| Ernst Freiherr von
Feuchtersleben, , 29.4.1806 Wien 3.9.1849 Wien, Arzt und Dozent für ärztliche Seelenkunde; österreichischer Lyriker und Essayist |
| "Die Natur übt ein
heimliches Gericht, leise und langmütig, aber unentrinnbar." |
| Ernst Theodor Amadeus Hoffmann
24.Januar 1776 Königsberg als Ernst Theodor Wilhelm 25.Juni 1822, |
| Eitles Mühen, sich
entgegenzustemmen der unbezwinglichen Macht der Zeit, die fort und fort schaff
in ewigem Zerstören. Nur die Schattenbilder des in tiefe Nacht versunkenen
Lebens bleiben zurück und walten in unserm Innern und necken und
höhnen uns oft, wie spukhafte Träume." Lothar in Die Serapionsbrüder, S. 11 |
| "... wie es denn nun in
unserer ewigen Natur liegt, daß der Hang zum Übernatürlichen,
zum Wunderbaren alle Vernunft überbietet,..." Das
Fräulein von Scuderi, |
| August
Heinrich Hoffmann von Fallersleben 2. April 1798 Fallersleben (bei Braunschweig) 19. Januar 1874 Ratibor |
| "Der
größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der
Denunziant" Politische Gedichte 1843 |