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Zitate von Unternehmern
und andere Leute aus der Wirtschaft:
Josef Ackermann – Hans-Olaf Henkel – Prof. Dr. Dr. Anton Kathrein – Ernst Welteke
Weitere Zitate von Wirtschaftsbossen
Josef Ackermann, Vorstand der Deutschen Bank
"Nicht alles, was einem rechtlich zusteht, nicht alles, was legal ist, ist auch legitim"
Josef Ackermann über Boni für erfolglose Banker. Die Zeit 17 (2009) S. 2
Hans-Olaf Henkel
Ex-IBM Manager, Ex-Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie BDI,
Ex-Präsident der Leibniz-GemeinschaftLeibniz-Gemeinschaft) u.v.a.
Weitere Zitate zu Hans-Olaf Henkel Helmut Kohl, Hans-Olaf Henkel Kohl und Wiedervereinigung, Henkel Parteiendiktatur; Hans-Olaf Henkel Rezension Die Ethik des Erfolgs
Hans-Olaf Henkel: über Hans-Olaf Henkel Helmut Kohl; zu Hans-Olaf Henkel Subventionen
"In Deutschland wird der Begriff Demokratie nicht von den Bürgern, sondern den Parteien definiert."
Die Ethik des Erfolgs, S. 28
"Vom »runden Tisch«, so merkte ich bald, war nur ein kurzer Weg zur »langen Bank«"
Die Ethik des Erfolgs, S. 73
"Aber zu viele deutsche Politiker sehen sich nicht als Teil eines Kommunikationszusammenhangs. Sie wollen regierne, Gesetze durchbringen, am besten »die Gesellschaft verändern«, statt die Rahmenbedinungen an die sich zu verändernde Gesellschaft anzu passen. Sie sehen sich als Vertreter der Parteien, die gewissen Weltanschauungen anhängen."
Die Ethik des Erfolgs, S. 168
"Ich kann das Meinungsklima bei uns nur als höchst intolerant bezeichnen. Abweichende Meinungen führen nicht zu Widerspruch, sondern lösen Hass und Vernichtungslust aus." (S. 246)
Die Ethik des Erfolgs, S. 168
"Der Kern der modernen Ethik muss die Freiheit sein: die Freiheit des Einzelnen, am globalen Spiel teilnehmen und sich aktiv verwirklichen zu können, und zwar nicht nur zum eigenen, sondern zum Nutzen aller." – Hans-Olaf Henkel Hans-Olaf Henkel. Die Ethik des Erfolgs
Prof. Dr. Dr. Anton Kathrein
persönlich haftender, geschäftsführender Gesellschafter der KATHREIN-Werke KG in Rosenheim
"Eigentlich müssten die Politiker nach Leistung bezahlt werden! Dann würden wir alle viel Geld ’rauskriegen!" Anton KathreinFritz Birkner/Eike Schlüter 02.10.2003 in rosenheimer-nachrichten.de
Ihre Wünsche an die Politik? "Vor allem: Weniger Zwang für die Unternehmer, weniger Staat."
Anton KathreinFritz Birkner/Eike Schlüter 02.10.2003 in rosenheimer-nachrichten.de
Ernst Welteke
* 21.8.1942 Korbach; Ex-Präsident der Deutschen Bundesbank
Zur "Belohnung" des Verdachts der Vorteilsgewährung konnte sich im Dezember 2006 Ernst Welteke auch noch eine Pension von ca. 12.500 Euro im Monat erstreiten:
welteke Überversorgung der Abgeordneten und Regierungsmitglieder.
"Wenn ich gewusst hätte, dass es so teuer ist, hätte ich dort sicher nicht übernachtet."
"Bei uns wird jeder Mitarbeiter entlassen, der nur einen Zehn-Euro-Schein einsteckt. Ich gebe gern zu, dass mir das Unterschreiben der nächsten Entlassungsurkunde schwer fallen wird."
Welteke zur Hotelaffäre: Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Welteke wegen des Verdachts der Vorteilsnahme und gegen Verantwortliche der Dresdner Bank wegen des Verdachts der Vorteilsgewährung. Welteke hatte zum Jahreswechsel 2001/2002 einen viertägigen Hotelaufenthalt für sich und seine Familie zunächst von der Dresdner Bank bezahlen lassen. (WeltekeStaatsanwaltschaft erhält Unterlagen im Fall Welteke).
 


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© by Herbert Huber, Am Fröschlanger 15, 83512 Wasserburg, Germany, 15.2.2009