| Zitate
von deutschen Politikern der Grünen Dies ist in keinem Fall eine offizielle Webseite der Politiker Joschka Fischer Katrin Göring-Eckardt Theresa Schopper Jürgen Trittin Konrad Weiß |
| Joschka Fischer, Grüne,
Ex-Aussenminister |
| Michael
Glos, CSU: "Rund 5 Millionen Menschen sind mithilfe dieses
Rechtsbruches nach Deutschland und in die europäischen Partnerstaaten
eingeschleust worden, halten sich illegal in den europäischen Ländern
auf und fördern dort Schwarzarbeit, Prostitution, Menschenhandel und
andere kriminelle Machenschaften. Sie sind dafür
der Zuhälter wenn man so will , Herr Bundesminister Fischer." [Hervorhebung H.H.] Später meinte Glos dies entschuldigen
zu können: "Es tut mir sehr Leid. Wenn sich dadurch jemand beleidigt
gefühlt hat, dann möchte ich mich dafür ausdrücklich
entschuldigen. Es war sicherlich nicht sehr geschickt von mir, dieses Bild zu
wählen." Beide Zitate von Michael Glos, CSU, Plenarsitzung
des Deutschen Bundestags, 24. November 2004. Später nahm Michael Glos die Entschuldigung wieder zurück, man lese bei |
( |
| "Hätte es den großen
Lauschangriff während der Zwick-Affäre schon gegeben, wäre
sicher die bayerische Staatskanzlei abgehört worden." Süddeutsche Zeitung, 20.1.1998, S.14 |
| Katrin Göring-Eckardt,
Grüne |
| "Wir fordern Frau Merkel auf,
den Hassprediger Beckstein für die Dauer der Verhandlungen in verbale
Sicherungshaft zu nehmen." Anläßlich der Verhandlung
zum Zuwanderungsgesetz,
bei dem Beckstein, CSU, u.a. die Aufhebung der Unschuldsvermutung für
Ausländer fordert. OVB, 25.5.2004, S.2 Zitate
von Beckstein, CSU |
| Theresa Schopper, Grüne |
| "Die größte offene
Drogenszene ist das Oktoberfest in München." Süddeutsche Zeitung, 3.11.1997, S.47 |
| Jürgen Trittin, Grüne, Umweltminister
|
| "Laurenz Meyer hat die
Mentalität eines Skinheads und nicht nur das Aussehen." Trittins Meinung auf eine Äußerung Der Spiegel 12/2001, S.30 |
| Konrad Weiß, Grüne,
MdB * 17.02.1942 Lauban (Schlesien) |
| "Gleiches Menschenrecht für
alle wird wohl für immer eine Utopie bleiben; das Paradies auf Erden gibt
es nicht. Wer etwas anderes verspricht, ist ein Träumer oder ein
Scharlatan. Aber die Vision von einer gerechten Welt brauchen wir, sie ist die
Kraftquelle für den mühevollen politischen Alltag." Aus "Politik und Menschenrechte", Berliner Zeitung, 23.12.1996 |