| Die Goldbachsche
Vermutung |
| In einem Brief an Leonhard Euler äußerte der Mathematiker Christian Goldbach (1690 1764) am 7. Juni 1742 seine berühmte Vermutung, daß sich jede gerade Zahl > 2 als Summe zweier Primzahlen schreiben läßt: Dies wird heute als binäre Goldbachsche Vermutung bezeichnet. Obwohl man davon ausgeht, daß die Vermutung stimmt, konnte bisher kein Beweis gefunden werden. |
| Beweis der Goldbachschen Vermutung |
| An der Goldbachschen Vermutung
versuchten sich schon viele Mathematiker, so Paul Stäckel (1862 Berlin
1919 Heidelberg), G. H. Hardy (1877 Cambridge, England 1947
Cambridge), J. E. Littlewood, L. Schnirelmann. Ein weiterer Versuch kann unter "Beweis der Goldbachschen Vermutung" ( Dipl. Math. Walfried W. Munz bietet seinen Arbeit: "Über bislang ungelöste Probleme mit Primzahlen" (17 Seiten) an. Wer interessiert ist wende sich an ihn mit Adresse und Beruf: Zollstockweg 14, 74653 Künzelsau. Die Arbeit wird zugesandt. |
| Links |
| Literatur |
| Cutter, Pamela A. (2001): "Finding Prime Pairs with Particular Gaps". Mathematics of Computation 70:236, S. 1737-1744. |
| Granville, Andrew
(2007): "Refinements of Goldbach's conjecture, and the generalized Riemann
Hypothesis". Functiones et Approximatio Band 37, S. 721
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| Kutrib, Martin, Jörg Richstein
(1995): "Primzahlen und > Parallelrechner. Oder: Was 3 und 5 mit
37.399.999.577 und 37.399.999.579 gemeinsam haben". Spiegel der
Forschung 12:2, S. 2-7. |
| Kutrib, Martin, Jörg Richstein (1996): "Primzahlen - Zwillinge aus dem Parallelrechner. Eine systematische Durchsuchung aller bis zu 14stelligen Zahlen auf Primzahlzwillinge stützt eine Vermutung über deren Häufigkeit". Spektrum der Wissenschaft 2, Seite 26ff |
| Richstein, Jorg (2001): "Verifying the Goldbach Conjecture up to 4· 1014". Mathematics of Computation 70:236. S. 1745-1749 |
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| Apostolos Doxiadis. Onkel Petros
und die Goldbachsche Vermutung. Bergisch-Gladb.: Lübbe, 2000.
Gebunden, 223 Seiten
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