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Stammtischparolen
Stammtisch– und Communityparolen
laufende Arbeit begonnen im Februar 2013; wird ergänzt – Parole LinksParole Literatur
Populismus ist nicht nur am Stammtisch allgegenwärtig

In Deutschland teilen 18 Prozent der Wähler politische Überzeugungen, die man dem autoritären Populismus zuordnet. In anderen Ländern Europas ist der Anteil deutlich größer. Das ist das Ergebnis einer eine Studie des britischen Meinungsforschungsinstituts YouGov in 12 Ländern der EU.
Dabei ging die Studie aber ziemlich grob vor. Als populistische Positionen sieht die Studie bestimmte Grundüberzeugungen:
  • ablehnende Haltung zur EU,
  • generelle Vorbehalte gegen Einwanderung in ihr Land
  • kritische Haltung gegenüber den Menschenrechten
  • Bevorzugung nationaler Interessen.
Prof. Dr. Sighard Neckel, Soziologe, Universität Hamburg, zum

Populismus: „der häufig gewaltsame Versuch, die in einer Gesellschaft aufgebrochenen Gegensätze durch eine ideologische Anrufung der fiktiven Einheit des einfachen Volkes zu überwinden”.

Dafür treten die autoritären, völkischen bis offen faschistoiden Parteien und Politiker ein.
Alle Stellungnahmen zum Populismus, die Ursachenforschung und die Bekämpfung sind sehr kritisch zu lesen. So fand die oben genannte britische Studien heraus, dass die Anhänger populistischer Positionen oft in der Mittelschicht zu finden sind, Prof.Neckel geht davon aus, dass die unteren Schichten dafür am empfänglichsten sind.
Zum Vergleich:
Eine Studie der Friedrich Ebert Stiftung zeigt die rechtsextremen Einstellungen in Deutschland 2016: PopulismusStudie: Gespaltene Mitte — feindselige Zustände.

PopulismusDeutsche am widerstandsfähigsten gegen Populismus, Die Welt 21.11.2016 – PopulismusAus Scham wird Rache, SZ 22.11.2016, S. 11
Fehlerhafte Vorurteile zu Flüchtlingen und Asylsuchenden in Deutschland
  • „Wir können nicht alle Flüchtlinge aufnehmen.” Diese Behauptung unterstellt : „Alle Flüchtlinge wollen zu uns.” Das ist offensichtlich Quatsch.
    Siehe dazu auch: Parole Was steht hinter wachsweichen Thesen wie „Wir können nicht alle aufnehmen“ oder „Deutschland kann nicht alle aufnehmen“?
  • „Deutschland nimmt zu viele Ausländer auf.“
  • „In Deutschland hat schon zu viele Ausländer.“ = „Das Boot ist voll.”
  • „Deutschland nimmt ein Viertel aller Flüchtlinge in der EU auf.” 
  • „Der Flüchtlingsstrom in die EU ist so groß wie noch nie.” 
  • „Asylsuchende sind nur Wirtschaftsflüchtlinge.“ ‎
  • „Flüchtling wollen die soziale Hängematte ausnutzen.“ – „Flüchtlingen drängen in unsere sozialen Systeme” 
  • „Die meisten Flüchtlinge werden gar nicht verfolgt, sondern kommen nur nach Deutschland, damit es ihnen hier besser geht.“
  • „Ausländer sind krimineller als Deutsche.“ oder gar „Ausländer sind kriminell.“
  • „Flüchtlinge kommen ohne Fluchtgrund nach Deutschland.“
Widerlegungen dieser Stammtischparolen lese man unter Parole Links nach.
Stammtisch-Populismus allerorten. Wie kann er abgewehrt werden?

„Die Abkehr von vulgärliberaler Politik ist das wirksamste Instrument gegen den Populismus. Große Vermögen und Erbschaften müssen wieder besteuert und Schlupflöcher für Firmen gestopft werden. Mit den Einnahmen lässt sich mehr Netto für Normalverdiener finanzieren: Weniger Steuern für die Mittelschicht und weniger Sozialabgaben für Geringverdiener.”

PopulismusAlexander Hagelüken: "Mehr für die Mehrheit. Kommentar", SZ, 16.11.2016, S. 17

„Wenn ein Muslim stirbt, der mit vier Frauen verheiratet war, bekommen alle vier Witwenrente.“

Nach Auskunft der Rentenversichung trifft das unter bestimmten Voraussetzung zu. Allerdings wir der reguläre Betrag entsprechend aufgeteilt: dem Sozialsystem entsteht kein Cent Mehrkosten.

„Den Flüchtlingen wird die Handygebühr bezahlt.“

Quatsch. Jeder Asylsuchende erhält einen monatlichen Betrag nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Dieses Geld kann der Asylbewerrber ausgeben wie er will. Da für sie der Kontakt zur Heimat extem wichtig ist (Deutschland untersagt den Familiennachzug weitgehend), geben viele Asylbewerber fürs Handy viel Geld aus.

„Kein Münchner fährt um Mitternacht mit der U–Bahn zur Endstation Arabellastrasse.“ (sotto voce: weil alle Münchner Angst haben)

Quatsch. München hat einen höheren Ausländeranteil als beispielsweise Berlin, ist aber vergleichsweise sicherer. Man kann jederzeit (soweit es der Fahrplan zuläßt U-Bahn) mit der U–Bahn fahren.

Parolen und ihre Widerlegung nach: StammtischHausbesuch, SZ S. 3, 10.2.2016

„Flüchtlinge klauen im Supermarkt (aus den Regalen und bei anderen Kunden) wie die Raben“

Nahezu überall wo schon mal ein Flüchtling gesichtet wurde kursieren die Gerüchte,
  • dass die Flüchtlinge im Supermarkt die Selbstbedienung wörtlich nehmen: sie klauen aus den Regalen und bedienen sich bei anderen Kunden.
  • die Ladenbetreiber sollen sie gewähren lassen
  • die zu Hilfe gerufene Polizei würde nicht einschreiten
  • Polizei und/oder Kommunen kämen für den Schaden auf
  • die Handelsketten haben deshalb eigene Sicherheitsdienste im Einsatz
Anfragen von tagesschau.de bei Polizei und Innenministerien verschiedener Bundesländer haben ergeben, dass es keine Anhaltspunkte für einen überdurchschnittlichen Anstieg der Kriminalität gibt, seit mehr und mehr Flüchtlinge ins Land kommen. Es gibt keine gestiegene Kriminalität im Umfeld der Fluchthilfe-Einrichtungen, keine erhöhte Zahl von Ladendiebstählen oder Gewalttaten. Allerdings gibt es Ausnahmen, wie z.B. in Meßstetten in  Baden-Württemberg. Seitdem sich dort eine Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge befindet, stieg die Zahl der Ladendiebstähle an. Polizeisprecher Michael Aschenbrenner: "Es handelt sich dabei vor allem um Armutskriminalität: Bei den Diebstählen geht es im Schnitt um einen Wert von 16 Euro, insgesamt reden wir also in diesem Jahr von einer Schadenssumme von etwa 5000 Euro." Auch aus Wickede, NRW, meldet die Polizei einen Anstieg der Kriminalität: Der „Jahresbericht 2014“ verzeichnet dort einen Anstieg der Kriminalität, 596 Straftaten gegenüber 479 im Vorjahr.
Stimmen zum Gerücht um die über Hand nehmenden Ladendiebstähle durch Flüchtlinge:
  • Anfragen in den Konzernzentralen ergaben durchweg, dass all das frei erfunden ist. "Wie so viele Gerüchte, die derzeit im Netz gestreut werden, entbehrt auch dieses jedweder Grundlage", so Andreas Krämer, Pressesprecher der Rewe Group an tageschau.de.
  • „Alles Quatsch“, sagte Jörg Beyer vom Handelsverband Bielefeld.
LadendiebstahlFaktencheck: Stimmen die Gerüchte über Flüchtlinge?LadendiebstahlTorsten Kohlschein: Diebstahl erlaubt? Supermärkte dementieren Gerüchte - Haben Asylbewerber in Einkaufsmärkten der Region die Lizenz zum Stehlen? Die Handelsunternehmen verneinen. Dennoch ist nicht alles eitel Sonnenschein, 22.10.2015
Ladendiebstahl"Die sozialen Netzwerke werden zur Pflegestätte von Mutmaßungen und Verdächtigungen"
LadendiebstahlDiebstahl, Vergewaltigung, Reibereien mit der Dorfjugend, Focus 20/2015 – LadendiebstahlHinterhältiges Gerücht gegen Flüchtlinge. Behauptung: Kriminalitätsstatistik frisiert. Stimmt nicht: Kein Freibrief beim Ladendiebstahl

„massenhafter Asylmissbrauch“

Horst Seehofer, CSU: „jetzt geht es auch um massenhaften Asylmissbrauch“.
Von „massenhaften Asylmissbrauch“ kann keine Rede sein, ausgenommen am Stammtisch und in den Hirnen einiger Politiker, die bevorzugt gegen Fremde hetzen.
Insgesamt beschwor Horst Seehofer in einem kurzen Interview am 25.6.2015 6 x den (Asyl)missbrauch.
In Deutschland wurden im Jahr 2014 insgesamt 173.072 Asylerstanträge gestellt, das bedeutet 0,28 % der weltweit 60 Millionen Flüchtlinge und Vertriebenen stellten in Deutschland einen Asylantrag. Mehr als 50 Prozent davon werden – selbst unter den harten deutschen Bedingungen – anerkannt oder erhielten die Anerkennung als Flüchtlinge nach der Genfer Flüchtlingskonvention.
Rund 45.000 Asylanträge (26%) kamen nicht zur Entscheidung, weil beispielsweise nach der Dublin-Verordnung andere Staaten zuständig waren.
Einen „massenhaften Asylmissbrauch“ gibt es also allenfalls im Hirn einiger Politiker.

Dazu wird gerne ein Umschwung in der Solidarität und Humanität der Bevölkerung herbeigeredet: „Die Stimmung hat sich verändert, gerade wegen der extrem hohen Zahlen beim Asylmissbrauch aus Balkan-Staaten“. Dieses Wunschdenken Seehofers blieb bis Juli 2015 unerfüllt.
SeehoferSeehofer zu Asyl: Merkel hat ernste Lage erkannt, OVB, 25.6.2015, S. 2
SeehoferFaktencheck: Seehofers Mär vom „massenhaften Asylmissbrauch“

„Flüchtlinge kommen ohne Fluchtgrund nach Deutschland.“

Kein Flüchtling verläßt seine Heimat aus Jux oder Tollerei oder ganz ohne Fluchtgrund. Trotzdem suggerieren manche Politiker genau dies. Z.B. spricht Horst Seehofer, CSU, den Flüchtlingen, die angeblich ohne Grund flüchten, ein Bleiberecht ab: „weil sie aus Ländern ohne Fluchtgrund gekommen sind, wie zum Beispiel den Balkan-Staaten“.
DobrindtSeehofer zu Asyl: Merkel hat ernste Lage erkannt, OVB, 25.6.2015, S. 2
"Flüchtlingsströme"
Während sich die bayerische Bevölkerung mit zahlreichen Bürgerinitiativen um das Wohlergehen der Heimatvertriebenen & Flüchtlingen kümmert, versucht die Bayerische Regierung am Ende des Jahres 2014 immer noch Ressentiments (um es gelinde auszudrücken) gegen Flüchtlinge und Heimatvertriebene zu schüren. Seit Jahren flüchten Millionen aus ihrer Heimat, oft vertrieben von den dort eingesetzten deutschen Waffen. Davon kommen ein paar Tausend auch nach Deutschland.
Die PM 300 der Bayerischen Staatkanzlei vom 10. November 2014 trägt den reißerischen Titel: "Flüchtlingsströme und Vertiefung der Beziehungen: Europaministerin Dr. Merk reist in die Türkei". Im Text wird verwendet:
  • Flüchtlings(zu)strom 4 x
  • Zustorm 2 x
Dabei sind die paar Tausend Heimatvertriebene & Flüchtlinge in Bayern allenfalls ein Rinnsal.
Im Text wird zweimal die Lüge vom "ungebremsten Flüchtlings)zustrom" verbreitet. Der Festungsring um die Europäische Union bremst die Heimatvertriebenen aus Europa, Afrika und Asien gewaltig ab. Wer durch kommt muss noch die Bremse Schleierfahndung an der bayerischen Grenze überwinden.
PM 300 der Bayerischen Staatkanzlei Flüchtlingsströme und Vertiefung der Beziehungen: Europaministerin Dr. Merk reist in die Türkei, 10. 11.2014 - fahndung Überwachung durch Schleier- und Rasterfahndung
„Wir können die Probleme Afrikas doch nicht dadurch lösen, dass die Hälfte der Menschen Afrikas nach Europa kommt.”
Diese Stammtischparole verbreitet Bayerns Innenminister Joachim Herrmann am 11. Dezember 2014 in der TV-Talkshow bei Maybrit Illner. Herrmann hat offenichtlich wenig Ahnung von der Welt. Afrika hat ca. 1,1 Milliarde Einwohner. Deutschland kann keine 550.000.000 Flüchtlingen aufnehmen. Da hat Herrmann recht. Das steht aber nirgends nicht zur Debatte.
StammtischMaybrit Illner TV Talk, 11.12.2014
„Asylbewerberzahlen werden [...] auf hohem Niveau bleiben”
Innenminister Joachim Herrmann und Sozialministerin Christine Haderthauer, beide CSU, in der Sitzung des bayerischen Ministerrats.
Dabei geht es mickrige 5.500 bis 7000 Personen pro Monat deutschlandweit.
PM 80a der Bayerischen Staatskanzlei - Berichts aus der Kabinettssitzung Teil 2, 5. 3.2013
„Wir Deutschen können nicht alle Probleme der Welt lösen” – „Wir können hier nicht alle Probleme der Welt lösen. Wir sind nicht das Sozialamt Europas”
Wilfried Scharnagl, CSU, langjähriger Chefredakteur des Parteiblattes Bayernkurier (aka bayerische Prawda) in "Menschen bei Maischberger", Talksendung mit Sandra Maischberger zum Thema "Die Armutseinwanderer: Ist Deutschland überfordert?", ARD 26.02.2013
Man könne nicht alle Menschen auf der Welt, denen es schlechter gehe, „in unsere deutschen Sozialsysteme aufnehmen”, warnte  Joachim Herrmann, CSU, in der TV-Talkshow vom 11.12.2014. Fast zeitgleich gingen in Vorra (Bayern) Flüchtlingsheime in Flammen auf. Hermanns Forderungen fielen offensichtlich auf fruchtbarem Boden.
Stammtisch"Maischberger". Ex-"Bayernkurier"-Chef rechnet mit der EU ab, Die Welt, 27.2.2013 – StammtischBrandanschlag auf Flüchtlingsheim: Das Entsetzen von Vorra, Spiegel Online 12.12.2014 – StammtischMaybrit Illner TV Talk, 11.12.2014
Warnung davor „die Schleusentore aufzureißen“
Das ist etwa auf dem Stammtischniveau wie die »Asylantenflut«, »Ausländerflut«
Alexander Dobrindt, CSU-Generalsekretär, warnte davor, „die Schleusentore aufzureißen“ in: "Hart aber fair", Talksendung mit Frank Plasberg, zum Thema „Integration“, 13.10.2010
StammtischStammtischparolen zur Integration bei Plasberg, WAZ, 14.10.2010
„Reden, was Sache ist. Am größten Stammtisch der Welt“
Grosser Slogan auf der Wand im Rücken des Parteivorsitzenden Horst Seehofer, CSU: Eigeneinschätzung der CSU am Politischen Aschermittwoch 2010 in Passau.
Links
Sonntagsreden Die anti-bayrische und anti-bairische CSU
Argumentation Politische Argumente gegen Pappkameraden / Strohmann
StammtischArgumente gegen Stammtischparolen, Jugendgeschichtswerkstatt
StammtischArgumente gegen Vorurteile und Stammtischparolen (pdf) Stammtisch
AsylAsyl und Einwanderung: Fakten zur Flüchtlingskrise - endlich verständlich – Spiegel.de
StammtischBasiswissen
StammtischDeutsche Asylpolitik - Zahlen gegen Vorurteile, SZ, 8. November 2013
StammtischDokumentation: Argumentationstraining gegen Stammtischparolen Kunst und Kultur
Sonntagsreden Ehrenamt in Sonntagsreden und in der Praxis
AsylAsyl und Einwanderung: Fakten zur Flüchtlingskrise - endlich verständlich – Spiegel.de
Fakten gegen Vorurteile: Stammtisch1Stammtisch2 (pdf) – Stammtisch3 (Pro Asyl)
AsylFakten zur Flüchtlingskrise - endlich verständlich – Spiegel.de
VorurteilFestung Europa
VorurteilGruppenbezogene Menschenfeindlichkeit GMF
StammtischWas tun bei Stammtischparolen? Friedrich Ebert Stiftung (pdf)
StammtischWoher kommen Vorurteile?
ParoleJohn Cook, Stephan Lewandowsky: The Debunking Handbook
HoraczekNina Horaczek, Sebastian Wiese: Handbuch gegen Vorurteile: Von Auschwitzlüge bis Zuwanderungstsunami
StammtischRoberto J. De Lapuente: Hessische Stammtischparolen 04.01.2008
ParoleMichael Lausberg: Die Pro-Bewegung: Geschichte, Inhalte, Strategien der »Bürgerbewegung Pro Köln« und der »Bürgerbewegung Pro NRW«
Parole Literatur zum Rassismus, Rechtspopulismus und Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit
Argumentation Literatur zur Argumentation
PegidaPegida-Faktencheck: Die Angstbürger, Spiegel Online, 12.12.2014
Argumentation Politische Argumente gegen Pappkameraden / Strohmann
FaktPro Asyl: Fakten gegen Vorurteile
Argumentation Rassismus und Ausländerphobie in deutscher Politik, in den Medien und im Alltag
Parole Marion Schweizer, Jonas Lanig: Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg. Rechtsradikale Propaganda und wie man sie widerlegt
Sonntagsreden Sonntagsreden
Sozialamt Wir sind nicht das Sozialamt der Welt – Nahezu gleichlautende hetzerische Werbesprüche von AfD, CSU und NPD
ParoleSPD wirft CSU "dumme Parolen" vor, DLF 2.1.2014
StammtischStammtisch (Wikipedia)
PopulismusStudie der Friedrich Ebert Stiftung: Gespaltene Mitte — feindselige Zustände.
Fundamentalismus Verschwörungstheorie
Fundamentalismus Vorurteile führen zu einem Ausfall des Denkvermögens (so es je da war)
ParoleWarum Stammtischparolen bei der CSU Kalkül sind, Focus online, 8.12.2014
Parole Was steht hinter wachsweichen Thesen wie „Wir können nicht alle aufnehmen“ oder „Deutschland kann nicht alle aufnehmen“?
Parole „Wer betrügt, der fliegt!”
Fundamentalismus Wider religiösen Fanatismus, Radikalismus und Fundamentalismus
Parole „Wir können nicht alle aufnehmen“ oder „Deutschland kann nicht alle aufnehmen“ – Was steht hinter diesen wachsweichen Thesen?
VorurteilAndreas Zick, Beate Küpper, Andreas Hövermann: Die Abwertung der Anderen: eine europäische Zustandsbeschreibung zu Intoleranz, Vorurteilen und Diskriminierung
Literatur
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Hufer Rassismus Klaus-Peter Hufer: Argumentationstraining gegen Stammtischparolen. Materialien und Anleitungen für Bildungsarbeit und Selbstlernen. Schwalbach: Wochenschau, 2000. Taschenbuch, 117 Seiten Hufer
Klaus-Peter Hufer: Argumentationen am Stammtisch. Erfolgreich gegen Parolen, Palaver und Populismus. Schwalbach: Wochenschau, 2006. Taschenbuch, 141 Seiten Rassismus
Schweizer Rassismus Marion Schweizer, Jonas Lanig: Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg. Rechtsradikale Propaganda und wie man sie widerlegt. Wilfried Stascheit, Hg. An der Ruhr, 2003. Broschiert, 246 Seiten – Parole Rezension
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