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Goppel
Zitate von Politikern und Mitgliedern der CSU
Dies ist keine offizielle Webauftritt der Politiker; weitere Zitate siehe csu zitat Zitate von und über CSU Politiker
Alexander csu zitat Dobrindt – Hans-Peter csu zitat Friedrich – Michael csu zitat Glos – Thomas csu zitat Goppel
– Daniela raab Ludwig, geb. Raab – Alexander csu zitat Radwan – Stephan csu Wiesheu

Alexander Dobrindt
MdB; dies ist keine offizielle Webseite von Alexander Dobrindt.
Sich ans Recht zu halten nennt Alexander Dobrindt, CSU, kapitulieren
Die CSU fordert seit langem neue Abgaben, u.a. die Pkw Maut. Diese will sie – entgegen dem Diskriminierungsverbot aus dem EU-Recht (übrigens gehört es auch zum Anstand und der Sittlichkeit, andere nicht zu diskriminieren; ein Mensch mit Charakter benötigt dazu kein EU-Recht) – nur von Ausländern erheben.  Das Argument, diese Vorgehensweise sei nicht mit den Anti-Diskriminierungsregeln der Europäischen Union vereinbar, ließ Alexander Dobrindt, CSU, nicht gelten: "Wer schon vor dem EU-Recht kapituliert, erreicht nichts".
Eu-RechtEin "Pickerl" mit dem Steuerbescheid, OVB, 26.8.2013 – csu Pkw-Maut
Alexander Dobrindt, Generalsekretär der CSU, markant bis beleidigend gegen die GriechenEuroMarkige Sprüche in Sachen Euro, SZ, 6.8.2012
„Griechenland ist und bleibt ein Pleitekandidat. Ein Strategiewechsel bei der Griechenland-Rettung inklusive Austritt Griechenlands aus dem Euro-Raum darf kein Tabu mehr sein.” BILD-Zeitung, 27. 2. 2012
Anschließend stimmte die CSU (darunter Alexander Dobrindt, MdB) im Bundestag den Hilfen für Griechenland zu, nach dem Motto: in Bayern: „Nein!” in Berlin zwecks Machterhalt: „Ja”.
„Wir haben gezeigt, dass wir Finanzstabilität in Bayern und in Deutschland können: Bayern hat seit Jahren einen ausgeglichenen Haushalt, Deutschland wird ihn 2014 voraussichtlich erreichen. Europa dagegen hat zugelassen, dass ein paar Dolce-Vita-Länder überbordend Verschuldung betreiben.” Die Welt, 20. November 2011
Die CSU hat finanzpolitische Stümperei gezeigt: Stümper Affären um die Bayerische Landesbank aka BayernLB; Verschleuderung von Milliarden auf dem US-Hypothekenmarkt, in Singapur, bei der Kirch-Pleite, bei der Aero-Lloyd-Insolvenz, mit der Hypo Group Alpe Adria
„Die Euro-Zone ist eine Gemeinschaft der Stabilität und der Leistungsbereitschaft, kein Hängematten-Club.” Bayernkurier, 5. November 2011
„Griechenland muss das Hütchenspiel mit unserer Währung sofort beenden.”
Spiegel-Online, 3. November 2011
Hans-Peter Friedrich
Bundesinnenminister; dies ist keine offizielle Webseite von Hans-Peter Friedrich
Hans-Peter Friedrich zum christlichen Menschenbild
„Für mich gibt es eine Politik, die dem christlichen Menschenbild verpflichtet ist, also von der Prämisse ausgeht, dass jeder Mensch auch ein sündiger Mensch ist.”
An erster Stelle also nichts von Würde des Menschen, Liebe, Nächstenliebe, Gnade oder Hoffnung, sondern – im Klartext – Friedrichs christliches Menschenbild geht davon aus, dass jeder Mensch ein Verbrecher ist. Jetzt wird einiges an der Politik der CSU verständlich.
„Ich lehne den bevormundenden Staat ab, also die sozialistische Idee, dass der Staat den Menschen vorschreibt, wie sie leben sollen.”
Hier steht Friedrich in krassem Gegensatz zur Politik der CSU, die den Menschen ziemlich viel vorschreibt oder zumindest schmackhaft macht oder verbietet.
Innenminister Friedrich sieht „eine begrenzte Kapazität an Aufnahmemöglichkeiten, begrenzte Finanzmittel und eine begrenzte Integrationsfähigkeit jeder Gesellschaft. Wir können nur diejenigen aufnehmen, die nach unseren Gesetzen auch Anspruch auf Asyl haben.”
Die Begrenztheit der Mittel bedeutet jedoch nicht, dass man so inhuman mit Flüchtlingen umgeht, wie es die CSU paraktiziert und fordert.
FriedrichJoachim Fahrun und Florian Kain: "»Abschottung gegenüber Asylbewerbern nervt mich«. Ein Streitgespräch: Innenminister Hans-Peter Friedrich und Berlins Superintendentin Ulrike Trautwein über deutsche Flüchtlingspolitik, den christlichen Kern der Union und islamischen Extremismus", Die Welt, 24.12.12
Michael Glos
MdB; dies ist keine offizielle Webseite von Michael Glos. – glos Skandalpersonen der CSU
"Wenn die Welt zu Gast in Deutschland ist, müssen wir uns so gastfreundlich wie möglich zeigen. Dazu gehört auch, dass die Geschäfte möglichst lang geöffnet sind."
Glos, CSU, Bundeswirtschaftsminister, zur Fußball-WM 2006, OVB, 2.1.2006, S. 29: den deutschen Bürgern gegenüber braucht sich Glos offensichtlich nicht freundlich zu zeigen. Beckstein und Schäuble haben andere Vorstellungen zur Gastfreundschaft bei der Fußball-WM: glos Einsatz der Bundeswehr.
Erstaunliche Weitsicht und Urteilsfähigkeit zeigte Michael Glos vor der Bundestagswahl 2005:
"Edmund Stoiber wird die wichtigste Rolle spielen, die man als CSU-Vorsitzender in einer Bundesregierung spielen kann." Zitiert nach OVB, 28.12.2005, S.3 Zur Erinnerung: Edmund Stoiber blieb Ministerpräsident Bayerns. Das ist somit die wichtigste Rolle als CSU-Vorsitzender: keine.
CSU-Bezirksvorsitzende Michael Glos (Prichsenstadt) begründete seine Ablehnung der EU-Mitgliedschaft der Türkei mit: "Der Bevölkerungsüberschuss Anatoliens würde sich in Richtung unseres Landes in Bewegung setzen." glosMain Echo, 18. Mai 2004 Nicht die Bevölkerung, nein, der "Bevölkerungsüberschuss Anatoliens", was stärker an Bevölkerungsausschuss erinnert.
Michael Glos, CSU: "Rund 5 Millionen Menschen sind mithilfe dieses Rechtsbruches nach Deutschland und in die europäischen Partnerstaaten eingeschleust worden, halten sich illegal in den europäischen Ländern auf und fördern dort Schwarzarbeit, Prostitution, Menschenhandel und andere kriminelle Machenschaften. Sie sind dafür der Zuhälter – wenn man so will –, Herr Bundesminister Fischer." [Hervorhebung H.H.] Später meinte Glos dies entschuldigen zu können: "Es tut mir sehr Leid. Wenn sich dadurch jemand beleidigt gefühlt hat, dann möchte ich mich dafür ausdrücklich entschuldigen. Es war sicherlich nicht sehr geschickt von mir, dieses Bild zu wählen." Beide Zitate von Michael Glos, CSU, Plenarsitzung des Deutschen Bundestags, 24. November 2004.
Zu seinem 60. Geburstag wird Glos mit: "Ich bin keine Umtausch-Agentur. Ich hab noch nie etwas zurück genommen" zitiert. OVB, 11.12.2004, S. 2. Damit hat er die Zurücknahme im Bundestag wieder zurück genommen. Oder wie jetzt? Am besten wohl: Trau keinem Politiker! Nie.
"In Europa sind wir Deutschen Wachstumsschlusslicht mit weiter fallender Tendenz."
Plenarsitzung des Deutschen Bundestags, 24.11.2004. Versteht Glos die Bedeutung von "Schlußlicht" nicht?
"Ich bin ja selber Chauvinist, deswegen muss ich vorsichtig sein, dass der Chauvinismus nicht mit mir durchgeht".
Glos in der N24-Talkshow am 14.6.2004. glosGlos vergleicht Grüne mit Zecken
"Die Zecke kommt immer besser weg als das Wirtstier. Die Schwierigkeit ist: Die Zecke braucht, um langfristig zu überleben, ein neues Wirtstier. Ich bin dagegen, dass wir das Wirtstier spielen."
Glos in der N24-Talkshow am 14.6.2004 zu den guten Umfragewerten der Grünen. glosGlos vergleicht Grüne mit Zecken
Schwäbische Zeitung: Lehnen Sie einen EU-Beitritt der Türkei für alle Zeiten ab?
Glos: Die Türkei war nie Teil Europas. Für mich kommt ein EU-Beitritt nicht in Frage.
Michael Glos im Interview mit der Schwäbischen Zeitung, 15. Februar 2004
"Öko-Stalinisten und ehemalige Teroristen
wie Umweltminister Trittin und Außenminister Joschka Fischer"
Michael Glos in einer Bundestagsdebatte. OVB, 11.2.2004, S.2
"Grundsätzlich können wir mit jedem Vorschlag leben, der nicht von Rot-Grün kommt." Michael Glos auf die Frage, ob die Union auch mit einem Bundespräsidentschaftskandidaten der FDP leben könnte. OVB, 5.1.2003, S.3 Sachfragen jucken Glos wenig, er setzt auf Parteiklüngel. Was ist jetzt, wenn die SPD den Favoriten der CSU vorschlägt? Nachdem die Union damit nicht leben kann, dürfte sie ihren eigenen Kandidaten nicht wählen, oder, wenn er doch durchgeht, gibt's kollektiven Selbstmord.
Thomas Goppel
Dies ist keine offizielle Webseite von Thomas Goppel.
* 1947 Aschaffenburg; Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst
"inkompetenter Minister" siehe Thomas Goppel Zitat Prof. em. Otto Molerus


Dr. Thomas Goppel, Bayerischer Wissenschaftsminister, CSU, im Kopfrechnen schwach
Auf den Vorschlag von Prof. Dr. Hans-Dieter Rinkens, Präsident des Deutschen Studentenwerks, die Studiengebühren durch Besteuerung der Spitzenverdiener mit zu finanzieren, meinte Dr. Thomas Goppel: "Dann haben Sie 1,7 Milliarden und die sollen in insgesamt zehn Töpfe fliessen, da möchte ich gerne wissen, was davon übrigbleibt: sind 170 Millionen geteilt durch 10 ..."
Zum Vorschlag gestaffelter Studiengebühren: "Soziale Gefühlsduselei"
BR Alpha, Studiengebühren Forum Hochschulpolitik Universitas quo vadis? 8. und 9. Sept. 2005
Zu der geplanten zusätzlichen Studiengebühr in Bayern von ca. 100 Euro pro Monat:
"Wer sechs Jahre lang je 1200 Euro Kredit aufnehmen muss, der könnte genauso gut jeden Monat für hundert Euro auf etwas verzichten oder zwei Nachhilfestunden geben." SZ, 28.1.2005, S. 9
Die geplanten Studiengebühren müssen ausschließlich den Universitäten zugute kommen, meinte Thomas Goppel, CSU, Minister für Wissenschaft und Hochschulen: "Sonst finden Sie mich auf den Barrikaden". SZ, 8.12.2003, S.49. Thomas Goppel kann schon zum Kraxeln anfangen: im kommenden Jahr wird der Hochschulhaushalt um 5 % gekürzt um den Staatshaushalt auszugleichen. Später (wenn die Studiengebühren beispielsweise 2007 kommen) werden die Studiengebühren verwendet um die Löcher zu stopfen, die 2004 entstanden, damit der Staatshaushalt ausgeglichen werden konnte.
Siehe dazu auch die Thomas Goppel Lügen von Thomas Goppel
"Alle Welt weiß, wir werden siegen, bei der Fußball-WM und am 22. September."
Thomas Goppel am CSU Parteitag in Fürth, 29. Juni 2002. Beide Voraussagen richten sie auf die unmittelbar bevorstehenden Ereignisse: Finale der WM in Japan und Bundestagswahl am 22.9., beides im selben Jahr. Am nächsten Tag verlor Deutschland gegen Brasilien im WM Finale 0 : 2.
"Mieser Blechtrommler in der Kavallerie der Links-Literaten"
Goppel über den Literaturnobelpreisträger Günter Grass, Die Welt, zitiert nach SZ, 5.2.2002, S.5
Daniela Ludwig, geb. Raab
CSU, MdB – Dies ist keine offizielle Webseite von Frau Daniela Ludwig
Ludwig Bundespolitik für die Region Rosenheim: Frau Daniela Ludwig, CSU, Angelika Graf, SPD

"Gerade die in der Legislaturperiode von Rot-Grün eingeführte Stiefkinderadoption für homosexuelle Paare findet aber in keinster Weise meine Zustimmung." OVB, 21.1.2006, S. 2
Deutsch ist schwer: "kein" kann man nicht steigern. Weniger wie nichts gibt es nicht. Deutschtest nicht bestanden.
Wie sollte "kein" gesteigeert werden? kein – keiner – keinsten?
Alexander Radwan
CSU, EU-Abgeordneter – Dies ist keine offizielle Webseite von Alexander Radwan
"Dieses Eiltempo lässt kaum Zeit zum Luftholen". OVB, 9.5.2005, S. 14
Alexander Radwan über das 55-jährige Schneckentempo in der EU
Stephan Wiesheu
Onkel von Otto Wiesheu (wiesheu Zitate) und langjähriges CSU Mitglied
"Warum sagen Sie den Heimatvertriebenen, »Heimat ist mehr als ein austauschbarer Ort«, und bei uns nehmen Sie vielen Menschen die Heimat weg?" in einem Brief an Edmund Stoiber (wiesheu Zitate), CSU, zur geplanten Zerstörung der bayerischen Heimat durch Bau einer dritten Startbahn am Flughafen München. SZ, 23.10.2006, S. 51
 

Radwan
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© by Herbert Huber, Am Fröschlanger 15, 83512 Wasserburg, Germany, 27.8.2013