| Christian Morgenstern 6.5. 1871 München 31.3. 1914 Meran; |
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glaube mir,
daß eine Stunde der Begeisterung mehr gilt, als ein Jahr
gleichmäßig und einförmig dahinziehenden Lebens. Die Ruhe ist
Dein Feind, sie ist mein Feind, ist der aller Menschen ich meine die
Ruhe der untätigen Behaglichkeit: Ohne Streben kein Erfolg, ohne Feuer
kein Brand! Christian Morgenstern in einem Brief an Friedrich Kayssler vom 16. 12. 1889 Quellenangabe aufgrund eines freundlichen E-Mail-Hinweises, 20.7.2011, zitiert nach |
Und er kommt zu dem Ergebnis:Schlußstrophe des Gedichts "Die unmögliche Tatsache", aus: Palmström |
| Die zur Wahrheit
wandern, Wandern allein. "Wir fanden einen Pfad" |
| Wozu,
so fragt man sich, Reich, Wohlstand, Macht, wenn alles das die Menschen nur v e r f l a c h t . |
Halt unter Schlüssel |
| O Scham
oft, tiefste Schande, Mensch zu sein, Mitmensch von Geier, Büffel, Fuchs und Schwein. |