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Titus Maccius Plautus
John Owen
1564 Plas Dhu (bei Llanarmon, Wales) – 1622 London; neulateinischer Dichter; siehe auch owen Lothar I.
"Homo homini lupus, homo homini deus."
Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf, der Mensch kann dem Menschen auch ein Gott sein.
Epigrammata 3.23
Titus Maccius Plautus
um 250 v.Chr. Sarsina (bei Cesena) – 184 v.Chr. Rom; lateinischer Komödiendichter
»Lupus est homo homini, non homo, quom qualis sit, non novit.«
Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf; kein Mensch, wenn er nicht weiß, welcher Art (sein Gegenüber) ist. – In “Asinaria” (Reclams Lateinisches Zitatenlexikon: 495, andere Quelle: II. 4, 88) begründet damit ein Herr seine Weigerung einem Sklaven Geld zu leihen.
Wird oft als »Homo homini lupus est.« zitiert, vergleiche: hobbes Thomas Hobbes.
»Homo homini lupus« auch bei Erasmus, Adagia 1.1.70, »Homo homini deus« bei Simon Grynaeus; genaue Stelle ist mir nicht bekannt; vergleiche: grynaeus Simon Grynaeus als Wegbereiter René Descartes
Zur Ergänzung: Claudia Pecher: "»Homo homini lupus«. Das Wolfsbild im Wandel der Zeiten". Literatur in Bayern, 2004, Nr. 76, S. 21-24.
"Vae victis!"
"Wehe den Besiegten!" Pseudolus 1317 (5,2,19). Vergleiche livius Titus Livius
 

Titus Maccius Plautus
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© by Herbert Huber, Am Fröschlanger 15, 83512 Wasserburg, Germany, 3.8.2007