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Friedrich Dürrenmatt
Zitate von Friedrich Dürrenmatt
5.1. 1921 Konolfingen (bei Bern) – 14.12. 1990 Neuenburg; Dramatiker und Erzähler
Rezensionen: dürrenmatt Der Hund. Der Tunnel. Die Pannedürrenmatt Das Versprechen. Requiem auf den Kriminalroman
Kommissär Bärlach: "Die Menschen seien immer gleich, ob sie nun am Sonntag in die Hagia Sophia oder ins Berner Münster gingen." S. 136
Jude Gulliver: "Die Christenheit, die Christenheit! [...] Sie hat gute Krankenschwestern hervorgebracht und ebenso tüchtige Mörder." S. 155
Kommissär Bärlach: "Das Mögliche und das Wahrscheinliche sind nicht dasselbe" S. 169
Frau Dr. Edith Marlok: "Ich weiß nun, [...] daß man aus dem Munde der Menschen jedes Geständnis zu erpressen vermag, denn der menschliche Wille ist begrenzt, die Zahl der Foltern Legion." S. 219
Emmenberger: "Sogar die Schriftstellerei wird heute wieder etwas Gefährliches, und das tut ihr nur gut." S. 237
Alle Zitate aus: Der Verdacht, Rezension
"Im Grunde ist jede künstlerische Arbeit ein Wagnis, und man muß auch das Scheitern wagen. Wer das Scheitern nicht wagt, der soll die Hände von der Kunst lassen. Sonst wird es dann so, daß man von ihm schreibt, was Strawinsky von Vivaldi sagte: »Er hat tausend identisch vollendete Violinkonzerte geschrieben«." – dürrenmatt Charlotte Kerr: Die Frau mit dem roten Mantel. S. 83
"Zum Atheismus braucht es Mut."
dürrenmatt Charlotte Kerr: Die Frau mit dem roten Mantel. S. 74

Friedrich Dürrenmatt
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© by Herbert Huber, Am Fröschlanger 15, 83512 Wasserburg, Germany, 6.1.2003