| Zitate von: Plinius der Ältere und Plinius der
Jüngere weitere Zitate bei einzelnen Autoren, z.B. und hier |
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| Plinius der Ältere, Gaius
Plinius Secundus 23 oder 24 n.Chr. Comum (heute Como) 79 Stabiae (heute Castellammare di Stabia) beim Vesuvausbruch; lateinischer Schriftsteller, Onkel und Adoptivvater von Plinius dem Jüngeren |
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| "Excubias habent grues nocturnis
temporibus lapillum pede sustinentes, qui laxatus somno et decidens
indiligentiam coarguat. Ceterae dormiunt, capite subter alam condito alternis
pedibus insistentes." Naturalis historia
10,30 Zur Nachtzeit stellen die Kraniche Wachen aus, die mit einem Fuß einen kleinen Stein hochhalten. Lassen sie ihn schlafmüde fallen, so wird ihre Unachtsamkeit offenbar. Die anderen Kraniche schlafen, von einem Fuß auf den anderen wechselns, den kopf unter einem Flügel geborgen." |
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| "Nulla dies sine
linea" Naturalis historia 35,
84 Kein Tag ohne Strich (für Zeichner) oder Kein Tag ohne Zeile (für Schreiber). Diesen Spruch führt Plinius auf Apelles (siehe nächstes Zitat) zurück |
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| "Ne sutor supra crepidam" auch so: "Ne supra crepidam
sutor" Naturalis historia 35,
85 Schuster bleib bei deinem Leisten. Nach Krüger-Lorenzen: Deutsche Redensarten und was dahinter steckt. München 1982, soll der Spruch vom griechischen Maler Apelles, 4.Jahrhundert v.Chr, einem Freund Alexander des Großen, stammen. Er maßregelte damit einen Schuster, der an einem seiner Gemälde nicht nur die Schuhe, abfällig beurteilt hatte (S. 175). |
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| "in nuce", in
der Nuß; aus: »Naturgeschichte« (»Naturalis
historia«), wo Cicero ( Gotthold Ephraim Lessing und Goethe sollen angeblich über Leipzig gesagt haben: »Welt in einer Nuss« (Quelle unbekannt) "Du möchtest die Gestirne zählen Ich fand die Welt in einer Nuß." Clemens Brentano: "Alles lieben oder Eins lieben All - Eins", 1834
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| Plinius der Jüngere,
Gaius Plinius Caecilius Secundus 61 oder 62 n.Chr. Comum (heute Como) um 113; römischer Redner und Schriftsteller |
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| "nullum esse librum tam malum, ut non aliqua parte
prodesset." ep. 3.5 kein Buch ist so schlecht, daß es nicht irgendwie nützlich sei. |
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