| Zitate
von Romantikern Adelbert von Chamisso Joseph Freiherr von Eichendorff Jean Paul |
| Adelbert von Chamisso, eigentlich Louis Charles
Adélaïde de Chamisso de Boncourt 30.1. 1781 Schloss Boncourt (in der Champagne) 21.8. 1838 Berlin. Rezension Peter Schlemihls wundersame Geschichte |
| Was hülfen
Flügel dem in eisernen Ketten fest Angeschmiedeten? Er müßte
dennoch, und schrecklicher, verzweifeln. Peter
Schlemihls wundersame Geschichte |
| Lieber Freund, wer leichtsinnig
nur den Fuß aus der geraden Straße setzt, der wird unversehens in
andere Pfade abgeführt, die abwärts und immer abwärts ihn
ziehen; er sieht dann umsonst die Leitsterne am Himmel schimmern, ihm bleibt
keine Wahl er muß unaufhaltsam den Abhang hinab und sich selbst der
Nemesis opfern. Peter Schlemihls wundersame
Geschichte |
| Ein jeder denkt auf
seinen Vorteil in dieser Welt. Peter Schlemihls wundersame Geschichte |
| Jean Paul, eigentlich Johann Paul Friedrich Richter 21.3. 1763 Wunsiedel 14.11. 1825 Bayreuth |
| Jean Paul über Getränke Und steigt
mir ein Sache nicht in den Kopf, so soll sie auch nicht in die Blase
(S. 245, Günter de Bruyn: Das Leben des Jean Paul
Friedrich Richter. Frankfurt: Fischer, 1976
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| "Wenn
Ihr Eure Augen nicht gebraucht, um zu sehen, Werdet Ihr sie brauchen, um zu weinen." Die Quelle ist mir unbekannt; ich zitiere nach Nico Rost: Goethe in Dachau, S. 354, |
| Ich halt' es für schwer, einer Geliebten
einen Pfefferkuchen zu schenken, weil man ihn oft kurz vor der Schenkung selber
verzehrt. Leben des vergnügten Schulmeisterlein Maria
Wutz in Auenthal |
| Wichtigster Abend meines
Lebens; denn ich empfand den Gedanken des Todes, daß es schlechterdings
kein Unterschied ist, ob ich morgen oder in dreißig Jahren
sterbe. Tagebuch, 15. 10. 1790 |