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Darwin
Darwins Quellen in seinem geschichtlichen Überblick
ab der 3. Auflage von On the Origin of SpeciesDarwin LinksDarwin Literatur
In der dritten Auflage von On the Origin of Species im April 1861 ergänzte Charles Darwin den geschichtlichen Überblick und stellte ihn an den Anfang des Werks. In einer kürzeren Form (6 Seiten) ergänzte Darwin schon die erste deutsche Ausgabe.
„Eine Zugabe des Verfassers zur deutschen Übersetzung, veranlasst durch die Bemerkungen des Übersetzers bei der ersten Anzeige dieser Schrift im N. Jahrbuch für Mineralogie 1860, 112. Sie ist datirt von Down, Bromley, Kent, im Februar 1860“, so die Fussnote in der „Vorrede des Verfassers“, S. 1, der deutschen Ausgabe.
In diesem geschichtlichen Überblick beruft sich Darwin auf die folgenden Vorgänger. Die von Darwin genannten Literaturstellen sind angeführt und soweit zugreifbar zitiert.
Empedokles, frühes 5. Jahrhundert v. Chr. – 434 v. Chr.; in späteren Ausgaben ergänzt
Jean-Baptiste de Lamarck, 1744–1829
1801; Philosophie Zoologique, 1809; Einleitung zu Hist. Nat. des Animaux sans Vertébres, 1815 Artbildung nach Lamarck:
"Solange Ranunculus aquatilis im Wasser untergetaucht wächst, sind alle Blätter in feine Segmente zerteilt, sobald aber ein Stengel die Wasseroberfläche erreicht, werden große runde nur einfach gelappte Blätter ausgebildet. Gelingt es einigen Ausläufern derselben Pflanze auf feuchtem Boden zu wachsen, ohne ins Wasser einzutauchen, dann werden ihre Stengel kurz, keines der Blätter ist mehr stark zerteilt, und wir erhalten Ranunculus hederaceus, das von den Botanikern als eigene Art anerkannt wird." (Aus: Philosophie Zoologique zitiert nach Sengbusch)
Erasmus Darwin, 1731–1802
Zoonomia, or, the laws of organic life (1794-96), Vol. 1, S. 500-510, 1794.
Johann Wolfgang von Goethe, 1749–1832
Nach Karl Heinrich Meding:
   „Ganz in diesem Sinne spricht sich auch Goethe schon aus: »das Thier wird durch Umstände zu Umständen gebildet; daher seine innere Vollkommenheit und seine Zweckmäßigkeit nach außen. Kein Theil des Thieres ist, von innen betrachtet, unnütz, oder wie man sich auch vorstellt, durch den Bildungstrieb gleichsam willkürlich, absichtlos hervorgebracht; obgleich alle Theile nach außen zu unnütz erscheinen können, weil der innere Zusammenhang der thierischen Natur sie so gestaltet. Man wird also künftig von solchen Gliedern nicht fragen, wozu dienen sie? sondern, woher entspringen sie? Man wird nicht behaupten, einem Stier seien die Hörner gegeben, daß er stoße, sondern man wird untersuchen, wie er Hörner haben könne, umzu stoßen.« – – »Ganz in's Unendliche geht dieses Geschäft der Natur; sie kann nicht ruhen, noch beharren; aber auch nicht alles, was sie hervorrbringt, bewahren und erhalten. Haben wir doch von organischen Geschöpfen, die sich in lebendiger Fortpflanzung nicht verewigen konnten, die entschiedensten Reste«.
   Kann man hier nicht sagen, daß die neuesten Naturansichten nicht neu, sondern wenigstens ein halbes Jahrhundert alt sind? Der Unterschied ist nur der, daß Goethe diese Ansichten aus seinem tiefen Anschauen erschlossen hat, die neueren Forscher dagegen sie wissenschaftlich und empirisch zu begründen suchen.“
Karl Heinrich Meding: Goethe als Naturforscher in Beziehung zur Gegenwart. Dresden: Adler und Dietze, 1861, S. 33-35
Meding hat in seinem Text einige Stellen von Goethe zusammengeschoben:
„das Thier wird durch Umstände zu Umständen gebildet; daher seine innere Vollkommenheit und seine Zwekmäßigkeit nach außen.“ (Goethe, S. 196)
„Kein Theil desselben ist, von innen betrachtet, unnütz, oder, wie man sich manchmal vorstellt, durch den Bildungstrieb gleichsam willkürlich hervorgebracht; obgleich Theile nach außen zu unnütz erscheinen können, weil der innere Zusammenhang der thierischen Natur sie so gestaltete, ohne sich um die äußeren Verhältnisse zu bekümmern. Man wird also künftig von solchen Gliedern, wie z.B. von den Eckzähnen des Sus babirussa, nicht fragen: wozu dienen sie? sondern, woher entspringen sie? Man wird nicht behaupten, einem Stier seien die Hörner gegeben, daß er stoße, sondern man wird untersuchen, wie er Hörner haben könne, umzu stoßen“. (Goethe, S. 195)
„Ganz ins Unendliche geht dieses Geschäft der Natur, sie kann nicht ruhen noch beharren, aber auch nicht alles, was sie hervorbrachte, bewahren und erhalten. Haben wir doch von organischen Geschöpfen, die sieb in lebendiger Fortpflanzung nicht verewigen konnten , die entschiedensten Reste.“ Goethe an den Botaniker Nees von Esenbeck, 1820
Etienne Geoffroy Saint-Hilaire, 1772–1844
1795, 1828 [Philosophie anatomique, 1818-22]
William Charles Wells, 1757–1817
Vortrag 1813: „An Account of a White female, part of whose skin resembled that of a Negro“, gedruckt: Two essays: upon a single vision with two eyes, the other on dew:
„An account of a female of the white race of mankind, part of whose skin resembles that of a negro, with some observations on the cause of the differences in colour and form between the white and negro races of man“, 1818. wellsOnline in einer Ausgabe von 1866
“... Unter den zufälligen Varietäten von Menschen, die unter den wenigen zerstreuten Einwohnern der mittleren Gegenden von Afrika auftreten, werden einige besser als andere imstande sein, den Krankheiten des Landes zu widerstehen. In Folge hiervon wird sich diese Rasse vermehren, während die anderen abnehmen werden, und zwar nicht bloß, weil sie unfähig sind, die Erkrankungen zu überstehen, sondern weil sie nicht imstande sind, mit ihren kräftigen Nachbarn zu konkurrieren.”
Zitiert nach Peter von Sengbusch
William Herbert, 1778-1847
Darwin nennt: Horticultural Transactions, Vol. 4, 1822 und Amaryllidaceae [Amaryllisgewächse (Amaryllidaceae), auch Narzissengewächse], daraus die folgenden Zitate:
„... horticultural experiments have established, beyond the possibility of refutation, that botanical species are only a higher and more permanent class of varieties ...“ (Herbert 1837, S. 19)
„I have said in the preliminary observations on Amaryllidaceae, that a perfect analogy between animals and vegetables in their generations is not apparent; but I do not mean to assert, that, if this subject can ever be thouroghly bottomed, it may not be found to exist.“ (Herbert 1837, S. 19, 339)
Robert Edmond Grant, 1793–1874
Darwin beruft sich auf: „In 1826 Professor Grant, in the concluding paragraph in his well-known paper ('Edinburgh philosophical journal,' vol. xiv. p. 283) on the Spongilla, clearly declares his belief that species are descended from other species, and that they become improved in the course of modification. This same view was given in his 55th Lecture, published in the 'Lancet' in 1834.“
Hier der Auszug aus Grants Vortrag, abgedruckt in The Lancet:
„The species, however, like the indiviudals which compose them, have also their limits of duration. The life of animals exhibits a continued series of changes, which occupy so short a period, that we can generally trace their entire order of succession, and perceive the whole chain of their metaphorses. But the metaphorses of species proceed so slowly with regard to us, that we can neither perceive their origin, their maturity, nor their decay, and we ascribe to them a kind of perpetuity on the earth. A slight inspection of the organic erelicts deposited in the crust of the globe, shows that the forms of species, and the whole zoology of our planet, have been constantly changing, and that the organic kingdoms, like the surface they inhabit, have been gradually developed from a simpler state to their present condition. These slow changes are regulated by the laws which preserve indiviudal forms, and check the transmission, by generation, of modifications suddenly induced. Although no animal can exactly produce its like, the progeny are so nearly such, that, for all the purposes of science, we regard their forms as identical with those of the parent, and out of an indefinite series of such generations, and of individuals as nearly resembling them, we frame our organic species, and ascribe them to nature. All forms of matter appear to have a capability and a tendency to become organized, as all oganic forms tend to higher stages of development, and chemical analysis shows the highest as well as the lowest forms of organic beings to consists of a complicated aggregate of mineral gases and liquides and solids. These organized aggregates once formed from their elements, all possess alike the means of transmitting their forms by generation, which is effected by the separation of a portion of their substance, when their own development is completed. But although this function is the most universal in organized beings, and often requires a complicted system of organs for its performance, we obseerve the lowest tribes of animals to possess the means of continuing their race without a trace of distinct generative organs.“
(Grant 1834, S. 1001)
Patrick Matthew, 1790–1874
„There is a law universal in nature, tending to render every reproductive being the best possible suited to its condition that its kind, or organized matter, is susceptible of, which appears intended to model the physical and mental or instinctive powers to their highest perfection and to continue them so. This law sustains the lion in his strength, the hare in her swiftness, and the fox in his wiles. As Nature, in all her modifications of life, has a power of increase far beyond what is needed to supply the place of what falls by Time's decay, those individuals who possess not the requisite strength, swiftness, hardihood, or cunning, fall prematurely without reproducing—either a prey to their natural devourers, or sinking under disease, generally induced by want of nourishment, their place being occupied by the more perfect of their own kind, who are pressing on the means of subsistence. The law of entail, necessary to hereditary nobility is an outrage on this law of nature which she will not pass unavenged—a law which has the most debasing influence upon the energies of a people, and will sooner or later lead to general subversion, more especially when the executive of a country remains for a considerable time efficient, and no effort is needed of the part of the nobility to protect their own, or no war to draw forth or preserve their powers by exertion.“ (Matthew 1831, S. 364-365)
„There is more beauty and unity of design in this continual balancing of life to circumstance, and greater conformity to those dispositions of nature which are manifest to us, than in total destruction and new creation. It is improbable that much of this diversification is owing to commixture of species nearly allied, all change by this appears very limited, and confinded within the bounds of what is called Species; the progeny of the same parents, under great differences of circumstance, might, in several generations, even become distinct species, incapable of co-reproduction.“ (Matthew 1831, S. 384)
Dazu Darwins eigene Auffassung:
„Darwin commented in a letter to Charles Lyell: »In last Saturday Gardeners' Chronicle, a Mr Patrick Matthews [sic] publishes a long extract from his work on Naval Timber & Arboriculture published in 1831, in which he briefly but completely anticipates the theory of Nat. Selection. — I have ordered the book, as some few passages are rather obscure but it is, certainly, I think, a complete but not developed anticipation!«
Darwin then wrote a letter of his own to the Gardener's Chronicle, stating,
»I freely acknowledge that Mr. Matthew has anticipated by many years the explanation which I have offered of the origin of species, under the name of natural selection. I think that no one will feel surprised that neither I, nor apparently any other naturalist, has heard of Mr. Matthew's views, considering how briefly they are given, and that they appeared in the Appendix to a work on Naval Timber and Arboriculture. I can do no more than offer my apologies to Mr. Matthew for my entire ignorance of his publication.«“, zitiert nach „Patrick Matthew“, Wikipedia
Leopold von Buch, (1774–1853)
Darwin nennt: Description physique des Isles Canaries, 1836, S. 147
„Die Individuen der Gattungen auf Continenten breiten sich aus, entfernen sich weit, bilden durch Verschiedenheit der Standörter, Nahrung und Boden Varietäten, welche, in ihrer Entfernung nie von andern Varietäten gekreuzt und dadurch zum Haupttypus zurückgebracht, endlich constant und zur eigenen Art werden. Dann erreichen sie vielleicht auf anderen Wegen auf das Neue die ebenfalls veränderte vorige Varietät, beide nun als sehr verschiedene und sich nicht wieder mit einander vermischende Arten. Nicht so auf den Inseln. Gewöhnlich in enge Thäler oder in den Bezirk schmaler Zonen gebannt, können sich die Individuen erreichen und jede gesuchte Fixirung einer Varietät wieder zerstören.“ (Buch 1825, S. 132–133).
Von Buch vergleicht anschließend die Varietätenbildung mit sich auseinander entwickelnden Sprachen.
Constantine Samuel Rafinesque, 1783-1840
„Many botanists mistake real botanical species for varieties or viceversa. In fact all species might have been varieties once and many varieties are gradually becoming species by assuming constant and peculiar characters. This is an interesting feature of botanical philosophy, which I shall properly explain and prove hereafter.“ (Rafinesque 1836, S. 6)
Rafinesque schränkt ein: „All species may have been varieties once, except the original types or ancestors of the genus, and all actual varieties may be incipient species.“ (Rafinesque 1836, S. 18) Siehe dazu auch Kenton L. Chambers, 1992.
Samuel Stehman Haldeman, 1812–1880)
„Moreover, the very fact of a species living under modified habits, in distant localities, may producea variation which, under the circumstances, would be considered specific, no intervening links being possible; so that, after all, such species may be founded upon quasi characters, jsut as two mollusijs have been described under separate names, because one lives in rough water, and has a strong shell, and the other in smooth water, with a thin shell, when the varying texture of the shells has depended upon the locality.“ (Haldeman 1844, S. 483-484)
Robert Chambers, 1802–1871
Vestiges of the Natural History of Creation erschien zunächst anonym 1844 (Darwin bezieht sich auf die 10. Auflage, 1853, S. 155). In der 12. Ausgabe 1884 bekannte sich der schottische Journalist Robert Chambers als Autor.
„The proposition determined on after much consideration is, that the several series of animated beings, from the simplest and oldest up to the highest and most recent, are, under the providence of God, the results, first, of an impulse which has been imparted to the forms of life, advancing them, in definite times, by generation, through grades of organisation terminating in the highest dicotyledons and vertebrata, these grades being few in number, and generally marked by intervals of organic character, which we find to be a practical difficulty in ascertaining affinities; second, of another impulse connected with the vital forces, tending, in the course of generations, to modify organic structures in accordance with external circumstances, as food, the nature of the habitat, and the meteoric agencies, these being the 'adaptations' of the natural theologian.” (Chambers 1853, S. 155-156)
Jean d'Omalius d'Halloy, 1783-1875
1846 Bulletins de l'Academie Royale de Bruxelles, Vol. 13, S. 581
Sir Richard Owen, 1804–1892
„The Archetypla idea was manifested in the flesh, under divers such modifications, upon this planet, long prior to the existence of those animal species that actually exemplify it.
“... what natural laws or secondary causes the orderly succession and progression of such organic phaenomena may have been committed we as yet are ignorant. But if, without derogation of the Divine power, we may conceive the existence of such ministers, and personity them by the term 'Nature', we learn from the past history of our globe that she has advanced with slow and stately steps, guided by the archetypal light, admidst the wreck of wordls, from the first embodiment of the Vertebrate idea under its old Ichthyic vestment, until it became arrayed in the glorious garb of the Human form.“
(Owen 1849, S. 86)
Isidor Geoffroy Saint-Hilaire, 1805–1861
Lectures delivered in 1850, of which a Résumé appeared in: Revue Eigenschaft Magazin de Zoologie, Jan. 1851
Histoire naturelle générale des règnes organiques, principalement étudiée chez l'homme et les animaux Vol. 2. S. 405, 450; 1859
Henry Freke,
1851 Dublin Medical Press, S. 322
„Mr. Darwin and myself have been led—each by his own peculiar views—to believe that all organic creation has originated from a single primordial germ“ (Freke 1861, S. vii)
Conclusion
   In taking leave of the question of »the origin of species,« I cannot refrain from expressing my deep and unfeigned regret at a course of proceeding which I believe to be most prejudical to the progress alike of religion and science. I allude to a growing tendency, which may be recognized in many pious and well-intentioned men—men deservedly respected for their high character and moral worth—to designate by such terms as »materialist,« »infidel,« »unbeliever,« and the like, all who, in their researches upon any question of science, may have reached sesults which do not harmonize with their interpretation of Scripture. I recognize this spreading tendency with a feeling of extreme pain, because I believe it to be fraught with consequences not only prejudicial to science, but also most injurious to that cause which they are themselves most desirious to serve. I acknowledge that the motive by which they are actuated is the best, but while approving that motive, I cannot resist the conviction that they are guilty of a serious error in judgment.
   The works of the Cretor's hand cannot be contradictory of His uttered wirds, but interpretations of both works and words may be and have been erroneous. If, then, unequivocally established truths in science be found to be at variance with hitherto generally received interpretations of Scripture, the result that is inevitable is obvious; namely, the received interpretations, having of necessity been erroneous, must, at once and unhesitatingly, be abandoned. That unequivocally established truths in science have contradicted and overthrown generally received erroneous interpretations of Scripture, is a statement ought, I think, to suggest caution in adopting that line of proceeding against which I am now expressing disapprobation.
   I say, I believe such course of proceeding to be prejudicial to the progress both of religion and science. Of religion, and for this reason: When the justly respected defenders of religion pronounce a scientific announcement to be in opposition to the written word of God, the supporters of religion may at once repudiate such scientific announcement as false. But should that announcement eventually become established as an unquestionable scientific truth, then the result is that the opponents of religion conceive they have a triumph, while many of its supporters may become shaken in the confidence they had hitherto placed in its defenders, and may also become doubtful of its truths. These are results which, unhappily for religion, have already but too frequently occurred—these are results which champions of religion—among the number of whom I should desire my own name, however humble, to be enrolled – should most strenuously endeavour to resist.
   I say, I believe such course to be prejudicial to the progress of science as well as of religion; and I say so in the first place, because I entertain but little doubt that, even at the present day, many seriously minded and reflecting men are deterred from giving expression to thoughts, it may be, of great moment to science, from the mere apprehension of the consequences to which I have referred. But, even independently of this, I would askhad the adopted interpretations of Scripture been at all time the barrier beyond which research should not dare to extend, what should be the condition of science to-day? Where would be the discoveries of Newton? Where those of modern geologists? In a word, what light should we now have upon any branch of physical science? Literally, almost none!
   Who is there, at all familiar with the history of science, who is not aware that, even up to so late a period as the sixteenth century, the universally entertained opinionwas that th sun moved round the earth; and that to maintain the contrary was regarded as direct hostility to the clearly expressed word of God?
   »Until the time of Copernicus,« observes the Rev. Dr. Hitchcock in his work on Geology, »no opinion respecting natural phenomena was thought more firmly established, than that the earth is fixed immoveably in the centre of the universe, and that the heavenly bodies move diurnally around it. To sustain this view, the most decided languag of Scripture could be quoted. God is there said to have established the foundations of the earth, so that they could not be removed for ever; and the saced writers expressly declare that the sun and other heavenly bodies arise and set, and nowhere allude to any proper motion of the earth. And those statements corresponded exactly to the testimony of the senses. Men felt the earth to be immoveably firm under their feet, and when they looked up, they saw the heavenly bodies in motion. What bold impiety, therefore, did it seem, even to men of liberal and and [sic!] enlightened minds, for any one to rise up and assert that all this testimony of the Bible and of the senses was to be set aside! It is easy to conceive with what strong jealousy the friends of the Bible would look upon the new science, which was thsu arraying itself in bold defiance of inspiration, and how its votaries would be branded as infidels in disguise. We need not resort to Papal intolerance to explain how it was that the new doctrine of the earth's motion should be denounced as the most fatal heresy, as alike contrary to Scripture and sound philosophy, and that even the venerable Galileo should be forced to recant it upon his knees. What though the astronomer stood ready with his diagrams and formulas to demonstrate the motion of the earth, who would calmly and impartially examine the claims of a scientific discovery, which by its very announcement threw discredit upon the Bible and the senses, and contradicted the unanimous opinion of the wise and good of all mankind,—indeed, through all past centuries? Rather would the distinguished theologians of the day set their ingenuity at work to frame an argument in opposition to the dangerous neology, that should fall upon it like an avalanche, and grind it to powder. And to shew you how firm and irrestible such an argument would seem, we need no longer tax the imagination; for Francis Turretin, a distinguished Protestant professor of theology, whose writings have even to the present day sustained no mean repudation, has left us an argument on the subject, compacted and arranged according to the nicest rules of logic, and which he supposed would stand unrefuted as long as the authority of the Bible should be regarded among men. He propounds the inquiry, 'Do the sun and moon move in the heavens and revolve round the earth, while the earth remains at rest?' This he affirms, 'in opposition to certain philosophers,' and sustains his position by the following arguments: First. The sun is said in scripture to move in the heavens, and to rise and set. The sun is as a bridegroom coming out of his chamber, and rejoiceth as a strong man to run a race. The sun knoweth his going down. The sun also riseth, and the sun goeth down. Secondly. The sun, by a miracle, stood still in the time of Joshua. And, by a miracle, it went back in the time of Hezekiah. Thirdly. The earth is said to be fixed immoveably. The world also is established, that it cannot be moved. Who laid the foundations of the earth, that it should not be removed for ever. Thou hast established the earth and it abideth? They continue this day according to thine ordinances., Fourthly. Neither could birds, which often fly off through an hour's circuit, be able to return to their nests; for in the mean time the earth would move four hundred and fifty of our miles. Fifthly. Whatever flies or is suspended in the air ought [by this theory] to move from west to east; but this is proved not to be trut, from birds, arrows shot forth, atoms made manifest in the sun, and down floating in the atmosphere.'“
   It is needless for me to add more on this topic, but the foregoing reflections are, in my mind, of too serious a nature to admit of being lightly regarded.
   In making these observations, however, I desire that it should be disticntly understood that I do so with no reference whatever to the opinions I have been advocating in the foregoing pages. Those opinions I am prepared to show are in no way open to the course to which I object. I have stated in my preface, that „nothing has been advanced in this publication which is not perfectly in harmony with the Mosaic record of Creation;“ and I am fully prepared to substantiate that statement. God forbid that I should dare to contemplate—far less insanely attempt to establish—any result at variance with the true interpretation of His World; but it must be obvious to every reflecting man who will but reflect on the question, that there must have been a period in the first man's material existence, antecedent to that in which we are told that God „breathed into his nostrils the breath of life, andman became a living soul.“ It is that antecedent period that I have been contemplating. (Freke 1861, S. 131-135)
Herbert Spencer, 1820–1903
"The Development Hypothesis". The Leader, March 20, 1852
Charles Naudin, 1815–1899
„Considérations philosophiques sur l'espèce et la variété“. Revue Horticole 4:1 (1852). S. 102–109. „Nouvelles recherches sur les caractères spécifiques et les variétés des plantes du genre Cucurbita“. Annales des Sciences Naturelles (Botanique) 4:6 (1856). S. 5-73.
Franz Unger, 1800–1870
   „In dieser Meeresvegetation aus Thalophyten [sic], namentlich aus Algen bestehend, wäre demnach der wahre Keim sämmtlicher in der Zeit nach und nach hervorgetretener Pflanzenformen zu suchen. Es unterliegt keinem Zweifel, dass der auf dem Erfahrungswege bis hieher verfolgte Ursprung der Pflanzenwelt theoretisch noch weiter verfolgt werden kann, und dass man zuletzt wohl gar auf eine Urpflanze, ja noch mehr auf eine Zelle gelangt, die allem vegetabilischen Sein zum Grunde liegt.
   Wie diese Pflanze oder vielmehr Zelle endlich entstand, ist uns sicherlich noch mehr verborgen als ihre Existenz selbst. So viel aber ist gewiss, dass sie im Gegensatze der anorganischen Natur zugleich den Ursprung alles organischen Lebens bezeichnen und daher der wahre Träger aller höheren Entwicklung erscheinen muss.
   Man hat die Frage aufgeworfen, ob das vegetabilische oder ob das thierische Leben auf der Erde früher erwacht sei. Allein mir scheint die Beantwortung dieser Frage von geringerem Gewichte als die Untersuchung der Frage nach dem Zusammenhang der einzelenen Typen dieser beiden Wesenreichen unter einander. Wenn es auch nimmermehr in Abrede gestellt werden kann, dass der Ursprung der Pflanzenwelt, so wie der Thierwelt von Geschöpfen ausgegangen ist, denen kein ähnliches Wesen vorausging, also einer sogenannten mutterlosen Zeugung zugeschrieben werden muss, so ist doch noch die höchst wichtige und folgenreiche Frage zu beantworten, in welchem genetischen Verhältnisse alle später erscheinenden Pflanzen und Thiere zu jener primitiven Pflanze und zu jenem primitiven Thiere stehen.“ (Unger 1852, S. 340-341)
   „Keine Gattung, keine Familie und Classe von Pflanzen ist in die Erscheinung getreten, ohne dass dieselbe in der Zeit nothwendig geworden wäre. Aus diesem geht aber klar hervor, daß der Entstehungsgrund aller dieser Verschiedenheiten des einen Pflanzenlebens durchaus kein äusserer sein kann, sondern nur ein innerer sein muß.“ (Unger 1852, S. 344)
   „Mit Einem Worte, jede entstehende neue Pflanzenart [...] muss aus der anderen hervorgehen.“ (Unger 1852, S. 344)
Eduard d'Alton, 1772–1840
Christian Heinrich von Pander, 1794–1865
Lorenz Oken, eigentlich Okenfuß, 1779–1851
Jean Baptiste Bory de Saint-Vincent, 1780–1846
Karl Friedrich Burdach, 1776-1847
Jean Louis Marie Poiret, 1755–1834
Elias Magnus Fries, 1794–1878
Alexander Keyserling, 1815–1891
„A.Keyserling in his item of 1853 put forward a hypothesis about the evolution of organisms under the influence of special molecules spreading epidemy-like. This may-be considered as an anticipation of the gene-transfer evolutionary mechanism.“ Zitiert nach Urmas Sutrop
Hermann Schaaffhausen, 1816–1893
Henri Lecoq, 1802–1871
Etudes sur Géographie Botanique de l'Europe 1854, S. 250
Baden Powell, 1796–1860
„Essays on the Unity of Worlds“, 1855
Sir John Herschel, 1792–1871
siehe Warner 2009
Karl Ernst von Baer, 1792–1876
Siehe Ospovat 1976
„Auf eine recht interessante Weise spricht sich von Baer über diese Frage aus in einer der oben citirten Abhandlungen, als die Darwin'sche Hypothese noch gar nicht bekannt war. (Wagner 1861, S. 50)
C.E. von Baer, towards whom all zoologists feel so profound a respect, expressed about the year 1859 (see Prof. Rudolph Wagner, 'Zoologisch-Anthropologische Untersuchungen,' 1861, S. 51)
Darwinsche Hypothese
   „Es ist in diesem Werke [Charles Darwin: On the Origin of Species, HH] eine schon früher wiederholt ausgesprochene Ansicht, die man in jüngster Zeit immer mehr als eine wunderliche, unbegründete und nicht zu begründende Hypothese anzusehen gewohnt war, zu einer wirklichen Theorie ausgebildet worden. Darwin hat diesem Gegenstande ein zwanzigjähriges Studium gewidmet, eine ungemein grosse Anzahl von Thatsachen zusammengestellt, eigene Reihen von Versuchen gemacht und mit grossem Scharfsinne alles, was zu Gunsten seiner Ansicht spricht, verwerthet.
   Diese Ansicht lässt sich nach ihren Hauptumrissen und Endresultaten in der Kürze in folgender Weise zusammenfassen:
   Alle organischen Körper, Thier- und Pflanzenarten, welche gegenwärtig auf dem Erdball gefunden werden, stammen von einigen wenigen ursüprüngliche Formen ab und sind in Folge allmähliger Abänderung, durch viele tausende von Jahren darauf wirkende Einflüsse aus diesen Urformen hervorgegangen. Die Abänderungen werden durch zahlreiche und verwickelte Ursachen bedingt, welche Darwin mit dem Ausdruck »Selection« oder »natural Selection« im Ganzen zusammenfasst, ein Ausdruck, den Bronn [* s.u., HH] mit dem deutschen »natürliche Züchtung« wiedergibt. So wie der Mensch unter künstlichen Einflüssen, durch Züchtung bei Thieren und Pflanzen die mannichfaltigsten Varietäten erzeugen kann, so wirken ganz analog auch in der freien Natur und »im Kampfe um's Daseyn«, welcher immer bei den organischen Körpern stattfindet, abändernde Kräfte ein und es entstehten dann fortwährend in Folge der veränderlichen äusseren Lebensbedingungen neue Formen aus den alten. Aus den sich bildenden Ab- und Spielarten gehen die sogenannten Species hervor, welche durch unendliche Übergänge mit einander im Zusammenhange stehen; einzelne Formen gehen unter, andre neue treten auf. Veränderte Lebensverhältnisse, deren Wechsel auch im Naturzustande so gross ist, ändern, wie bei der Cultur, einzelne äussere und innere Körpertheile um und diese Umänderungen vererben sich dann unter neue Modifikationen fort. Alle jetzt lebenden Thier- und Pflanzenformen sind aus den in den Erdschichten begrabenen fossilen Formen allmählich während des Verlaufs ausserordentlich grosser Zeiträume hervorgegangen, so dass z. B. alle jetzt auf der Erde verbreitete Finkenarten von einem Urfinken einer früheren geologischen Epoche abstammen, indem zwischen diesem Stammvater des heutigen Finkengeschlechts, dem Buchfinken, dem Haussperling und Kanarienvogel und so vielen anderen Arten eine grosse Zahl von Generationen dazwischen liegt, auf welche die umändernden Einflüsse durch Millionen von Jahren eingewirkt haben.“
(Wagner 1861, S. 27–28)
[*] Heinrich Georg Bronn, 1800–1862,
Geologe, Paläontologe, erste deutsche Übersetzung von The Origin of Species.
Weiter in Wagner: Zoologisch-Anthropologische Untersuchungen
   „Der britische Naturforscher geht schliesslich so weit, dass er selbst glaubt annehmen zu können, sämmtliche lebende (und natürlich auch fossile) Thierformen rühren von höchstens vier oder fünf und die Pflanzen von eben so vielen oder noch weniger Stammarten ab. »Die Analogie aber« ? sagt Darwin schliesslich, »würde auch noch einen Schritt weiter führen, nehmlich zu glauben, dass alle Pflanzen und Thiere nur von einer einzigen Urform herrühren, einer Urform, welcher das Leben zuerst vom Schöpfer eingehaucht worden ist«. »Ich nehme diess als wahrscheinlich an«, sagt Darwin.“ (Wagner 1861, S. 29) Im Abschnitt „Anmerkungen und literärische Nachweisungen“ setzt sich Wagner mit Baers Vorwegnahme darwinistisch
   „Auf eine recht interessante Weise spricht sich von Baer über diese Frage aus in einer der oben citirten Abhandlungen, als Darwin'sche Hypothese noch gar nicht bekannt war. Er nähert sich derselben in einer gewissen beschränkten Weite, wie ich diess, wenn auch nicht soweit gehend als Baer, ebenfalls zulässig finde.“ (Wagner 1861, S. 50)
Kurz darauf zitiert Wagner Baer:
   „Ich kann mich ferner der Ueberzeugung nicht erwehren, dass viele Formen, die jetzt wirklich in der Fortpflanzung sich gesondert erhalten, nur allmälig zu dieser Sonderung gekommen sind und also ursprünglich nur eine Art bildeten. Die jetzige Verbreitung der Thiere und so viel wir mit Wahrscheinlichkeit auf eine frühere zurückgehen können, scheint mir sehr entschieden dafür zu sprechen.“ (Wagner 1861, S. 50)
Baer fährt laut Wagner fort, „die gruppenweise Vertheilung der Thiere nach Verwandtschaft scheint dafür zu sprechen, dass auch der Grund dieser nicht gleichmässigen Vertheilung ein verwandtschaftlicher ist, d. h. dass die einander sehr ähnlichen Arten wirklich gemeinschaftlichen Ursprungs oder aus einander entstanden sind“ (Wagner 1861, S. 51).
Baer prüft auch die entgegen sprechende Theorie der Urzeugung der einzelnen Arten für sich. „wenn jede der jetzt bestehenden Arten durch Urzeugung neu beginnen müsst, so hätten wir noch besondere Bedingungen aufzusuchen die den Affen und anderen Thieren der alten und neuen Welt gewisse Familien-Charaktere aufdrückten“ (Wagner 1861, S. 51).
Wagner beruft sich dabei auf Baer 1859. Dieser Aufsatz erschien vor Darwins On the Origin of Species.
Thomas Henry Huxley, 1825–1895
Am 3. Juni 1859 hielt Huxley an der Royal Institution den Vortrag „On the persistent types of animal life“. Daraus:
   „It is difficult to comprehend the meaning of such facts as these, if we suppose that each species of animal and plant, or each great type of organization, was formed and placed upon the surface of the globe at long intervals by a distinct act of creative power; and it is well to recollect that such an assumption is as unsupported by tradition or revelation as it is opposed to the general analogy of Nature.
   If, on the other hand, we view »Persistent Types,« in relation to that hypothesis which supposes the species of living beings living at any time to be the result of the gradual modification of pre-existing species–a hypothesis which, though unproven and sadly damaged by some of its supporters, is yet the only one to which physiology lend any countenance–their existence would seem to show, that the amount of modification which living beings have undergone during geological time is but very small in relation to the whole series of changes which they have suffered. In fact, palæontology and physical geology are in perfect harmony, and coincide in indicating that all we know of the conditions in our world during geological time, is but the last term of a vast and, so far as our present knowledge reaches, unrecorded progression.“ (Foster S. 92-93)
Sir Joseph Dalton Hooker, 1817–1911
Der Introductory Essay to the Flora Tasmaniae wurde im Dezember vorab veröffentlicht und lag Darwin vor. Damit war dies der Essay, der nach der Veröffentlichung von On the Origin of Species die Theorie der Evolution ausdrücklich unterstützte. Darwin lobte den Essay in einem Brief an Hooker fast überschwenglich.
   „In the present Essay I shall advance the opposite hypothesis, that species are derivative and mutable; and this chiefly because, whatever opinions a naturalist may have adopted with regard to the origin and variation of species, every candid mind must admit that the facts and arguments upon which he has grounded his convictions require revision since the recent publication by the Linnean Society of the ingenious and original reasonings and theories by Mr. Darwin and Mr. Wallace. Further, there mus be many who, like myself, having hitherto refrained from expressing any positive opinion now, after a careful consideration of these naturalists' theories, find the aspect of the question materially changed, and themselves freer to adopt such a theory as may best harmonize with the facts adduced by their own experience. (Hooker 1860, S. ii)
   „It has been urged against the theory that existing species have arisen through the variation of pre-existing ones and the destruction of intermediate varieties, that it is a hasty inference from a few facts in the life of a few variable plants, and is therefore unworthy of confidence, if not of consideration, but appears to me that the opposite theory, which demands an indepenetn creation act for each species, is an equally hasty inference from a few negative facts in the life of certain species, of which some generations have proved invariable within our extremely limited experience.“ (Hooker 1860, S. xxv)
Links
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Online verfügbar unter Darwin1Darwin2 – u.v.a.
Entstehung „On the Origin of Species“ – Darwinonline verfügbar
„An historical sketch of the recent progress of opinion on The Origin of Species“ – Darwinonline verfügbar
„Vorrede des Verfasser“ – Darwinonline verfügbar
„Vorrede des Verfassers“. In: Entstehung der Arten (1860) von Charles Darwin, übersetzt von Heinrich Georg Bronn. – Darwinonline verfügbar
„Historische Skizze der Fortschritte in den Ansichten über den Ursprung der Arten“, 1859 (?) –
Darwinonline verfügbar
Schriftwechsel über den Vorrang der Entdeckung der natürlichen Selektion – online verfügbar
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