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Zitate Marcel Reich-Ranicki
Zitate von Marcel Reich-Ranicki (MRR)
2.6. 1920 Wloclawek; Literaturkritiker – Reich-Ranicki Reich-Ranicki, Marcel. Mein Leben
"Literatur ist ein Spiel, man soll sie nicht so bierernst nehmen. Es ist keine Religion, Literatur muss Spass und Vergnügen bringen – ein erhabenes, ein herrliches Spiel."
ARD-Interview, zitiert nach Unicum campus 11/2003, S.23
MRR über Alexander Döblin: "Da er Deutscher war, hat er, wie alle Deutschen, die etwas taugten, unter Deutschland gelitten." SZ, 20.9.2002, S. 43
"Jeder Kanon ist auch subjektiv und zeigt die Vorlieben dessen, der auswählt. Nur bin ich überzeugt, daß der Verzicht auf einen Kanon in einer zivilisierten Gesellschaft verhängnisvoll, ja unvorstellbar ist. Er wäre ein Rückfall in Willkür und Beliebigkeit, in Chaos und Ratlosigkeit, ein Rückfall in die Barbarei."
MRR in Ankündigung seines Der Kanon. Frankfurt am Main: Insel, 2002.

Zitate Marcel Reich-Ranicki
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© by Herbert Huber, Am Fröschlanger 15, 83512 Wasserburg, Germany, 5.11.2003