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Gorgias

Gorgias aus Leontinoi


Der hochbegabte Sophist wurde zu unrecht in Platons berühmten Gorgias unvorteilhaft dargestellt. Er schrieb eine Abhandlung über das Nicht-Sein, worin er fast prophetische Voraussicht zeigte.
Sein dreistufiges Argument lautet: vorherrschende philosophische Disziplin
  1. Es gibt nichts.
  2. Auch wenn es etwas gibt, so kann es der Mensch nicht erkennen.
  3. Gibt es etwas und könnte es erkannt werden, so ist es nicht übermittelbar.
Antike und Mittelalter: Ontologie, Metaphysik
Neuzeit: Erkenntnistheorie

20.Jahrhundert: Sprachphilosophie

"First, philosophers thought about the world. Next, they reflected on the way the world is recognized. Finally, they tunred their attention to the medium in which such recognition is expressed. There seems to be a natural progression in philosophy from metaphysics, through epistemology, to the philosophy of language." Hans D. Sluga. Gottlob Frege. London 1980. 1

Gorgias
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© by Herbert Huber, Am Fröschlanger 15, 83512 Wasserburg, Germany, 19.4.2001