilden ist das Wirkende im Einzelnen so ein Gegenstand der Verehrung. Er betet an die Kraft des Baums, des Raubthiers, des Windes, des Oceans, des Donners, der Sonne, und des Mondes u. s. f. Sehr natürlich ist die Vorstellung, daß dasjenige, was vom Menschco unabhängig wirkt, nicht geringer seyn könne, als der Mensch; sehr natürlich, sich Das mächtiger zu denken, von dessen Wirken der Mensch sich abhängig fühlt. Was nicht geringer ist als ein Mensch, muß wenigstens alles besitzen, was dem Menschen eignet, also menschlichen Verstand; der Uebergang vom Menschen zur Organisation ist gar zu leicht; also menschlich gebildete Götter.
    Die Vernunft der Perser und ihre Phantasie nahm einen andern erhabnern Flug. Sie allegorisirte, jedoch ohne bei dem Bilde stehen zu bleiben; ihren Gott faßte keine Gestalt; das Licht, allumherstrahlend und alldurchdringend, war das Medium seiner Anschaulichkeit, und menschliche Energie, von ihren Schranken befreit, sein Wesen.
    Der Mosaische Gott war noch schärfer abstrahirt und vom Sinnlichen noch mehr geläutert, dagegen aber ganz nach dem melancholisch-cholerischen Temperament des jüdischen Gesetzgebers zu einem furchtbaren, Rache athmenden und auf seine Alleinherrschaft eifersüchtigen Wesen gebildet.
    Die Platonische Gottheit mit ihrem νοϒς [nous, HH] und ihrer Weltseele war auf orientalische Vorstellungsarten gepfropft. Wohin die Philosophie noch ferner kommen konnte, indem sie auf den Flügeln des Abstractionsvermögens das Reale ganz verließ, läßt sich begreifen.
    Unter allem, was die Vernunft gebären konnte, mußte auch der Atheismus möglich seyn; er ist wenigstens eben so consequent als der Spinozismus, der Deismus und der bloß vernünftige Theismus. Eine Vernunft, welche sich fest an sinnliche Erscheinung hält, und nach der Einschränkung ihres Wesens, oder nach ihrer Natur, die Succession vom Daseyn nicht trennen kann, ist in ihrer Art berechtigt, gränzenlose Ausdehnung für Unendlichkeit, und Folge der Momente ohne Anfang und Ende für Ewigkeit anzunehmen. Es giebt schlechterdings nichts, was sie zwingen kann, aus diesen Schranken herauszutreten, wenn sie sich einmal darin festgesetzt hat, und wenn das Gefühl der eigenen Schwäche nicht ein Bedürfniß des Glaubens erzeugt. Kann der Materialist sich über die Schwierigkeit wegsetzen, auf einem Stäubchen im Weltall, zum lebendigen Spiegel dieses Alls organisirt zu seyn, ohne Aufschluß über seine Harmonie zu verlangen, so würde er inconsequent seyn, diesen Aufschluß sich auch nur als möglich zu denken, und so bleiben die Grämen der Sinnlichkeit für ihn auch die Gränzen alles Daseyns. Kann der Idealist stolz genug seyn, um consequent zu bleiben, so muß die transscendente Unwissenheit seines Egoismus für die Idee einer Gottheit ebenfalls unzugänglich bleiben. Daher will mir die Witzelei des Provincial (Museum Februar 1788 S.169) nicht gefallen. Einem Mann, dem die sinnliche Offenbarung nichts sagt, dem würde jene ebenfalls sinnliche Offenbarung auf Sinai gewiß auch nichts gesagt haben. Wem die Stimme des Donnerers zu erkennen giebt, daß ein Herr und Gott ist, der braucht nicht am Fuß des Sinai zu stehen, um diese Ueberzeugung zu erlangen. Wenn die Offenbarung und die Empfänglichkeit beisammen sind, so ist das Wunder geschehen. D'Alembert bliebe also nicht auch im Gewitter am Sinai noch Atheist, und darum kam er auch einige tausend Jahre später auf die Welt. Christus endlich versuchte es nie, die Gottheit begreiflich zu machen. Das einzige Bild, das er sich erlaubt, und zugleich das hinreißendste, war die Liebe. Er empfahl Glauben an Gott, und Vertrauen auf die Liebe dessen, der selbst lauter Liebe ist; und er versprach in dienern Glauben eine Vereinigung, durch welche Erkenntniß allein möglich wird. Damit öffnete er eine Thüre, zur Beruhigung Aller, die sich an ihrer Unwissenheit und an der Hingebung in das Bewußtseyn einer alles erfüllenden Realität begnügen; und zur ausschweifendsten Schwärmerei Aller, die sich einer zügellosen Einbildungskraft überlassen, weil sie die Vernunft als Richterin des Unendlichen verwerfen, und nicht zugleich gewahr werden, daß auch der Einbildungskraft der Eingang in jenes Heiligthum nicht offen steht.
    Wer also für Offenbarung empfänglich ist, der freue sich ihrer; wer sich ohne Offenbarung nicht zu rathen weiß, der bitte um Glauben oder um Geduld, und hüte sich vor Schwärmerei. – Keiner verachte den Andern.
Johann Georg Forster, 27.11. 1754 Nassenhuben (bei Danzig) – 10.1. 1794 Paris
forster Naturforscher, Reiseschriftsteller, Universitätsprofessor und Politiker
Georg Forster fuhr zusammen mit seinem Vater Johann Reinhold Forster (1729 – 1798) bei der 2.Weltumsegelung (1772-75) von James Cook mit. Sein Reisebericht (»Reise um die Welt«, 2 Bände, 1777 englisch, 1778-80 deutsch) wurde zum Prototyp des wissenschaftlich fundierten Reiseberichts.
1779 Professor in Kassel, 1784 in Wilna, 1788 Bibliothekar in Mainz.
Mit Alexander von Humboldt bereiste er den Niederrhein, Flandern, Holland, England und Frankreich: »Ansichten vom Niederrhein, von Brabant, Flandern, Holland, England und Frankreich« (3 Teile, 1791-94) zusammen.
Nach der Eroberung von Mainz 1792 durch die Franzosen trat Forster dem deutschen Jakobinerklub (»Mainzer Klub«) bei. 1793 wurde er Präsident und Vizepräsident des »Rheinisch-Deutschen Nationalkonvents« und verhandelte in dessen Auftrag im März 1793 in Paris über den Anschluss der Mainzer Republik an Frankreich.
Friedrich Heinrich Jacobi, 25.1. 1743 Düsseldorf – 10.3. 1819 München
Jacobi Schriftsteller und Philosoph
Bruder von Johann Georg Jacobi, 2.9. 1740 Düsseldorf – 4.1. 1814 Freiburg im Breisgau
1807-12 Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften;
Gegenaufklärer, der eine Gefühls- und Glaubensphilosophie vertrat
Jean-Baptiste Le Rond d'Alembert, 16.11. 1717 Paris – 29.10. 1783 Paris
Mathematiker, Philosoph und Physiker
d'Alembert gab zusammen mit Diderot ab 1751 die ersten sieben Bände der »Encyclopédie« (Enzyklopädisten) heraus. Seine Erkenntnistheorie, in der er die Erfahrungswissenschaft zu begründen suchte, wurde grundlegend für den Positivismus.
Johann Georg Hamann, 27.8. 1730 Königsberg – Münster 21.6. 1788 Münster
Gelehrter und Philosoph
Hier irrt Forster
"Quot capita, tot sensus" (Wieviele Köpfe, soviele Ansichten) ist nicht von Hamann, sondern horaz Horaz. Allerdings ist es eine vereinfachende Wiedergabe und könnte so doch wieder von Hamann, sozusagen Horaz, bearbeitet von Hamann sein Hamann.
Johann Gottfried von Herder, 25.8. 1744 Morag, Woiwodschaft Olsztyn – 18.12. 1803 Weimar
Schriftsteller, Theologe, Philosoph
Johann August Starck, 1741 – 1816; (hier in Forsters Brief: Starke)
Oberhofprediger und Konsistorialrat zu Darmstadt; von 1770 bis 1777 war ein J. A. Starck Professor für Orientalische Sprachen und Theologie an der Albertus-Universität Königsberg; es ist unklar, ob er mit dem Oberhofprediger identisch ist.
Links
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PrinzGeorg Forster: Entdeckungsreise nach Tahiti und in die Südsee 1772-1775
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