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Papst Bischof Faulhaber
Zitate von Päpsten und Bischöfen
albert Albert von Magdeburgarnold Arnold von Citeauxbonifaz Bonifaz VIIIcyprianus Cyprianusfaulhaber Michael Faulhaber
johannes Johannes FriedrichGregor Gregor XVI.Huber Wolfgang Huberjohannes Johannes Paul II.marx Margot Käßmann
Leo Leo XIII.marx Reinhard Marx

meisner Joachim MeisnerMixa Walter MixaMüller Gerhard Ludwig MüllerOverbeck Franz-Josef OverbeckPius Pius XI.
ratzinger Josef Ratzingergeorg Georg Sterzinskyurban Urban IIwagner Gerhard Wagner
Albert von Magdeburg
1170 – 1232
“Wer vom Bischof seiner Diözese als Häretiker überführt worden ist, soll auf dessen Bitte von der weltlichen Gerichtsbarkeit alsbald ergriffen und dem Scheiterhaufen überliefert werden.”
bischof Josef Dirnbeck. Die Inquisition. Eine Chronik des Schreckens, 293
Abt Arnold von Citeaux, später Erzbischof von Narbonne
Als die Christen im Jahre 1244 Béziers belagerten und stürmten waren in der Stadt Katholiken und Häretiker gemischt. Da frugen die Landsknechte Abt Arnold von Citeaux, den späteren Erzbischof von Narbonne: "Herr, was sollen wir tun? Wir können nicht zwischen Guten und Bösen unterscheiden". Der Abt antwortete kaltschnäuzig: "Caedite eos; novit enim Dominus qui sunt eius!" (Tötet sie, denn der Herr kennt die Seinen!). Dabei bezog er sich auf das Neue Testament: "Der Herr kennt die Seinen" (2 Tim 2,19) bischof Josef Dirnbeck. Die Inquisition. Eine Chronik des Schreckens, 140–141.
Der scheussliche Befehl zum Massaker wird auch Papst Innozenz III. und dem französischen König Philipp II. zugeschrieben (papstMinerve).
Augustinus Augustinus
Bonifaz VIII = Benedetto Gaetani; 1294 – 1303; Papst
"Nun also erklären wir, sagen wir, setzen wir fest und verkündigen wir: Es ist zum Heile für jegliches menschlichen Wesen durchaus unerläßlich, dem römischen Papst unterworfen zu sein."
Unam Santam
Thascius Caecilius Cyprianus
200/210 – 14.9. 258 Karthago; wurde 248 Bischof von Karthago; Kirchenvater
"Salus extra ecclesiam non est." Briefe 73, 21,2.
Vergleiche das Anti-Toleranzgebot cyprian "Extra ecclesiam nulla salus"
und cyprian "Extra Bavariam nulla vita, et si vita, non est ita"
bischof Anfang
Michael von Faulhaber
5.3. 1869 Heidenfeld – 12.6. 1952 München; 1917 Erzbischof von München / Freising, ab 1921 Kardinal –
faulhaber Michael Faulhaber und der Nationalsozialismusbischof Reichhold, Anselm: Kardinal Faulhaber
"Der Krieg steht in dem schlimmen Ruf, er sei eine Hochzeit des Hasses. Er ist auch eine Hochzeit der Liebe, jener reinen Liebe, die stärker ist als der Tod." Predigt in Speyer, 9.8.1914, Pfister, Peter, Susanne Kornacker, Volker Laube, Hg.: Kardinal Michael von Faulhaber 1869-1952. München: Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns ..., 2002. S. 146.
"Kein vernünftiger Mensch beurteilt den Baum nach dem Fallobst und den Geist der deutschen Armee nach den Fahnenflüchtlingen." Zu den die Ehelosigkeit aufkündigenden Priestern, Rede auf dem Katholikentag, Mainz 1911. Zitiert nach Gerhard Hetzer: "Archivische Überlieferung zu Kardinal Faulhaber – Hinweise auf Quellen in staatlichen Archiven", in: Pfister, Peter, Susanne Kornacker, Volker Laube, Hg.: Kardinal Michael von Faulhaber 1869-1952. München: Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns ..., 2002. S. 62.

Nach dem Abschluß des Konkordats Bayern – Vatikan in der Nazi-Zeit (auf das sich heute noch die bayerische Regierung z.B. Zehetmair, Stoiber, beruft) meinte Michael Faulhaber, katholischer Bischof, zu München:
"Uns kommt es aufrichtig aus der Seele: Gott erhalte unserem Volk unseren Reichskanzler."
Reichskanzler war damals Adolf Hitler, Gröfaz


"Der Staat hat das Recht, gegen Auswüchse des Judentums in seinem Bereich vorzugehen."
Michael Faulhaber, katholischer Bischof, München, 20.Oktober 1936
Quelle für obige Faulhaber-Zitate: Rudolf Reiser. "Ein Schutzpatron Hitlers", Süddeutsche Zeitung, 4.3.2000, Seite V3/42
bischof Anfang
Johannes Friedrich
Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Chrismon Herausgeber
"Es ist für uns Christen in Deutschland völlig klar, auch für diejenigen unter uns, deren Vorfahren in Ostpreußen, Schlesien oder in einem anderen Gebiet gelebt haben, das heute Teil Tschechiens ist: Das Rad der Geschichte kann und darf nicht zurückgedreht werden. Die heutigen Grenzverläufe sind eine Folge des zweiten Weltkrieges, den Deutschland zu verantworten hat, und müssen so akzeptiert werden. Versöhnung kann nur wachsen, wenn wir von dieser gegebenen Situation ausgehen."
Chrismon 5/2005, S. 10
Papst Gregor XVI.
Gregor Papst Gregor XVI. gegen Denk- und Redefreiheit
Wolfgang Huber
* 12. August 1942 Straßburg; Bischof der Evangelischen Kirche, Ratsvorsitzender der EKD
“Ich schäme mich des Evangeliums nicht”, SZ 2.2.2006, S. 3
Hier lehnte sich Huber an Paulus an: "Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht", Röm 1,16. Entweder er kennt das Evangelium (die Bibel) nicht (hier zum huber Hineinschnuppern) oder er schämt sich wirklich nicht, beispielsweise wenn man laut Evangelium verschiedene Sünder steinigen soll: huber Biblische Bestrafung: Steinigung.
Karol Wojtyla aka Johannes Paul II., ehemals Papst und Oberhaupt des Vatikans
So ein Mist kommt raus, wenn man Frauen verachtet:
“Aus der Natur des Sexualaktes ergibt sich, dass der Mann dabei eine aktive Rolle spielt, während die Frau eher eine passive Rolle hat; sie nimmt hin und erlebt. Dass sie sich passiv verhält und nicht abweist, genügt schon, um den Sexualakt mit ihr zu vollziehen. Dieser kann auch ohne Beteiligung ihres Willens stattfinden und sogar, wenn sie in völlig bewusstlosem Zustand ist, z.B. während des Schlafs, während einer Ohnmacht usw.” Zitiert nach: Albus, Brüggemann: Hände weg 2011, S. 39f; siehe unter bischof Literatur: Die Katholische Kirche als Hort der Pädophilie + Rudolf Neumaier: "Sexueller Missbrauch in der Kirche Klischee und Dogma", SZ 18.7.2011, S. 11
Neujahrsempfang, 13.1.2003, im Hinblick auf den drohenden 2. Irakkrieg: "Krieg ist niemals ein unabwendbares Schicksal. Krieg bedeutet immer eine Niederlage für die Menschheit." SZ, 14.1.2003, S.1
bischof Anfang
Margot Käßmann
* 3. Juni 1958 in Marburg. 1999 zur Landesbischöfin der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers gewählt, ab Oktober 2009 war sie zudem Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Von beiden kirchlichen Führungsämtern trat sie im Februar 2010 zurück
Margot Käßmann befragt zu ihren Gedanken anlässlich der Wahl zur EKD Ratsvorsitzenden im Oktober 2009:
“Offen gestanden ist mir durch den Kopf gegangen ein Satz meiner Grossmutter, die gesagt hat: Wem der liebe Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch die Kraft es auszufüllen.”
Zitiert nach Theo.Logik, Bayern 2, 2.11.2009
Im Februar 2010 überfuhr die EKD Ratsvorsitzende betrunken eine rote Ampel. Sie trat daraufhin von ihrem Amt zurück. Der liebe Gott hilft anscheinend beim Trinken, vor der roten Ampel versagt er.
Papst Leo XIII.
Leo Leo XIII. verwirft die Idee der Menschenrechte und Bürgerrechte
Reinhard Marx
* 21. 9. 1953 Geseke, Kreis Lippstadt, NRW; Erzbischof von München – marxErzbischof Reinhard MarxmarxWikipedia
Reinhard Marx verharmlost die massive Zensur der römisch-katholischen Kirche durch viele Jahrhunderte
Karl Marx: Das Kapital stand einst auf der Zensurliste des römisch-katholischen Kirche; dazu R. Marx:
“Der Index umfasste Bücher, die dem Glauben widersprachen und vor denen man warnen wollte. Das war zeitbedingt damals nicht ganz so verkehrt. Heute soll sich jeder sein Urteil selbstständig bilden.”
SZ, 26.11.2008, S. 26
Joachim Meisner
* 25.12. 1933 Breslau; Erzbischof und Kardinal von Köln
Westdeutsche Zeitung: Nicht jeder ist glücklich über die Wahl [Papstwahl Joseph Ratzingers 2005], auch in Ihrer Kirche gibt es kritische Stimmen . . .
Meisner: Wer soll das denn sein? Wenn Sie Leute meinen wie Küng und Geißler: Das sind keine Partner mehr, sondern Miesmacher aus dem Mittelalter des vergangenen Jahrhunderts. Wenn bestimmte Menschen nicht mehr zu bieten haben...
Westdeutsche Zeitung: Und die katholische Kirche bestimmt, was wahr ist?
Meisner: Natürlich. Diese Frage macht mir deutlich, dass ich katholischen Religionsunterricht mit Ihnen nachholen müsste.
Meisner: So habe ich mich z.B. einst mit Frau Merkel angelegt, als Altkanzler Kohl sie ins Kabinett holte. Wie konnte eine Frau Familienministerin werden, die selbst geschieden ist und mit einem geschiedenen Mann zusammenlebt? Bei Stoibers Schattenkabinett war es mit der designierten Familienministerin ähnlich.
Meisner: Ich meine, dass in unserer gesellschaftlichen Säkularisation eine christliche Volkspartei keine Mehrheiten mehr erreicht. Deshalb sollten sie das "C" streichen, ohne ihre Substanz aufzugeben. Denn was christlich ist, kann nicht die CDU definieren. Das machen wir!
MeisnerWestdeutsche Zeitung Online, 04.06.05
Walter Mixa
Bischof der Katholischen Kirche in Augsburg – mixa Walter Mixa, katholischer Hardliner
Alois Glück, CSU: "Die Frage des Pflichtzölibats kann nur innerhalb der Weltkirche gelöst werden. Ich würde es begrüßen, wenn bewährte, verheiratete Diakone mit einer entsprechenden Fortbildung zur Priesterweihe zugelassen würden", zur "Bild"-Zeitung.
Darauf Mixa: "Man könnte erwarten, dass der Vorsitzende des Zentralkomitees angesichts eines zunehmend aggressiven Atheismus und der Verdunstung menschlicher Werte in unserer Gesellschaft andere Sorgen hat als eine neuerliche Debatte über den Zölibat vom Zaun zu brechen."
MixaPriester mit Trauring? Debatte um den Zölibat gewinnt an Fahrt 24.11.2009
Mixa zählt bei den Abtreibungen mit und vergleicht sie mit den Holocaust
“Es hat sicher den Holocaust mit sechs Millionen Getöteten gegeben. Wir haben diese Zahl durch Abtreibung aber bereits überschritten”, 25.2.2009; zitiert nach SZ 19.2.2010, S. 49
“Die geplante Erhöhung des Kindergeldes um zehn Euro ist eine Beleidigung und grobe Missachtung der Leistung von Familien für unsere Gesellschaft”, 15.10.2008; zitiert nach SZ 19.2.2010, S. 49
Dabei ist in echter Demagogie unklar, ob Mixa die mickrige 10-Euro-Erhöhung als überzogen niedrig oder hoch einstufte.
Mixa hat weder von der Evolutionstheorie im Speziellen noch von der Wissenschaftstheorie im Allgemeinen noch von der Schulpraxis genügend Ahnung und er tut das kund:
Es gibt keinen Absolutheitsanspruch der Evolutionstheorie. Sich allein auf eine Erklärung festzulesen, wie dies in der Schulpraxis geschieht, hat “etwas Totalitäres und ist auch und gerade aus Sicht der Wissenschaft unvernünftig” – “"Es gibt Einsichten und Wahrheiten über den Menschen, die man nicht mit dem Spaten ausgraben kann”, in der Diskussion, ob die christliche Schöpfungslegende im Biologieunterricht unterrichtet werden soll. Mixa plädierte dafür im Naturkundeunterricht auch die christlichen Schöpfungslehre zu unterrichten (warum nur die christliche?); Mixa"Bischof Mixa Mit Adam und Eva gegen die Evolutionstheorie", SZ 12.07.2007. Siehe Mixa Evolutionsunterricht in Deutschland
Frauen als Gebärmaschinen
“Wer mit staatlicher Förderung Mütter dazu verleitet, ihre Kinder bereits kurz nach der Geburt in staatliche Obhut zu geben, degradiert die Frau zur Gebärmaschine” – “Die wirklichen Profis für die Erzieung eines Kindes sind dessen Eltern, und im Besondern dessen Mutter”,
22.2.2007; zitiert nach SZ 19.2.2010, S. 49
"Die Ehe von Mann und Frau und der Wille zu gemeinsamen Kindern ist keine religiöse Phantasie, sondern ein Grundbedürfnis der menschlichen Natur." SZ, 23.2.2006, S. 50 Walter Mixa ist unverheiratet und vermutlich kinderlos; also keine Ehe und kein Wille zu gemeinsamen Kindern.
Wenn man einen Bischof an das Grundbedürfnis der menschlichen Natur erinnert kann man schnelle seinen Job loswerden. Siehe die Fürst Affäre um Gebhard Fürst, katholischer Bischof von Rottenburg-Stuttgart
mixa Walter Mixa verteidigte Eva Herman, die die Werte bei den Nationalsozialisten gelobt hatte.
bischof Anfang
Gerhard Ludwig Müller, ehemals Bischof der Diözese Regensburg
"Heute sehen wir in wirklich erschreckender Weise, dass die größte Verfolgung der Kirche von Feinden nicht von außerhalb kommt, sondern aus der Sünde innerhalb der Kirche entsteht". Papst Benedikt XVI. auf einem Flug zu einer Visite in Portugal Mitte Mai 2010. RatzingerBenedikt verlässt den Bunker, SPIEGEL Online 11.6.2010
MüllerBischof Dr. Gerhard Ludwig Müller (Bistum) – MüllerGerhard Ludwig Müller (Wikipedia)

Bischof Gerhard Ludwig Müller bezeichnete die Verfehlungen seines skandalgebeutelten Kollegen Mixa (Kinder schlagen, Waisenhauskasse plündern) als "nicht so gravierend"
SZ: „Mixa hat sich aus der Waisenhauskasse bedient, er hat Kinder geschlagen. Das steht fest. Reicht das nicht für einen Rücktritt?“
Müller: „Es wäre notwendig gewesen, erst einmal die Vorwürfe von unabhängiger Seite fachkundig zu prüfen. Im Bericht des sogenannten Sonderermittlers bleiben Ungereimtheiten.“ SZ: „Sie hätten Mixa nicht zum Rücktritt geraten?“
Müller: „Nur wenn die schweren Vorwürfe bewiesen wären.“
MüllerBischof Müller "Die Herde wird kleiner, aber nicht verzagter", SZ 3.08.2010
„Der Ungehorsam gegenüber Gott und der Ungehorsam gegenüber der legitimen kirchlichen Leitung – gegen Papst und Bischöfe – ist ein Übel ...“ – Predigt im Regensburger Dom, 5. 2. 2012
Ausschnitte eines Interviews
Interviewer: "Mixa hat sich aus der Waisenhauskasse bedient, er hat Kinder geschlagen. Das steht fest. Reicht das nicht für einen Rücktritt?"
Müller: "Es wäre notwendig gewesen, erst einmal die Vorwürfe von unabhängiger Seite fachkundig zu prüfen. Im Bericht der sogenannten Sonderermittlers bleiben Ungereimtheiten."
Hinweis: Mixa leugnte die Vorwürfe zunächst, gestand sie aber später selbst ein. Der Sonderermittler war kirchlicherseits eingesetzt. Im Prinzip beantwortete Müller die Frage also mit: Nein.
Hintergrund zur nächsten Frage: Der Münchner Erzbischof Marx Reinhard Marx (Reinhard Marx) hatte den Abt von Ettal wegen Missbrauchsfällen zum Rücktritt gedrängt.
Interviewer: "Wie beurteilen Sie Marx' Vorgehen?"
—> Müller: "Ich würde niemanden opfern, nur um ein Problem weniger zu haben." "Die Herde wird kleiner, aber nicht verzagter".
Regensburgs Bischof Müller wendet sich gegen den Rücktritt von Bischof Mixa, kritisiert Bischof Marx und will gleich auch noch das Konkordat neu verhandeln", Süddeutsche Zeitung, 3. August 2010, S. 33
—> Gerhard Ludwig Müller opferte viele Menschen um ein Problem weniger zu haben.
Ein paar Beispiele für "Probleme", bei denen Menschen geopfert wurden:
  • Nach einem Streit mit dem Regensburger Bischof Müller wurde August Jilek vom Bistum Regensburg 2004 die Lehrbefugnis entzogen. – JilekAugust Jilek, Hochschullehrer
  • Gerhard Ludwig Müller suspendierte Hans Trimpl. Später wurde dies wieder aufgehoben.
  • Gegen kritische Laien wie beispielsweise Prof. Dr. Johannes Grabmeier ging Müller vor und leitete gegen mehrere Pfarrer Disziplinarmaßnahmen ein.
  • Bischof Müller entzog dem Religionslehrer Paul Winkler, dem Vorsitzenden von „Wir sind Kirche Regensburg“, die Missio canonica.
  • Müller maßregelte die drei Thelogieprofessoren Sabine Demel, Burkard Porzelt und Heinz-Günther Schöttler der Universität Regensburg und verlangte von diesen, innerhalb von 14 Tagen vor Müller persönlich einen Treueeid sowie ein Glaubensbekenntnis abzulegen.
  • Bischof Gerhard Müller geht gegen den Pfarrer Andreas Schlagenhaufer vor.
MüllerGerhard Ludwig MüllerMüllerArtikelsammlung: Alle Texte zum Thema Müller vs. Trimpl, Schlagenhaufer, Jilek.
  • Dagegen opferte Müller einen als Sexualstraftäter verurteilten Pfarrer nicht, sondern setzte das "Problem" wieder ein.

Dr. Franz-Josef Overbeck
* 19. Juni 1964 Marl; seit 2009 Bischof von Essen und seit 2011 Militärbischof der Deutschen Bundeswehr, damit zuständig für Segnung der todbringenden Waffen und Soldaten
OverbeckFranz-Josef OverbeckOverbeck Opus Dei – ein fanatischer katholischer Bund

Entscheidung pro Gewalt ist mit festen Glauben gewissenhafter
„Oberste Priorität hat, dass Soldaten Gewalt nur im äußersten Notfall und vor allem verantwortungsvoll einsetzen. Mit einem festen Glauben lassen sich solche Entscheidungen gewissenhafter treffen.“
Da hat Overbeck in gewisser Weise recht: mit religiöser Gewissensbegründung wird seit Jahrhunderten gemordet. Er verstärkte die Korrelation zwischen Gottvertrauen und Anwendung von Gewalt noch. Die Anwendung von Gewalt bedürfe eines gefestigten Gewissens und eines klaren Charakters sowie Gottvertrauens, sagte Overbeck.
OverbeckBischof Overbeck über Aufgaben von Soldaten und Militärseelsorge - "Sinnvoll und wichtig", 13.5.2012 –
OverbeckMilitärbischof Overbeck bei der Soldatenwallfahrt in Lourdes - Die letzte Wahl, 12.5.2012 – Overbeck Terroranschlag auf New York und WashingtonOverbeck Christentum, Inquisition, Kreuzzüge, Terror und Religion

Sogar Mixa und Müller werden in ihrem Hass auf Andersgläubige noch übertroffen
“Ohne Religion und ohne gelebte Praxis von Religion gibt es kein Menschsein.”
Bei der Soldatenwallfahrt nach Lourdes 2012
Damit sprach Overbeck nichtreligiösen Menschen das Menschsein ab! Wohin solche Einstufungen führen wissen wir aus der deutschen Geschichte. Wer mit Panzern Menschenleben und Häuser zerstört, mit Bomben Landstriche übersät und die Bevölkerung dort ausradiert, wird von Franz-Josef Overbeck gesegnet: Hauptsache die Soldatinnen und Soldaten sind religiös.
Man wundert sich aber nicht mehr über diese abwegige, menschenverachtende Behauptung, wenn man liest, dass Overbeck Mitglied beim fanatischen katholischen fanatischer Opus Dei ist.
OverbeckAnsprache des Militärbischofs, Herr Dr. Franz-Josef Overbeck, zum Beginn der 54. Soldatenwallfahrt nach Lourdes 2012OverbeckIrrer Armee-Bischof am Pranger, 15. Mai 2012 – OverbeckOverbeck auf dem Weg zum Hassprediger? 16.5.2012 – OverbeckStrafanzeige gegen Bischof Overbeck, 22.5.2012 – Overbeck Keine Religion ––> keine Moral
Overbeck dreht durch: Zölibat ist wider die Natur
“Die Natur des Menschen ist angelegt auf das Miteinander von Mann und Frau.”
Overbeck in einer Talkshow der bekennenden Homosexuellen Anne Will gegenüber dem bekennenden Homosexuellen Rosa von Praunheim, 2010. Oder merkt Overbeck nicht, welchen Krmapf er verzapft?
OverbeckEssener Bischof: Homosexualität widerspricht Natur, 12.04.2010
Pius XI.
31. Mai 1857 Desio (Lombardei) – 10. Februar 1939 Rom – PiusWikipedia
Zum Konkordat: »Ich würde sogar mit dem Teufel persönlich einen Pakt schließen, wenn es darum ginge, Seelen zu retten«, Ansprache des Papstes am 14. Mai 1929 vor Studenten des Jesuitenkollegiums Mondragone, zitiert am Tag darauf im Osservatore Romano, S.1.
Das und das anschliessende jahrelange Nahezu-Schweigen zu den NS-Verbrechern bestätigt meine These: wennes um transzendente Belange, wie das Seelenheil, oder um entsprechende Rituale (Kreuz im Klassenzimmer, Schulgebet, ...) geht, war und ist der Katholischen Kirche jedes Mittel recht; hier bei Pius XI. sogar der Pakt mit Mephisto. Wenn es um den aus dem Klasszimmer verschwundenen Juden geht oder um die NS-Verbrechen an allen möglichen Bevölkerungsgruppen, da bevorzugte man zu schweigen.
Josef Ratzinger
aka Benedikt XVI.; * 16. April 1927 in Marktl am Inn
als Papst Stellvertreter Gottes, Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche und des Staatsoberhaupt im Vatikan. –

benediktWikipedia
Journalist Wiglaf Droste über Papst Benedikt XVI.:
„Der Katholizismus und sein Hauptdarsteller haben außer Macht und Machtdarstellung nichts zu bieten. Ich habe allerdings den Fehler gemacht, die Schriften Benedikts zu lesen, und die sind von geradezu unheimlicher und auslöschender Dummheit. Aus dem Papst spricht naturgemäß eine gewisse Kirchengelehrtheit, aber sein Stil ist die reine Rechthaberei, er heideggert ungeheuer herum“ – "Versage und schreibe", SZ, 7.1.2012, S. V2/4
Josef Ratzinger: Die Kirche hat zuviel Geld
Robert Spaemann: „Als Erzbischof von München hat er [Josef Ratzinger] mir einmal auf einem Spaziergang gesagt: Wissen Sie, was das größte Problem der Kirche in Deutschland ist? Antwort: sie hat zuviel Geld.” – Spaemann"Alle dürfen mehr als der Papst", Welt Online, 30.9.2011
Da will kaum jemand widersprechen: (wenn nicht sogar die reichste) die römisch-katholische Kirche gehört zu den reichstenOrganisationen auf dieser Erde.
„Heute sehen wir in wirklich erschreckender Weise, dass die größte Verfolgung der Kirche von Feinden nicht von außerhalb kommt, sondern aus der Sünde innerhalb der Kirche entsteht.”
Benedikt XVI. auf einem Flug zu einer Visite in Portugal Mitte Mai 2010 – benediktBenedikt verlässt den Bunker, SPIEGEL Online 11.6.2010 – Siehe dazu die grossen Verfolger innerhalb der Kirche, Gerhard Ludwig Müller Müller, Walter Mixa Mixa
Ratzinger spricht am Welttag der Migranten und Flüchtlinge den Staaten das Recht zu sich abzuschotten
"States have the right to regulate migration flows and to defend their own frontiers".
TIME, 8. November 2010, S. 10
“Die Immunschwächekrankheit Aids ist nicht mit Kondomen zu überwinden, im Gegenteil, das verschlimmert nur das Problem” urteilte der AIDS-Experte Papst Benedikt XVI. aka Josef Ratzinger auf seinem Flug nach Afrika am 17.3.2009. Stattdessen schlug er eine spirituelle und menschlicher Erneuerung als einzigen Weg aus der Krankheit vor. SZ, 18.3.2009
– Siehe Kommentare zu dieser

aids menschenverachtenden Einstellung des Papstes Benedikt 16. gegenüber von AIDS Betroffenen und Bedrohten.
Am 1. Oktober 2008, so berichten benediktFocus und andere Blätter, sprach Josef Ratzinger, aka Bendikt XVI., einer der reichsten Männer der Welt: „Wer das Haus seines eigenen Lebens nur auf sichtbare und materielle Dinge – wie Erfolg, Karriere und Geld – aufbaut, der baut auf Sand“. Benedikt XVI. erklärte weiter: Das Wort Gottes sei die einzig dauerhafte Realität.
Die Süddeutsche Zeitung berichtet ähnlich: „Wer nur auf die sichtbaren und fassbaren Dinge baut, auf den Erfolg, seine Karriere, sein Geld, der baut auf Sand“. SZ, 10.2008, S. 20
Das werden unerhebliche Übersetzungsunterschiede sein.
Die drei genannten Dinge – Erfolg, Karriere und Geld – sind nicht materiell, sondern abstrakte Begriffe oder bei Geld: ein Wertmaßstab, Tauschmittel auf Vertrauensbasis, eine Recheneinheit.
Georg Sterzinsky
* 9. Februar 1936 Warlack, Ostpreußen; Erzbischof und Kardinal sterzinskyWikipedia
"Sich als Paar und Familie zueinander zu entwickeln und miteinander zu leben statt auseinander zu driften – das ist die hohe Kunst, auf die im Familienleben so vieles ankommt."
Zitiert nach "Vom Ehepaar zur Familie", sterzinskyMedienempfehlungen zum Familiensonntag 2009
Man bedenke: Sterzinsky ist per Order der katholischen Kirche und aus Überzeugung ohne Familie!
Urban II = Odo von Châtillon (oder Lagery), 1035 – 1099; Papst
“... verjagt dieses verbrecherische Volk rechtzeitig von unseren Ländern und steht den Christen bei ...”
Aufruf zum christlichen Kreuzzug gegen die Türken; bischof Peter Hilger. Die Kreuzzüge, S.9
“Ich bitte euch demütig, nein, nicht ich, sondern Goot, daß ihr als Herolde Christi Leute jedes Standes, Reiter wie Fußsoldaten, Reiche wie Arme ständig auffordert, dieses verbrecherische Volk rechtzeitig aus unseren Ländern zu verjagen und den Christen beizustehen. Das sage ich den Anwesenden, den Abwesenden trage ich es auf, Christus aber befiehlt es.”
Urban II an die Teilnehmer des Konzils von Clermont 1095; bischof Peter Hilger. Die Kreuzzüge, S.12
Gerhard Maria Wagner
* 1954, katholischer Priester in Windischgarsten; von Joseph Ratzinger am 31.1 2009 zum Weihbischof in Linz ernannte; ersuchte wegen zahlreicher Kontroversen (Kritik wegen seiner haarsträubenden Ansichten) den Papst um Rücknahme seiner Ernennung – wagnerWikipedia

Zum Hurrikan Kathrina, USA, im Jahre 2005: “Es ist wohl kein Zufall, dass in New Orleans alle fünf Abtreibungskliniken sowie Nachtklubs zerstört wurden.” wagnerKurier.at
Da erinnert ans Münchener Hagelunwetter 12.07.1984, Schwerpunkt der Zerstörungen in den Stadtteilen Berg am Laim, Neuperlach, Trudering. Ein Leserbriefschreiber in der SZ erkannte im Unwetter die Strafe Gottes für die vielen Nackerten im Englischen Garten. Ein Leserbrief konterte, dass Gott sehr schlecht gezielt habe. Der Englische Garten liegt weit vom Zentrum der "Strafe Gottes" entfernt.
Gerhard Maria Wagner auf die Frage, ob Homosexualität heilbar sei und Homosexuelle behandelt werden sollten: “Dafür gibt es genügend Beispiele, nur davon spricht man nicht.”
wagnerprofil.atwagnerWeihbischof von Linz: „Homosexualität ist heilbar“
“Eines steht fest: solche Dummheit ist unheilbar.” Herbert Huber
bischof Anfang
Papst Bischof Faulhaber
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© by Herbert Huber, Am Fröschlanger 15, 83512 Wasserburg, Germany, 10.6.2012