Zitate aus der Bibel
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| Wird oft
überlesen oder verschwiegen: Jesus: “Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert.”, Mt 10,34 |
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| Gott
als Völkermörder “Sieben Völker hat er [Gott] im Land Kanaan vernichtet und ihr Land ihnen [Volk Israel] zum Besitz gegeben”, Apg 13,19 |
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| Gottesfurcht wird mehrfach geboten und
gepreist “vielmehr sollst du deinen Gott fürchten. Ich bin der Herr.” 3 Mo 19,14 “Denen, die Gott fürchten, wird es gut gehen, weil sie sich vor ihm fürchten”, Pred 8,13 “Preist unsern Gott, all seine Knechte und alle, die ihn fürchten” Offb 19,5 |
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| Pauschale
Einteilung der Menschen, Diffamierung und verbrecherische Drohungen Einteilung der Menschen in solche, die Jesus folgen und verherrlichen und damit "gut" sind, und die anderen findet man zuhauf in der Bibel. • Den Guten winkt Belohnung (ohne die können Christen anscheinend nicht gut sein). • Die Bösen werden verbrannt. Giordano Bruno ist ein Beispiel;
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| Diffamierung Andersdenkender, von denen laut
Psalm nix Gutes kommt “Die Toren sagen in ihrem Herzen: «Es gibt keinen Gott.» Sie handeln verwerflich und schnöde; da ist keiner, der Gutes tut.” Psalm 14,1 |
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| Aufforderung zum Morden und
Schlachten 6 Der Herr sagte zu Josua: Fürchte dich nicht vor ihnen! Denn morgen um diese Zeit werde ich sie alle erschlagen Israel zu Füßen legen. Du wirst ihre Pferde lähmen und ihre Wagen in Brand stecken. 7 Da rückte Josua mit dem ganzen Heer an den Wassern von Merom plötzlich gegen sie vor und überfiel sie. 8 Der Herr gab sie in die Gewalt der Israeliten und die Israeliten schlugen sie und verfolgten sie bis Groß-Sidon und Misrefot-Majim und bis zur Ebene von Mizpe im Osten. Sie schlugen sie so vernichtend, dass keiner von ihnen übrig blieb, der hätte entkommen können. 9 Josua machte mit ihnen, was der Herr ihm gesagt hatte: Er lähmte ihre Pferde und steckte ihre Wagen in Brand. 10 Daraufhin kehrte Josua um und nahm Hazor ein; ihren König erschlug er mit dem Schwert. Hazor hatte früher die Oberherrschaft über alle diese Königreiche. 11 Die Israeliten erschlugen alles, was in der Stadt lebte, mit scharfem Schwert und weihten es dem Untergang. Nichts Lebendiges blieb übrig. Die Stadt selbst steckte man in Brand. Joshua 11, 6-11 Aufforderung zur Versklavung, Plünderung, Morden und Schlachten, göttliche Pflicht zu Vernichtung und Völkermord 10 Wenn du vor eine Stadt ziehst, um sie anzugreifen, dann sollst du ihr zunächst eine friedliche Einigung vorschlagen. 11 Nimmt sie die friedliche Einigung an und öffnet dir die Tore, dann soll die gesamte Bevölkerung, die du dort vorfindest, zum Frondienst verpflichtet und dir untertan sein. 12 Lehnt sie eine friedliche Einigung mit dir ab und will sich mit dir im Kampf messen, dann darfst du sie belagern. 13 Wenn der Herr, dein Gott, sie in deine Gewalt gibt, sollst du alle männlichen Personen mit scharfem Schwert erschlagen. 14 Die Frauen aber, die Kinder und Greise, das Vieh und alles, was sich sonst in der Stadt befindet, alles, was sich darin plündern lässt, darfst du dir als Beute nehmen. Was du bei deinen Feinden geplündert hast, darfst du verzehren; denn der Herr, dein Gott, hat es dir geschenkt. 15 So sollst du mit allen Städten verfahren, die sehr weit von dir entfernt liegen und nicht zu den Städten dieser Völker hier gehören. 16 Aus den Städten dieser Völker jedoch, die der Herr, dein Gott, dir als Erbbesitz gibt, darfst du nichts, was Atem hat, am Leben lassen. 17 Vielmehr sollst du die Hetiter und Amoriter, Kanaaniter und Perisiter, Hiwiter und Jebusiter der Vernichtung weihen, so wie es der Herr, dein Gott, dir zur Pflicht gemacht hat, 18 damit sie euch nicht lehren, alle Gräuel nachzuahmen, die sie begingen, wenn sie ihren Göttern dienten, und ihr nicht gegen den Herrn, euren Gott, sündigt. Deuteronomium 20, 10-18 |
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| “Es ist
alles ganz eitel, sprach der Prediger, es ist alles ganz eitel. Was hat
der Mensch für Gewinn von all seiner Mühe, die er hat unter der Sonne?
Ein Geschlecht vergeht, das andere kommt; die Erde aber bleibt immer
bestehen.” Prediger 1,2 Luther-Übersetzung – Der letzte Satz lautet in
der Einheitsübersetzung: “Die
Erde steht in Ewigkeit”. Na also, kein
Weltuntergang geplant.
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| “Blinde
Führer seid ihr: Ihr siebt Mücken aus und verschluckt Kamele.”
Mt 23,24 Das gilt für viele Begründungen von Glauben an Götter und Geistern. Man erklärt das scheinbar Planvolle oder den letzten Grund und nimmt dafür unerklärbare “Kamele” in Kauf. |
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| Essensvorschriften + Diffamierung einiger
Tierarten 5 Mo 14,3 Du sollst nichts essen, was ein Gräuel ist. 5 Mo 14,12 Dies sind die Vögel, die ihr nicht essen dürft: Aasgeier, Schwarzgeier, Bartgeier, 13 Milan, die verschiedenen Bussardarten, 14 alle Arten des Raben, 15 Adlereule, Kurzohreule, Langohreule und die verschiedenen Falkenarten, 16 Kauz, Bienenfresser, Weißeule, 17 Kleineule, Fischadler, Fischeule, 18 Storch und die verschiedenen Reiherarten, Wiedehopf, Fledermaus 19 und alles fliegende Kleingetier: Sie sollen euch als unrein gelten und dürfen nicht gegessen werden. |
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| Prügelstrafe
obligatorisch “Wer die Rute spart, hasst seinen Sohn, wer ihn liebt, nimmt ihn früh in Zucht.” Spr 13,24 “Rute und Rüge verleihen Weisheit, ein zügelloser Knabe macht seiner Mutter Schande.” Spr 29,15 “Züchtige deinen Sohn, so wird er dir Verdruss ersparen und deinem Herzen Freude machen.” Spr 29,17 “Wer seinen Sohn liebt, hält den Stock für ihn bereit, damit er später Freude erleben kann.” Jesus Sirach 30,1 “Wer seinen Sohn in Zucht hält, wird Freude an ihm haben und kann sich bei Bekannten seiner rühmen.” Jesus Sirach 30,2 |
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| “Weh euch,
ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr zieht über Land
und Meer, um einen einzigen Menschen für euren Glauben zu gewinnen; und
wenn er gewonnen ist, dann macht ihr ihn zu einem Sohn der Hölle, der
doppelt so schlimm ist wie ihr selbst.” Mt 23,12
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| "... hat er durch Leiden den Gehorsam
gelernt", Hebr 5,8. Das formuliert der Volksmund (z.B. Ludwig Thoma: Filserbriefe) so: "Da wird er dann schon katholisch werden!" oder so: "De mach ma scho no katholisch." Siehe auch |
| Gott gebot: "vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen, denn sobald du davon isst, wirst du sterben", Gen 2,17 | Gott "will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen", 1 Tim 2.4 |
| Die Erkenntnis von Gut und Böse wird
mit der Todesstrafe belegt; die Übertretung des Gebots wurde dann auch
fürchterlich bestraft: Gen 3,14-19. Paulus behauptet genau das
Gegenteil.
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| Heilige
Krieger, jauchzende Helden “Ich selbst habe meine heiligen Krieger aufgeboten, ich habe sie alle zusammengerufen, meine hochgemuten, jauchzenden Helden, damit sie meinen Zorn vollstrecken.” Jes 13,3 |
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| „Tochter Babel, du Zerstörerin! Wohl dem, der dir heimzahlt, was du uns getan hast! Wohl dem, der deine Kinder packt und sie am Felsen zerschmettert!“ Ps 137,8-9 Siegfried Risse (2006): "»Wohl dem, der Deine Kleinen Kinder Packt und sie am Felsen Zerschmettert«“: Zur Auslegungsgeschichte von Ps 137,9". Biblical Interpretation 14.4. S. 364-384 |
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| "Denn
wer hat, dem wird gegeben und er wird im Überfluss haben; wer aber
nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat", Mt 13,12, Mk
4,25, Lk 8,18 Motto zur Herdprämie für zuhause Erziehende: |
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| Nicht nur
der Gott des AltenTestaments ist ein Gott des Zorns, der Rache und
Gewalt. Auch im Römerbrief ruft Paulus für die Gottlosen, Ungerechten
und Homosexuellen Gottes Zorn herbei. Die Hasstirade gipfelt in: "Wer so handelt verdient den Tod"
Römer 1,32.
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| »Mulier tacet in ecclesia« wird manchmal fälschlich Martin Luther zugeschrieben, stammt aber von Paulus: 1. Kor. 14,34 |
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| Eine
Studie der University of Michigan und der Vrijen Universiteit Amsterdam
ergab: die Lektüre der Bibel macht aggressiv. Die zahlreichen
Vergewaltigungen, Racheaufrufe, Kindestötungen, Gemetzel und anderer
Horro in der Bibel läuft am Bibelleser nicht spurlos vorbei. Die
Forscher stellten bei den Probanden eine höhere Gewaltbereitschaft
fest. SZ, 29.3.2007, S. 15
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Als sie
gesättigt waren, sprach er zu seinen Jüngern: "Sammelt die übrig
gebliebenen Stücklein, damit sie nicht verderben". Joh 6,12
Heute wird der Spruch (oft lateinisch) Sammlungen jeglicher Art voran gestellt. |
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| Gebot des politischen Duckmäusertums 1 Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit ohne von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott verordnet. 2 Wer sich nun der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt Gottes Ordnung; die aber widerstreben, werden über sich ein Urteil empfangen. Römer 13,1-2 Andere Übersetzung des 2. Satzes: 2 Wer sich nun der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt der Anordnung Gottes; die ihr aber widerstreben, ziehen sich selbst das Urteil zu. |
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| Verdammnis
für alle nicht Getauften: Markus 16, 16-17 "Wer glaubt und sich taufen läßt, wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden." |
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| Befehl zum Genozid Samaria wird wüst werden; denn es ist seinem Gott ungehorsam. Sie sollen durchs Schwert fallen und ihre kleinen Kinder zerschmettert und ihre Schwangeren aufgeschlitzt werden. – Hosea 14,1 |
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| Befehl zum Genozid 7 Und sie führten das Heer wider die Midianiter, wie der Herr dem Mose geboten hatte, und erwürgten alles, was männlich war. [...] 9 Und die Kinder Israel nahmen gefangen die Weiber der der Midianiter und ihre Kinder; all ihr Vieh, alle ihre Habe und alle ihre Güter raubten sie, 10 und verbrannten mit Feuer alle ihre Städte ihrer Wohnung und alle Zeltdörfer. [...] 15 Warum habt ihr die Weiber leben lassen? [...] 17 So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; 18 aber alle Mädchen, die unberührt sind, die laßt für euch leben. – 4. Mos 31,7-18 |
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| Todesstrafe für den ungehorsamen Sohn 18 Wenn ein Mann einen störrischen und widerspenstigen Sohn hat, der auf die Stimme seines Vaters und auf die Stimme seiner Mutter nicht hört, und sie züchtigen ihn, er aber hört [weiterhin] nicht auf sie, 19 dann sollen sein Vater und seine Mutter ihn ergreifen und ihn hinausführen zu den Ältesten seiner Stadt und zum Tor seines Ortes. 20 Und sie sollen zu den Ältesten seiner Stadt sagen: Dieser unser Sohn ist störrisch und widerspenstig, er hört nicht auf unsere Stimme, er ist ein Schlemmer und Säufer! 21 Dann sollen ihn alle Leute seiner Stadt steinigen, daß er stirbt; so sollst du das Böse aus deiner Mitte wegschaffen. Und ganz Israel soll es hören und sich fürchten. – 1. Mos 21,18-21 |
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| Siehe,
ihr seid nichts, und euer Tun ist auch nichts, und euch erwählen ist
ein Greuel. Seht, ihr seid nichts, euer Tun ist ein Nichts; einen Greuel wählt, wer immer euch wählt. Siehe, ihr seid aus nichts, und euer Tun ist auch aus nichts, und euch wählen ist ein Greuel. Textvarianten zu Jes 41,24, zu politischen Wahlen passend. |
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| Ein
Feigenblatt gebrauchen, Feigenblattfunktion, ... ist ein Feigenblatt "Da wurden ihrer beiden Augen aufgetan, und sie wurden gewahr, daß sie nackt waren; und flochten Feigenblätter zusammen, und machten sich Schürze. – 1 Mos 3,7 |
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| "Denn
sie nähren sich von gottlosem Brot, und trinken vom Wein des Frevels." Sprüche 4.17; vergleiche Heinrich Heine: "... sie tranken heimlich Wein Und predigten öffentlich Wasser". siehe dazu: |
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| "Und es gibt nichts Neues unter der Sonne"
oder "Und geschieht nichts
Neues unter der Sonne" – Prediger
1,9
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| Jesus:
"Auch Vater nennt keinen von euch auf Erden; denn nur einer ist euer
Vater, der im Himmel ist." Mt 23,9.
– In der Katholischen Kirche wird jesuswidrig der Papst "Heiliger
Vater" genannt.
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| "Jegliches Fleisch liebt seine
eigene Art; so soll auch ein Mann sich gesellen zu seinesgleichen" Jes.Sir. 13,20 – Vergleiche |
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| Das Anti-Toleranzgebot im Neuen
Testament "Wer nicht mit mir ist, der ist wider mich" Mt. 12,30; Lk 11,23 "He who is not with me is against me" Vergleiche dazu |
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| Aufruf gegen den Staat “Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen” Apg 5,29 |
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| "Da werden sie ihre Schwerter zu
Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen. Denn es wird keine Volk
wider das andere ein Schwert aufheben, und werden hinfort nicht mehr
kriegen lernen." Jesajas 2.4 |
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| Gott
bereut seine mißratene Menschen; er will sie mitsamt Tieren tilgen "Da aber der Herr sah, daß der Menschen Bosheit groß war auf Erden, und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar, da reute es ihn, daß er die Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen, und er sprach: Ich will die Menschen, die ich geschaffen habe, vertilgen von der Erde, vom Menschen an bis auf das Vieh und bis auf das Gewürm und bis auf die Vögel unter dem Himmel; denn es reut mich, daß ich sie gemacht habe." 1 Moses 6, 5-7 |
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| Gott als Kindermörder und Viehschänder "So sagt der Herr: Ich will zu Mitternacht ausgehen in Ägyptenland; und alle Erstgeburt in Ägyptenland soll sterben, von dem ersten Sohn Pharaohs an, der auf seinem Stuhl sitzt, bis an den ersten Sohn der Magd, die hinter der Mühle ist, und alle Erstgeburt unter dem Vieh; und wird ein großes Geschrei sein in ganz Ägyptenland, desgleichen nie gewesen ist, noch werden wird; ..." 2 Moses 11, 4-6 – Vollzug des angekündigten Mordens unter 2 Moses 12, 29-30 |
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| Gott
als Befürworter der Todesstrafe "Wer Vater oder Mutter schlägt, der soll des Todes sterben. Wer einen Menschen stiehlt, es sei, daß er ihn verkauft oder daß man ihn bei ihm findet, der soll des Todes sterben. Wer Vater oder Mutter flucht, der soll des Todes sterben." 2 Moses 21,15-17 |
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| Aufforderung zur Lynchjustiz "Wenn dich dein Bruder, deiner Mutter Sohn, oder dein Sohn oder deine Tochter oder das Weib in deinen Armen oder dein Freund, der dir ist wie dein Herz, heimlich überreden würde und sagen: Laß uns gehen, und anderen Göttern dienen! ... so willige nicht darein, und gehorche ihm nicht. Auch soll dein Auge seiner nicht schonen, und sollst dich seiner nicht erbarmen, noch ihn verbergen, sondern sollst ihn erwürgen. Deine Hand soll die erste über ihm sein, daß man ihn töte, und darnach die Hand des ganzen Volks. Man soll ihn zu Tode steinigen ..." 5 Moses 13, 7-11 |
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| Die
Massenmorde des heiligen Davids aus niedrigen Beweggründen “Saul hat tausend geschlagen [=getötet], aber David zehntausend.” 1 Samuel 18,7 “Die gesetzte Frist war noch nicht um, als David sich auf den Weg machte und mit seinen Leuten zog; er erschlug zweihundert von den Philistern, brachte ihre Vorhäute zum König und legte sie vollzählig vor ihn hin, um sein Schwiegersohn zu werden. Und Saul gab ihm seine Tochter Michal zur Frau.” 1. Sam. 18, 26-27 |
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| Haß
auf die Feinde "Ich will meinen Feinden nachjagen und sie ergreifen, und nicht umkehren, bis ich sie umgebracht habe. Ich will sie zerschmettern; sie sollen mir nicht widerstehen und müssen unter meine Füße fallen. ... Ich will sie zerstoßen wie Staub vor dem Winde; ich will sie wegräumen wie den Kot auf der Gasse." Psalm 18, 38-43 – Hervorhebung H.H. |
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| Jesus: "Ein
Prophet gilt nirgends weniger als in seiner Vaterstadt und in seiner
Heimat." Matt. 13, 57-58 |
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| "So
kann auch keiner von euch mein Jünger sein, der nicht allem entsagt,
was er besitzt." Jesus zu den Volksscharen; Lk 14,33 |
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| Drohung an
Aussteiger: "Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine
Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und
müssen brennen." Joh 15,6
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| Pilatus
entgegnete ihm: "Was ist Wahrheit?" Johannes 18,38 "What is truth?" Pilate asked. Johannnes 18,38 |
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| "Lasset
eure Weiber schweigen in der Gemeinde", 1
Kor. 14,34 In die Einzahl umgesetzt wird dies zum geflügelten lateinischen Spruch: "Mulier taceat in ecclesia", Die Frau hat in der Kirche zu schweigen. |
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| "Sie sind wie die unvernünftigen
Tiere, die von Natur nur dazu da sind, gefangen und getötet zu werden."
Petrus über die Nicht-Christen; 2
Petr 2,12
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| "Der Herr kennt die Seinen"
2 Tim 2,19 |
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Lügner Paradox |
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| Seid untertan der Obrigkeit! Römer 13,1-7 | |
Dies ist eine Zusammenfassung. Das 13.
Kapitel des Römerbriefs beginnt so:
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| Literatur |
| Bei Amazon nachschauen | Bei Amazon nachschauen | |
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| Isaac Asimov: Asimov's Guide to
the Bible: A Historical Look at the Old and New Testaments.
Gramercy 1988. Gebunden, 1296 Seiten |
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| Johannes
Maria Lehner: Das Kreuz mit der Bibel. Books on
Demand 2008. Broschiert, 280 Seiten |
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