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Lamartine Gide
Zitate franzöischer Schriftsteller
André gide Gide – Alphonse de gide Lamartine
André Gide
22.11. 1869 Paris – 19.2.1951 Paris; Literaturnobelpreis; seine Werke wurden 1952 vom Papst auf den Index gesetzt
gide Rezension: Kongoreise
"... die paradoxe Wahrheit ..., daß das Glück der Menschen nicht in der Freiheit besteht, sondern in der Hingabe an eine Pflicht." Vorwort zu: Antoine de Saint-Exupery: Nachtflug, S. 7, gide Rezension
"Je weniger intelligent der Weiße ist, für desto dümmer hält er den Schwarzen." – Kongoreise S. 24
"Und wie kann jemand Wünsche haben, der nie etwas Wünschenswertes zu sehen bekommt?" – Kongoreise S. 461
"Ich fühle nicht mehr die unerschrockene Neugierde, die mich in Abenteuer stürzte, noch den Wunsch, Berge oder Vorgebirge zu erklimmen oder zu umschiffen, um zu sehen, was sich auf der andern Seite verbirgt." André Gide als 70-jähriger im Tagebuch. Zitiert nach André Gide: Reisen. Stuttgart 1966, S. 7
"Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben."
Alphonse de Lamartine
21.10. 1790 Mâcon – 28.2. oder 1.3. 1869 Paris
"Ein einziger Mensch fehlt, und alle Welt ist leer"
wird auch angegeben als
"Manchmal scheint die ganze Welt entvölkert zu sein, wenn ein einziger Mensch fehlt."

Lamartine Gide
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© by Herbert Huber, Am Fröschlanger 15, 83512 Wasserburg, Germany, 11.7.2005