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Bibel
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Genesis im Pop
“In the beginning, there weren't nothin' but rocks.
Then somebody invented the wheel—And things just started to roll!”

The Coasters: That Is Rock & Roll (Jerry Leiber, Mike Stoller), New York 26. März 1959
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Bibel Widersprüche in der Bibel

Aufforderung zum Schwertkauf

„Da sagte er [Jesus]: Jetzt aber soll der, der einen Geldbeutel hat, ihn mitnehmen und ebenso die Tasche. Wer aber kein Geld hat, soll seinen Mantel verkaufen und sich dafür ein Schwert kaufen.“
Lk 22,36
Selektion am Jüngsten Tag (Weltgericht), Matthäus 25

Und er wird sie voneinander scheiden, wie ein Hirt die Schafe von den Böcken scheidet,
und wird die Schafe zu seiner Rechten stellen und die Böcke zur Linken. (32–33)

Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln! (41)

Und sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe, aber die Gerechten in das ewige Leben. (46)
„Denn wer da hat, dem wird gegeben, dass er die Fülle habe; wer aber nicht hat, dem wird auch das genommen, was er hat.“ – Mt 25,29 - Mt 13,12 - Mk 4,25 - Lk 8,18 - Lk 19,26
Leider wird dieser göttliche Befund (Gebot? Verheißung?) im politischen Alltag sehr genau nachvollzogen.
Ein paar Beispiele:
  • Die deutsche Steuerpolitik erfolgt angelehnt an das Matthäus-Prinzip: „Wer hat, dem wird gegeben, und wer nicht viel hat, dem wird auch das Wenige noch genommen“.
  • Die größten Spritverbraucher, die Luftfahrtgesellschaften, sind von der Mineralölsteuer befreit.
  • Hohe Einkommen werden in Deutschland vielfach begünstigt.
  • Die größten Bauern und Agrarfabriken erhalten die meisten EU-Subventionen.
  • Die größten Stromverbraucher sind in Deutschland von der EEG-Umlage befreit.
  • Der reichsten Organisation – der Katholischen Kirche – wird reichlich gespendet.
Matthäus-EffektMatthäus-EffektButterweggeArmutsforscher Christoph Butterwegge: Deshalb werden die Ursachen von Armut in Deutschland verschwiegen
„We know that the axiom of biblical revelation is true because God revealed it, and we know that God revealed it because the same logically undeniable axiom tells us so.“ Bibel
Vincent Cheung: Captive to Reason, Boston, 2009, S. 6
CheungOnline verfügbar (pdf) – Cheung Vincent Cheung
Die Erde ist eine Scheibe, so Jesaja, der grosse Prophet +
Der Vergleich der Menschen mit Heuschrecken stammt von Jesaja
“Er thront über dem Kreis der Erde, und die darauf wohnen, sind wie Heuschrecken; er spannt den Himmel aus wie einen Schleier und breitet ihn aus wie ein Zelt, in dem man wohnt;”
Jesaja 40,22
Wird oft überlesen oder verschwiegen:
Jesus: “Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert.”, Mt 10,34
Gott als Völkermörder
“Sieben Völker hat er [Gott] im Land Kanaan vernichtet und ihr Land ihnen [Volk Israel] zum Besitz gegeben”, Apg 13,19
Gott befiehlt den Mord Andersgläubiger
“Wenn du aus einer deiner Städte, die der Herr, dein Gott, dir als Wohnort gibt, erfährst:
Niederträchtige Menschen sind aus deiner Mitte herausgetreten und haben ihre Mitbürger vom Herrn abgebracht, indem sie sagten: Gehen wir und dienen wir anderen Göttern, die ihr bisher nicht kanntet!, wenn du dann durch Augenschein und Vernehmung genaue Ermittlungen angestellt hast und sich gezeigt hat: Ja, es ist wahr, der Tatbestand steht fest, dieser Gräuel ist in deiner Mitte geschehen, dann sollst du die Bürger dieser Stadt mit scharfem Schwert erschlagen, du sollst an der Stadt und an allem, was darin lebt, auch am Vieh, mit scharfem Schwert die Vernichtungsweihe vollstrecken. Alles, was du in der Stadt erbeutet hast, sollst du auf dem Marktplatz aufhäufen, dann sollst du die Stadt und die gesamte Beute als Ganzopfer für den Herrn, deinen Gott, im Feuer verbrennen. Für immer soll sie ein Schutthügel bleiben und nie wieder aufgebaut werden. Von dem, was der Vernichtung geweiht war, soll nichts in deiner Hand zurückbleiben, damit der Herr von seinem glühenden Zorn ablässt und dir wieder sein Erbarmen schenkt, sich deiner annimmt und dich wieder zahlreich macht, wie er es deinen Vätern geschworen hat für den Fall, dass du auf die Stimme des Herrn, deines Gottes, hörst, auf alle seine Gebote, auf die ich dich heute verpflichte, achtest und tust, was in den Augen des Herrn, deines Gottes, richtig ist.”
5.Mose, 13, 13-19 – Hervorhebungen H.H.
Gottesfurcht wird mehrfach geboten und gepreist
“vielmehr sollst du deinen Gott fürchten. Ich bin der Herr.” 3 Mo 19,14
“Denen, die Gott fürchten, wird es gut gehen, weil sie sich vor ihm fürchten”, Pred 8,13
“Preist unsern Gott, all seine Knechte und alle, die ihn fürchten” Offb 19,5
Pauschale Einteilung der Menschen, Diffamierung und verbrecherische Drohungen
Einteilung der Menschen in solche, die Jesus folgen und verherrlichen und damit "gut" sind, und die anderen findet man zuhauf in der Bibel.
• Den Guten winkt Belohnung (ohne die können Christen anscheinend nicht gut sein).
• Die Bösen werden verbrannt. Giordano Bruno ist ein Beispiel; Bibel Giordano Bruno.
Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen. Wer nicht in mir bleibt, wird wie die Rebe weggeworfen und er verdorrt. Man sammelt die Reben, wirft sie ins Feuer und sie verbrennen. Wenn ihr in mir bleibt und wenn meine Worte in euch bleiben, dann bittet um alles, was ihr wollt: Ihr werdet es erhalten. Joh 15, 5-7
Vergleiche die verbrecherischen Drohungen gegen diejenigen, die in Jerusalem wohnen:
Darum - so spricht Gott, der Herr: Wie ich das Holz des Weinstocks, das zwischen den Bäumen des Waldes heranwuchs, dem Feuer zum Fraß übergab, so behandle ich auch die, die in Jerusalem wohnen. Wenn ich meinen Blick auf sie richte, dann wird sie, auch wenn sie dem Feuer entkommen, das Feuer verzehren. Ihr werdet erkennen, dass ich der Herr bin, wenn ich meinen Blick auf sie richte. Ich mache das Land zur Wüste; denn sie haben die Treue gebrochen - Spruch Gottes, des Herrn. Hesekiel 15,6-8
Siehe auch: Bibel Haß auf die FeindeBibel "Der Herr kennt die Seinen"Bibel Das Anti-Toleranzgebot im Neuen TestamentVerdammnis für alle nicht GetauftenBibel Aufforderung zum Morden und Schlachten
Diffamierung Andersdenkender, von denen laut Psalm nix Gutes kommt
“Die Toren sagen in ihrem Herzen: «Es gibt keinen Gott.» Sie handeln verwerflich und schnöde; da ist keiner, der Gutes tut.” Psalm 14,1
Gott befiehlt den Genozid und stellt weitere Verbote auf
2 wenn der Herr, dein Gott, sie dir ausliefert und du sie schlägst, dann sollst du sie der Vernichtung weihen. Du sollst keinen Vertrag mit ihnen schließen, sie nicht verschonen
3 und dich nicht mit ihnen verschwägern. Deine Tochter gib nicht seinem Sohn und nimm seine Tochter nicht für deinen Sohn! 5.Mose = Deuteronomium 7, 2-3
Die Israeliten befolgen das Genozidgebot schier unvorstellbar grausam
7 Sie zogen gegen Midian zu Feld, wie der Herr es Mose befohlen hatte, und brachten alle männlichen Personen um.
8 Als sie die Männer erschlagen hatten, brachten sie auch noch die Könige von Midian um: Ewi, Rekem, Zur, Hur und Reba, die fünf Könige von Midian. Auch Bileam, den Sohn Beors, brachten sie mit dem Schwert um.
9 Die Frauen von Midian und deren kleine Kinder nahmen die Israeliten als Gefangene mit. Das ganze Vieh und der reiche Besitz der Midianiter wurde ihre Beute.
10 Alle Städte im Siedlungsgebiet der Midianiter und ihre Zeltdörfer brannten sie nieder.
11 Alle Menschen und das ganze Vieh, das sie erbeutet und geraubt hatten, nahmen sie mit.
12 Sie brachten die Gefangenen und die geraubte Beute zu Mose, zum Priester Eleasar und zur Gemeinde der Israeliten in das Lager in den Steppen von Moab am Jordan bei Jericho.
13 Mose, der Priester Eleasar und alle Anführer der Gemeinde gingen ihnen aus dem Lager entgegen.
14 Mose aber geriet in Zorn über die Befehlshaber, die Hauptleute der Tausendschaften und die Hauptleute der Hundertschaften, die von dem Kriegszug zurückkamen.
15 Er sagte zu ihnen: Warum habt ihr alle Frauen am Leben gelassen?
16 Gerade sie haben auf den Rat Bileams hin die Israeliten dazu verführt, vom Herrn abzufallen und dem Pegor zu dienen, sodass die Plage über die Gemeinde des Herrn kam.
17 Nun bringt alle männlichen Kinder um und ebenso alle Frauen, die schon einen Mann erkannt und mit einem Mann geschlafen haben. 4 Mose = Numeri 31:7-17
Nur die Jungfrauen werden geschont, weil sie als Sexsklaven dienen sollen
18 Aber alle weiblichen Kinder und die Frauen, die noch nicht mit einem Mann geschlafen haben, lasst für euch am Leben! 4 Mose = Numeri 31:18
Aufforderung zur Versklavung, Plünderung, Morden und Schlachten, göttliche Pflicht zu Vernichtung und Völkermord
10 Wenn du vor eine Stadt ziehst, um sie anzugreifen, dann sollst du ihr zunächst eine friedliche Einigung vorschlagen.
11 Nimmt sie die friedliche Einigung an und öffnet dir die Tore, dann soll die gesamte Bevölkerung, die du dort vorfindest, zum Frondienst verpflichtet und dir untertan sein.
12 Lehnt sie eine friedliche Einigung mit dir ab und will sich mit dir im Kampf messen, dann darfst du sie belagern.
13 Wenn der Herr, dein Gott, sie in deine Gewalt gibt, sollst du alle männlichen Personen mit scharfem Schwert erschlagen.
14 Die Frauen aber, die Kinder und Greise, das Vieh und alles, was sich sonst in der Stadt befindet, alles, was sich darin plündern lässt, darfst du dir als Beute nehmen. Was du bei deinen Feinden geplündert hast, darfst du verzehren; denn der Herr, dein Gott, hat es dir geschenkt.
15 So sollst du mit allen Städten verfahren, die sehr weit von dir entfernt liegen und nicht zu den Städten dieser Völker hier gehören.
16 Aus den Städten dieser Völker jedoch, die der Herr, dein Gott, dir als Erbbesitz gibt, darfst du nichts, was Atem hat, am Leben lassen.
17 Vielmehr sollst du die Hetiter und Amoriter, Kanaaniter und Perisiter, Hiwiter und Jebusiter der Vernichtung weihen, so wie es der Herr, dein Gott, dir zur Pflicht gemacht hat,
18 damit sie euch nicht lehren, alle Gräuel nachzuahmen, die sie begingen, wenn sie ihren Göttern dienten, und ihr nicht gegen den Herrn, euren Gott, sündigt. 5.Mose = Deuteronomium 20, 10-18
Leugnung durch christliche Apologeten
Apologeten reden sich den völkermordenden und zum Völkermord aufrufenden Gott schön.
So leugnet William Lane Craig, US-amerikanischer Religionsphilosoph, Professor für Philosophie an der evangelikalen Talbot School of Theology an der Biola Universität in La Mirada, Kalifornien, den Aufruf zum Völkermord glatt: „Nirgends befiehlt Gott einen Völkermord“. Hat Craig die Bibel nie gelesen? Doch schon, jedoch wird Craig in seiner Begründung (warum die zahlreichen göttlichen Aufforderungen zu Völkermord und Venrichtung nicht so schlimm seien) zynisch: „Wenn all Kanaaiter geflohen wären, wäre niemand gestorben. “. Das ist sachlich falsch: Man lese die ausführlichen Anweisungen Gottes und die nachfolgende Drohung. Doch selbst wenn es sachlich korrekt wäre, ist es ungeheuer zynisch zu sagen: Bringt das gesamte Volk um, außer sie fliehen!
"Ein Urknall aus dem Nichts ist armseliger als Zauberei". Interview mit William Lane Craig. Pro – Christliches Medienmagazin, 4/2015, S. 23–24.
Gott droht, falls das Gebot zum Genozid nicht befolgt wird
55 Wenn ihr die Einwohner des Landes vor euch nicht vertreibt, dann werden die, die von ihnen übrig bleiben, zu Splittern in euren Augen und zu Stacheln in eurer Seite. Sie werden euch in dem Land, in dem ihr wohnt, in eine große Gefahr bringen.
56 Dann werde ich mit euch machen, was ich mit ihnen machen wollte. 4 Mose = Numeri 33:55-56
Aufforderung zum Morden und Schlachten
6 Der Herr sagte zu Josua: Fürchte dich nicht vor ihnen! Denn morgen um diese Zeit werde ich sie alle erschlagen Israel zu Füßen legen. Du wirst ihre Pferde lähmen und ihre Wagen in Brand stecken.
7 Da rückte Josua mit dem ganzen Heer an den Wassern von Merom plötzlich gegen sie vor und überfiel sie.
8 Der Herr gab sie in die Gewalt der Israeliten und die Israeliten schlugen sie und verfolgten sie bis Groß-Sidon und Misrefot-Majim und bis zur Ebene von Mizpe im Osten. Sie schlugen sie so vernichtend, dass keiner von ihnen übrig blieb, der hätte entkommen können.
9 Josua machte mit ihnen, was der Herr ihm gesagt hatte: Er lähmte ihre Pferde und steckte ihre Wagen in Brand.
10 Daraufhin kehrte Josua um und nahm Hazor ein; ihren König erschlug er mit dem Schwert. Hazor hatte früher die Oberherrschaft über alle diese Königreiche.
11 Die Israeliten erschlugen alles, was in der Stadt lebte, mit scharfem Schwert und weihten es dem Untergang. Nichts Lebendiges blieb übrig. Die Stadt selbst steckte man in Brand.
Josua 11, 6-11
Josua mordet und wütet weiter nach göttlichem Gebot
12 Aller dieser Königsstädte samt ihren Königen bemächtigte sich Josua; er erschlug alles mit scharfem Schwert und weihte es dem Untergang, wie Mose, der Knecht des Herrn, befohlen hatte.
13 Alle die Städte, die (heute noch) auf ihren Trümmerhügeln stehen, verbrannte Israel nicht; nur Hazor brannte Josua nieder.
14 Den ganzen Besitz aus diesen Städten und das Vieh nahmen die Israeliten für sich, die Menschen aber erschlugen sie alle mit scharfem Schwert und rotteten sie völlig aus. Niemand ließen sie am Leben.
15 Wie der Herr es seinem Knecht Mose befohlen hatte, so hatte es Mose Josua befohlen und so führte Josua es aus: Er unterließ nichts von all dem, was der Herr dem Mose befohlen hatte.
Josua 11, 12-15

“Es ist alles ganz eitel, sprach der Prediger, es ist alles ganz eitel. Was hat der Mensch für Gewinn von all seiner Mühe, die er hat unter der Sonne? Ein Geschlecht vergeht, das andere kommt; die Erde aber bleibt immer bestehen.” Prediger 1,2 Luther-Übersetzung – Der letzte Satz lautet in der Einheitsübersetzung: “Die Erde steht in Ewigkeit”. Na also, kein Weltuntergang geplant.
“Blinde Führer seid ihr: Ihr siebt Mücken aus und verschluckt Kamele.” Mt 23,24
Das gilt für viele Begründungen von Glauben an Götter und Geistern. Man erklärt das scheinbar Planvolle oder den letzten Grund und nimmt dafür unerklärbare “Kamele” in Kauf.
Essensvorschriften + Diffamierung einiger Tierarten
5 Mo 14,3 Du sollst nichts essen, was ein Gräuel ist.
5 Mo 14,12 Dies sind die Vögel, die ihr nicht essen dürft: Aasgeier, Schwarzgeier, Bartgeier, 13 Milan, die verschiedenen Bussardarten, 14 alle Arten des Raben, 15 Adlereule, Kurzohreule, Langohreule und die verschiedenen Falkenarten, 16 Kauz, Bienenfresser, Weißeule, 17 Kleineule, Fischadler, Fischeule, 18 Storch und die verschiedenen Reiherarten, Wiedehopf, Fledermaus 19 und alles fliegende Kleingetier: Sie sollen euch als unrein gelten und dürfen nicht gegessen werden.
Prügelstrafe obligatorisch
“Wer die Rute spart, hasst seinen Sohn, wer ihn liebt, nimmt ihn früh in Zucht.” Spr 13,24
“Rute und Rüge verleihen Weisheit, ein zügelloser Knabe macht seiner Mutter Schande.” Spr 29,15
“Züchtige deinen Sohn, so wird er dir Verdruss ersparen und deinem Herzen Freude machen.”
Spr 29,17
“Wer seinen Sohn liebt, hält den Stock für ihn bereit, damit er später Freude erleben kann.” Jesus Sirach 30,1
“Wer seinen Sohn in Zucht hält, wird Freude an ihm haben und kann sich bei Bekannten seiner rühmen.” Jesus Sirach 30,2
“Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr zieht über Land und Meer, um einen einzigen Menschen für euren Glauben zu gewinnen; und wenn er gewonnen ist, dann macht ihr ihn zu einem Sohn der Hölle, der doppelt so schlimm ist wie ihr selbst.” Mt 23,12
"... hat er durch Leiden den Gehorsam gelernt", Hebr 5,8.
Das formuliert der Volksmund (z.B. Ludwig Thoma: Filserbriefe) so:
"Da wird er dann schon katholisch werden!" oder so: "De mach ma scho no katholisch."
Siehe auch Bibel Simon Beckett.
Gott gebot: "vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen, denn sobald du davon isst, wirst du sterben", Gen 2,17 Gott "will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen", 1 Tim 2.4
Die Erkenntnis von Gut und Böse wird mit der Todesstrafe belegt; die Übertretung des Gebots wurde dann auch fürchterlich bestraft: Gen 3,14-19. Paulus behauptet genau das Gegenteil.
Heilige Krieger, jauchzende Helden
“Ich selbst habe meine heiligen Krieger aufgeboten, ich habe sie alle zusammengerufen,
meine hochgemuten, jauchzenden Helden, damit sie meinen Zorn vollstrecken.” Jes 13,3
KriegerAmerikas heilige Krieger 3sat – KriegerHeilige Krieger gegen die zerfranste Disco-Subkultur kreuz.net – krieger Bellum Justum
KriegerWie wird ein Mensch zum Heiligen Krieger? Die Welt, 3.10.2007. Eine Antwort: "Jesaja lesen!"

„Tochter Babel, du Zerstörerin!
Wohl dem, der dir heimzahlt, was du uns getan hast!
Wohl dem, der deine Kinder packt
und sie am Felsen zerschmettert!“ Ps 137,8-9
Siegfried Risse (2006): "»Wohl dem, der Deine Kleinen Kinder Packt und sie am Felsen Zerschmettert«“: Zur Auslegungsgeschichte von Ps 137,9". Biblical Interpretation 14.4. S. 364-384
"Denn wer hat, dem wird gegeben und er wird im Überfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat", Mt 13,12, Mk 4,25, Lk 8,18
Motto zur Herdprämie für zuhause Erziehende: Bücherverbrennung Landeserziehungsgeld aka Herdprämie
Nicht nur der Gott des AltenTestaments ist ein Gott des Zorns, der Rache und Gewalt. Auch im Römerbrief ruft Paulus für die Gottlosen, Ungerechten und Homosexuellen Gottes Zorn herbei. Die Hasstirade gipfelt in: "Wer so handelt verdient den Tod" Römer 1,32.
»Mulier tacet in ecclesia«
wird manchmal fälschlich Martin Luther zugeschrieben, stammt aber von Paulus: 1. Kor. 14,34
Bibel Von den zwei Wegen – Herakles am Scheideweg
Eine Studie der University of Michigan und der Vrijen Universiteit Amsterdam ergab: die Lektüre der Bibel macht aggressiv. Die zahlreichen Vergewaltigungen, Racheaufrufe, Kindestötungen, Gemetzel und anderer Horro in der Bibel läuft am Bibelleser nicht spurlos vorbei. Die Forscher stellten bei den Probanden eine höhere Gewaltbereitschaft fest. SZ, 29.3.2007, S. 15
Als sie gesättigt waren, sprach er zu seinen Jüngern: "Sammelt die übrig gebliebenen Stücklein, damit sie nicht verderben". Joh 6,12
„Sammelt die übrigen Brocken, auf dass nichts umkomme!“
Colligite fragmenta ne pereant – Collect the fragments. lest they be lost.
1891 wurde Friedrich von Bodelschwingh (1831-1910) die Brockensammlung gegründet, benannt nach Johannes 6, 12: "Sammelt die übrigen Brocken, auf dass nichts umkomme". Dieser Leitspruch steht über dem Eingang der Brockensammlung. – bibelzitatev. Bodelschwinghsche Anstalten Bethel
Heute wird der Spruch (oft lateinisch) Sammlungen jeglicher Art voran gestellt.
Gebot des politischen Duckmäusertums
1 Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit ohne von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott verordnet.
2 Wer sich nun der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt Gottes Ordnung; die aber widerstreben, werden über sich ein Urteil empfangen. Römer 13,1-2
Andere Übersetzung des 2. Satzes:
2 Wer sich nun der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt der Anordnung Gottes; die ihr aber widerstreben, ziehen sich selbst das Urteil zu.
Bibel "Der Mensch lebt nicht vom Brot allein"
Verdammnis für alle nicht Getauften: Markus 16, 16-17
"Wer glaubt und sich taufen läßt, wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden."
Befehl zum Genozid
Samaria wird wüst werden; denn es ist seinem Gott ungehorsam. Sie sollen durchs Schwert fallen und ihre kleinen Kinder zerschmettert und ihre Schwangeren aufgeschlitzt werden. – Hosea 14,1
Befehl zum Genozid
7 Und sie führten das Heer wider die Midianiter, wie der Herr dem Mose geboten hatte, und erwürgten alles, was männlich war. [...]
9 Und die Kinder Israel nahmen gefangen die Weiber der der Midianiter und ihre Kinder; all ihr Vieh, alle ihre Habe und alle ihre Güter raubten sie,
10 und verbrannten mit Feuer alle ihre Städte ihrer Wohnung und alle Zeltdörfer. [...]
15 Warum habt ihr die Weiber leben lassen? [...]
17 So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind;
18 aber alle Mädchen, die unberührt sind, die laßt für euch leben. – 4. Mos 31,7-18
Todesstrafe für den ungehorsamen Sohn
18 Wenn ein Mann einen störrischen und widerspenstigen Sohn hat, der auf die Stimme seines Vaters und auf die Stimme seiner Mutter nicht hört, und sie züchtigen ihn, er aber hört [weiterhin] nicht auf sie, 19 dann sollen sein Vater und seine Mutter ihn ergreifen und ihn hinausführen zu den Ältesten seiner Stadt und zum Tor seines Ortes.
20 Und sie sollen zu den Ältesten seiner Stadt sagen: Dieser unser Sohn ist störrisch und widerspenstig, er hört nicht auf unsere Stimme, er ist ein Schlemmer und Säufer!
21 Dann sollen ihn alle Leute seiner Stadt steinigen, daß er stirbt; so sollst du das Böse aus deiner Mitte wegschaffen. Und ganz Israel soll es hören und sich fürchten. – 1. Mos 21,18-21
Siehe, ihr seid nichts, und euer Tun ist auch nichts, und euch erwählen ist ein Greuel.
Seht, ihr seid nichts, euer Tun ist ein Nichts; einen Greuel wählt, wer immer euch wählt.
Siehe, ihr seid aus nichts, und euer Tun ist auch aus nichts, und euch wählen ist ein Greuel.
Textvarianten zu Jes 41,24, zu politischen Wahlen passend. Lügner Paradox Bayerische Bundestags- und Landtagsabgeordnete
Ein Feigenblatt gebrauchen, Feigenblattfunktion, ... ist ein Feigenblatt
"Da wurden ihrer beiden Augen aufgetan, und sie wurden gewahr, daß sie nackt waren; und flochten Feigenblätter zusammen, und machten sich Schürze. – 1 Mos 3,7
"Denn sie nähren sich von gottlosem Brot, und trinken vom Wein des Frevels."
Sprüche 4.17; vergleiche Heinrich Heine: "... sie tranken heimlich Wein
Und predigten öffentlich Wasser". Mammon Lukas Deutschland. Ein Wintermärchen;

siehe dazu: Mammon Der Staat und unsere Abgeordneten bedienen sich
"Und es gibt nichts Neues unter der Sonne" oder "Und geschieht nichts Neues unter der Sonne"Prediger 1,9
Jesus: "Auch Vater nennt keinen von euch auf Erden; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel ist." Mt 23,9. – In der Katholischen Kirche wird jesuswidrig der Papst "Heiliger Vater" genannt.
"Jegliches Fleisch liebt seine eigene Art; so soll auch ein Mann sich gesellen zu seinesgleichen"
Jes.Sir. 13,20Vergleiche cicero Cicero: "Pares cum paribus..."
Das Anti-Toleranzgebot im Neuen Testament
"Wer nicht mit mir ist, der ist wider mich" Mt. 12,30; Lk 11,23
"He who is not with me is against me"
Vergleiche dazu bush George Bush, US Präsident
Aufruf gegen den Staat
“Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen” Apg 5,29
"Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen. Denn es wird keine Volk wider das andere ein Schwert aufheben, und werden hinfort nicht mehr kriegen lernen."
Jesajas 2.4
Gott bereut seine mißratene Menschen; er will sie mitsamt Tieren tilgen
"Da aber der Herr sah, daß der Menschen Bosheit groß war auf Erden, und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar, da reute es ihn, daß er die Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen, und er sprach: Ich will die Menschen, die ich geschaffen habe, vertilgen von der Erde, vom Menschen an bis auf das Vieh und bis auf das Gewürm und bis auf die Vögel unter dem Himmel; denn es reut mich, daß ich sie gemacht habe."
1 Moses 6, 5-7

Gott als Kindermörder und Viehschänder
"So sagt der Herr: Ich will zu Mitternacht ausgehen in Ägyptenland; und alle Erstgeburt in Ägyptenland soll sterben, von dem ersten Sohn Pharaohs an, der auf seinem Stuhl sitzt, bis an den ersten Sohn der Magd, die hinter der Mühle ist, und alle Erstgeburt unter dem Vieh; und wird ein großes Geschrei sein in ganz Ägyptenland, desgleichen nie gewesen ist, noch werden wird; ..."
2 Moses 11, 4-6 – Vollzug des angekündigten Mordens unter 2 Moses 12, 29-30
Gott als Befürworter der Todesstrafe
"Wer Vater oder Mutter schlägt, der soll des Todes sterben. Wer einen Menschen stiehlt, es sei, daß er ihn verkauft oder daß man ihn bei ihm findet, der soll des Todes sterben. Wer Vater oder Mutter flucht, der soll des Todes sterben." 2 Moses 21,15-17
Aufforderung zur Lynchjustiz
"Wenn dich dein Bruder, deiner Mutter Sohn, oder dein Sohn oder deine Tochter oder das Weib in deinen Armen oder dein Freund, der dir ist wie dein Herz, heimlich überreden würde und sagen: Laß uns gehen, und anderen Göttern dienen! ... so willige nicht darein, und gehorche ihm nicht. Auch soll dein Auge seiner nicht schonen, und sollst dich seiner nicht erbarmen, noch ihn verbergen, sondern sollst ihn erwürgen. Deine Hand soll die erste über ihm sein, daß man ihn töte, und darnach die Hand des ganzen Volks. Man soll ihn zu Tode steinigen ..." 5 Moses 13, 7-11
Die Massenmorde des heiligen Davids aus niedrigen Beweggründen
“Saul hat tausend geschlagen [=getötet], aber David zehntausend.” 1 Samuel 18,7
“Die gesetzte Frist war noch nicht um, als David sich auf den Weg machte und mit seinen Leuten zog; er erschlug zweihundert von den Philistern, brachte ihre Vorhäute zum König und legte sie vollzählig vor ihn hin, um sein Schwiegersohn zu werden. Und Saul gab ihm seine Tochter Michal zur Frau.”
1. Sam. 18, 26-27
Haß auf die Feinde
"Ich will meinen Feinden nachjagen
und sie ergreifen, und nicht umkehren, bis ich sie umgebracht habe. Ich will sie zerschmettern; sie sollen mir nicht widerstehen und müssen unter meine Füße fallen. ... Ich will sie zerstoßen wie Staub vor dem Winde; ich will sie wegräumen wie den Kot auf der Gasse." Psalm 18, 38-43 – Hervorhebung H.H.
psalm Psalm 103
Jesus: "Ein Prophet gilt nirgends weniger als in seiner Vaterstadt und in seiner Heimat."
Matt. 13, 57-58
"So kann auch keiner von euch mein Jünger sein, der nicht allem entsagt, was er besitzt."
Jesus zu den Volksscharen; Lk 14,33
Drohung an Aussteiger: "Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und müssen brennen." Joh 15,6
Pilatus entgegnete ihm: "Was ist Wahrheit?" Johannes 18,38
"What is truth?" Pilate asked. Johannnes 18,38
"Lasset eure Weiber schweigen in der Gemeinde", 1 Kor. 14,34
In die Einzahl umgesetzt wird dies zum geflügelten lateinischen Spruch: "Mulier taceat in ecclesia", Die Frau hat in der Kirche zu schweigen.
"Sie sind wie die unvernünftigen Tiere, die von Natur nur dazu da sind, gefangen und getötet zu werden." Petrus über die Nicht-Christen; 2 Petr 2,12
"Der Herr kennt die Seinen" 2 Tim 2,19
Arnold von Citeaux Verwendung der Bibelstelle zur Niedermetzelung der Einwohner von Béziers
Lügner Paradox
Einer ihrer eigenen Propheten hat gesagt:
"Kreter sind von jeher verlogen,
wilde Tiere, faule Bäuche."
Dies Zeugnis ist wahr.
Titus, 1, 12–13
Seid untertan der Obrigkeit! Römer 13,1-7
Dies ist eine Zusammenfassung. Das 13. Kapitel des Römerbriefs beginnt so:
"Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit ohne von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott verordnet."
Um hier noch eine Lücke für Zivilcourage oder gar Widerstand zu finden, müssen sich die Exegeten ziemlich verbiegen. Das Motto "Seid untertan der Obrigkeit" ist auch Unterschrift im Bild vom gekreuzigten Christus mit Gasmaske, 1928, von George Grosz (eigentlich Georg Ehrenfried Grosz; 26.7. 1893 Berlin – 6.7. 1959 Berlin); Maler und Grafiker; siehe: Helmut Kramer, Wolfram Wette, Hg.: Recht ist, was den Waffen nützt. Justiz und Pazifismus im 20. Jahrhundert. Berlin: Aufbau, 2004. S. 35-36. bibel Rezension
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Literatur
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Bibel BibelDie Bibel: Einheitsübersetzung. Freiburg: Herder, 2009. Gebunden, 1459 Seiten asimov
Isaac Asimov: Asimov's Guide to the Bible: A Historical Look at the Old and New Testaments. Gramercy 1988. Gebunden, 1296 Seitenasimov
buggle BibelBuggle, Franz : Denn sie wissen nicht, was sie glauben. Aschaffenburg: Alibri, 2004. Taschenbuch, 445 Seiten, überarb. u. erw. N.-A. Die Abbildung zeigt die Erstauflage
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Johannes Maria Lehner: Das Kreuz mit der Bibel. Books on Demand 2008. Broschiert, 280 Seiten Bibel
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