| Zitate von Günther Beckstein,
CSU Bayerischer Innenminister. Dies ist keine offizielle Webseite von G. Beckstein. Zitate über Günther Beckstein |
| Bayerns
Ministerpräsident Dr. Günther
Beckstein, CSU, rief zur Landtagswahl Sept. 2008 auf der CSU
nicht die Stimme zu geben: Geben Sie Ihre
Stimme einer Partei, die sich der freiheitlich demokratischen Grundordnung
verpflichtet weiß,
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| Beckstein kontra Stoiber: "Ich habe mir felsenfest vorgenommen, Stoiber nicht zu kopieren. Bewusste Kurskorrekturen sehe ich nur in Nuancen. Ich werde also auch nicht den 'Non-Stoiber' machen." OVB, 5.10.2007 |
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| Aus einem Interview kurz vor Becksteins
Ernennung zum Ministerpräsidenten über die geplanten äusseren
Veränderungen in der Staatskanzlei: Beckstein: "Es soll nichts Neues angeschafft werden. Ich habe für Äußerlichkeiten ohnehin keinen Sinn." Münchner Merkur: "Und die Strauß-Büste bleibt?" Beckstein: "Personenverehrung ist einem Protestanten wesensfremd, auch wenn Strauß eine große Persönlichkeit war." Beckstein will daher keine Büste im Büro haben. (Nicht wörtlich übernommen, da in Deutschland die Copyright-Rechte extrem eng gehandhabt werden und mit dem Abmahnunwesen sofort hohe Strafen - getarnt als Gebühren - fällig werden können.) Münchner Merkur: "Was wollen Sie mitnehmen aus Ihrem alten Büro?" Beckstein: "Ich weiß nicht, ob es klappt, aber ich würde sehr gerne eine Figur des Heiligen Antonius mitnehmen, ..." Interview zusammengefasst von Christian Deutschländer,OVB, 5.10.2007, S. 3 Dabei ist unklar, ob Beckstein nur F.J. Strauss desavouieren wollte oder wirklich nicht merkte, dass er Personenverehrung betreibt, obwohl er es kurz vorher bestritt. |
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| In der
Kabinettssitzung in München am 10. September 2007 sprach sich Günther
Beckstein gezielt gegen Ausländer aus.
Die bisherigen sogenannten "Harmonisierungsschritte" (im Klartext: Asylsuchende
abwehren und abschrecken) haben laut Günther Becksteins mit dazu
beigetragen, dass die Zugangszahlen von Asylbewerbern in der Bundesrepublik
seit Jahren stark rückläufig
sind. Beckstein: "Weitere Harmonisierungsschritte müssen deshalb zum Ziel haben, einen signifikanten Wiederanstieg der Asylbewerberzahlen und der entsprechenden Sozialausgaben, etwa durch neue Verteilungsmechanismen, durch einen EU-rechtlich geforderten Anstieg des Leistungsniveaus oder durch mehrere dieser Faktoren zu verhindern." |
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| "Wer andere Menschen wegen ihrer
Hautfarbe, ihrer Herkunft oder Religion in den Schmutz zieht, der hat in der
CSU nichts zu suchen. Und bei Mandatsträgern bin ich äußerst
streng.", SZ, 12.5.2007, S. 45 Ist Beckstein ein Mandatsträger |
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| Auf der Tourismusmesse
in Nürnberg 2007 tanzte "Abschiebeminister" (OVB,
26.2.2007, S. 1) Günther
Beckstein, CSU, mit zwei Kopftuchträgerinnen, denen in Bayern
die Lehrtätigkeit (wegen vermuteter Verfassungsfeindlichkeit) verwehrt
ist. Die erkennbar verfassungsfeindlichen Damen, türkischen Aussehens,
umrahmen auf dem Foto (OVB, 26.2.2007, S. 1; Name wurde nach
telefonischer Aufforderung am 2.4.2007 entfernt. Landesangabe wurde nach
telefonischer Anwaltsdrohung am 5.4.2007 ebenfalls entfernt.) ernsten
Gesichts einen lachenden bayerischen Innenminister. Mögliche
Erklärung der drei Gesichtsmienen: die Abschiebung der
Kopftuchträgerinnen steht unmittelbar bevor. |
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| Christian
Ude, SPD über Günther Beckstein: Dieser heize "aus
wahltaktischen Gründen Stimmung gegen Migranten an". Beckstein
erklärte zur geplanten Moschee in München-Sendling: Wer behaupte, sie
füge sich in die Umgebung ein, "dem sage ich,
dass er nicht das Empfinden eines halbwegs normalen Menschen hat".
Dazu Christian Ude: "Da friert es mich förmlich, wenn ich die Wortwahl des
Ministers höre." SZ, 4.12.2007, S. 53
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| "Diesen Quatsch
machen wir nicht mit", Beckstein zum verbindlichen Werteunterricht an den
Schulen; SZ, 6.11.2006, S. 49, siehe auch
Beckstein meinte weiter: Werte würden von den Kirchen vermittelt, nicht vom Staat. Hier findet man:
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Dr. Günther Beckstein bei der
Vorstellung des Verfassungsschutzberichts Bayern für 2005 in München:
"Die Bedrohungslage durch den islamistischen Terrorismus ist auch auf
europäischem Boden unverändert hoch und stellt auch in Deutschland
die größte Bedrohung der Inneren Sicherheit dar."
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| "Ich versichere Ihnen
ausdrücklich, dass der Freistaat Bayern sich ohne Wenn und Aber zu den
berechtigten Anliegen der deutschen Heimatvertriebenen bekennt", Innenminister
Dr. Günther Beckstein als stellvertretender Ministerpräsident
anlässlich der Hauptkundgebung des zentralen Tages der Heimat des Bundes
der Vertrieben am 3. September 2005 in Straubing. Daran ist zweierlei bemerkenswert:
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| Typischer
Politikerkrampf, der zunächst gut klingt, beim 2.
verständnisvollem Lesen sich als Krampf entpuppt. Nach den
Terroranschlägen in London wurde Beckstein gefragt: Wie gefährdet ist
Deutschland?" Antwort (u.a.): "Es besteht eine
abstrakte Gefahr". OVB, 9.2.2005, S. 2 Nun gibt es konkrete Gefahr oder eine Gefahrenskala, eine latente Gefahr, ... aber was ist eine abstrakte Gefahr? |
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| Wer seine Ellbogen
rücksichtslos und wirkungsvoll einsetzen will, fordert am besten die
anderen auf, genau dies zu unterlassen. "Jeder von und kann vorleben, dass nicht der Ellbogen, sondern das Herz der wichtigste Körperteil ist." Aus Becksteins Fastenpredigt in Neuendettelsau, SZ, 21.2.2005, S. 55 |
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| Wenn's um seinen Vorteil geht, kann
Beckstein sogar um Visaerleichterungen bitten: "Ich wäre Ihnen dankbar, wenn bei den deutschen Auslandsvertretungen die nötigen organistorischen Vorkehrungen getroffen werden würden, damit Ausländern, die ausschließlich zur medizinischen Behandlung in das Bundesgebiet einreisen wollen, die erforderlichen Visa rasch erteilt werden." 17.1.1998 in einem Brief an den noch amtierenden Außenminister Klaus Kinkel, FDP; SZ, 8.2.2005, S. 5 |
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| "Eine pauschale
Verurteilung des Islam oder gar seine Gleichsetzung mit Terrorismus dürfen
deshalb in unserer Gesellschaft keinen Platz haben." Günther Beckstein auf
der Demonstration der Muslime am 21.11.2004 in Köln. Da hat er wohl
vergessen, daß wenige Tage zuvor die CSU pauschal das Tragen von
Kopftüchern für muslimische Lehrerinnen verbot. |
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| Muß Günther Beckstein
Deutschland verlassen? Günther Beckstein: Wer in Deutschland Haß und Gewalt säen wolle, habe hier nichts zu suchen. Die Welt, 19.11.2004 Vergleiche dazu: "Haßprediger des Tages Günther Beckstein" Titel des Kommentars, junge welt 20.11.2004 Günther Beckstein: Wer in Deutschland leben wolle, müsse sich nach dem Grundgesetz richten. Die Welt, 19.11.2004 Vergleiche dazu |
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| Ich habe gelernt, daß Istanbul in Europa, Dyabakir aber in Asien liegt. Welt am Sonntag, 17.10.2004 | |
| NPD und DVU wollen eine braune
Volksfront aufbauen. Innenminister Günther Becksteins Rezept gegen diese Gefahr einer braunen Volksfront: Wir als CSU müssen deutlich machen, daß wir eine Partei der Mitte sind. Aber die demokratische Rechte muß sich bei uns aufgehoben fühlen. Die Welt, 16.10.2004, Welt am Sonntag, 17.10.2004 |
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"Flüchtlinge
sollten möglichst in ihrer Region humanitär versorgt werden, statt
ihr Leben in die Hände skrupelloser Schlepperorganisationen zu legen."
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| Beckstein, als Innenminister
zuständig für Katastrophenschutz, bescheinigt sich selbst
Versagen: "Der Schutz der Bevölkerung ist bei Katastrophen nicht mehr gewährleistet." Er spart daher (nach dem Motto: "Is eh scho wurscht" ?) im Jahr 2004
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| "Der Bund Naturschutz
prangert offensichtlich ohne nähere Kenntnisse über die Bedeutung von
geplanten Straßenbauvorhaben in seinem »Schwarzbuch
Fernstraßenbau« die B26 neu bei Würzburg als nicht
erforderlich an. Er begründet dies damit, dass die A7 und die A3 auf sechs
Spuren erweitert werden. Mit dieser Äußerung zeigt der BUND, dass er
über Sinn und Zweck der geplanten B26 neu als Entwicklungsachse im
westlichen Mainfranken nicht die geringste Ahnung habe." Damit
verteidigt Dr. Günther Beckstein die fortschreitende Zerstörung
unserer Heimat; Hervorhebung von H.H.
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| Günther Beckstein fordert weiterhin
eine Systemveränderung. Das
Grundgesetz ist ihm ein Dorn. "Wir sind der Auffassung, dass die Bundeswehr die Befähigung behalten muss, auch für den Schutz der eigenen Bevölkerung im Inland bei besonderen Gefahrenlagen, insbesondere aufgrund von Naturkatastrophen und Aktivitäten international tätiger terroristischer Organisationen, das im Bedarfsfall vorhandene gesamte Potenzial einzusetzen." |
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| Zitat zu Becksteins
Meinung, die Polizeiarbeit sei heutzutage weniger stressbehaftet als vor zehn
Jahren. "Das Gegenteil ist der Fall, die Arbeit wird von Jahr zu Jahr schwieriger und gefährlicher. Die Politiker haben keine Ahnung, wie es vor Ort aussieht, weil sie nie den einfachen Polizisten fragen, sondern nur mit den Führungskräften in Kontakt sind." Leserbriefauszug SZ, 8.12.2003, S.48 |
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| "...
außerdem darf der konsequente Vollzug des Ausländerrechts nicht
beeinträchtigt werden." Beckstein fordert konsequente Vertreibung nach dem
Ausländerrecht. |
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| Zu den geplanten
Anschlagspläne der Neonazi u.a. auf Franz Maget, SPD: "Dass das jetzt
plötzlich in den Mittelpunkt gestellt wird, ist
sicherheitsmäßig nicht professionell. Man redet über solche
Dinge nicht in der Öffentlichkeit, vor allem nicht auf
Wahlkampfveranstaltungen." Beckstein zum selben Thema in der
Öffentlichkeit [!]: "Es handelt sich um eine neue Dimension des Terrors."
OVB, 17.9.2003, S.2 / 3 |
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| Hellseher Innenminister Dr.
Günther Beckstein: "Zunächst verfolgt Bayern über den
Bundesrat das Ziel, die DNA-Analyse auch bei Schwerkriminellen in spe
einzusetzen. |
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| Familienfeindlichkeit hat Vorrang: "Gerade die
aktuell in München zur Abschiebung anstehende Familie Idrissou ( |
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| "Das vor zehn Jahren in Kraft getretene
Asylrecht ist eindeutig ein Erfolg. Das zeigen schon die Zahlen: Der drastische
Rückgang der Asylbewerber von rund 450.000 Personen im Jahr 1992 auf rund
71.000 im Jahr 2002. Das war die niedrigste Zahl seit 1987 - bei weiter
sinkender Tendenz" stellt Innenminister Dr. Günther Beckstein zum 10.
Jahrestag des Asylkompromisses fest. Für Beckstein ist also die Minimierung unserer humanitären Hilfe "eindeutig ein Erfolg". Im kommt es auf Zahlen an; die menschlichen Tragödien in aller Welt spielen keine Rolle. |
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| Dr. Günther
Beckstein meint: "... brauchen wir in der Zuwanderungspolitik diese
grundlegende Kehrtwendung. Nur wenn die Integrationsfähigkeit der
Maßstab für die Zuwanderung ist, wird in Deutschland der innere
Friede auf Dauer gewahrt bleiben. Wir werden Gesetzesvorhaben, die dieses Ziel
verfolgen, jederzeit unterstützen" (PM 729/02 vom
18.12.02; nicht mehr online 2.4.2007). So sehr man der Kehrtwendung im
ersten Satz zustimmen kann, (allerdings unterstellt Beckstein die andere
Richtung), so sehr ist der zweite Satz verlogen. Die Bayerische Regierung kürzte die
Finanzierung von Deutschkurse für Ausländer massiv. |
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| Was darf sich in Bayern keinesfalls
ändern? Beckstein: "Die Liberalitas Bavariae:
Dass man auf einem festen Fundament von Grundwerten und Selbstbewusstsein den
anderen nicht nur akzeptiert, sondern schätzt." Münchner Merkur, 7.9.2002, S.8 Dazu vergleiche man die
Zitate und Taten des Herrn Beckstein. Der wirksamste Bekämpfer der
Liberalitas Bavariae ist derzeit Günther Beckstein. "...der bayerische Innenminister [Günther Beckstein; H.H.], den der aufmerksame Zeitungsleser nicht gerade mit dem Etikett Liberalitas Bavariae versehen würde, ..." Christian Ude, SPD, Oberbürgermeister von München. Münchner Merkur, 7.9.2002, S.8 |
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| Beckstein zu den
geplanten Ausreisezentren für Ausländer in Bayern: "Denn es gibt zur Ausreise keine Alternative".
Pressemitteilung 406/02 19. Juli 2002; nicht mehr online
2.4.2007 |
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| Nach Günther Beckstein gibt es in Bayern 500 gewaltbereite Islamisten. "Das sind ausgebildete und fanatische Leute, die sich zur Gewalt als Mittel des heiligen Kriegs bekennen." SZ, 3.8.2002, S.51 | Ergänzung: Es gibt noch viel mehr Gewaltbereite
in Bayern. Das sind ausgebildete Leute, die sich zur Gewalt und zu Krieg als
Mittel der Politik bekennen. Siehe
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| Unsere
westliche Zivilisation, geprägt durch Christentum, Aufklärung und den
Humanismus, die muss jeder anerkennen, sonst hat er bei uns nichts zu
suchen, Beckstein im Deutschlandradio. SZ, 1.7.2002,
S.6 Will Beckstein jetzt alle Nicht-Christen
hinauswerfen? Oder will er gar sich selbst ausweisen? |
| Die Zahl der Straftaten stieg in
Bayern im Jahre 2001 gegenüber dem Vorjahr um 20.000 = 3%. Dies
erklärt Innenminister mit dem Eifer der Polizei. Durch den massiven
Polizeieinsatz "schnellen die registrierten Deliktzahlen automatisch nach
oben", so Günther Beckstein. Münchner Merkur,
7.3.2002, S.2. Da er Bayern am Ende der Bundesländer in der
Kriminalstatistik sieht, scheint in Bayern die Polizei am faulsten zu
sein!? |
| Beckstein fordert
eine weitere Zerstörung unserer bayerischen Heimat. "Durchschnittlich
fahren auf bayerischen Autobahnen pro Tag nun 46.320, auf Bundesstraßen
9.165, auf Staatsstraßen 3.761 und auf den Kreisstraßen 1.787
Kraftfahrzeuge. Angesichts dieser Verkehrsentwicklungen hält Beckstein
zusätzliche Investitionen in den weiteren Ausbau des
Fernstraßennetzes für dringend geboten." Pressemitteilung STMI 23/02 vom 14.01.02 |
| "Wir
verfolgen eine Politik des Wehret den Anfängen. das
heißt: keine Freigabe von Haschisch, kein Auge zudrücken beim
Ladendiebstahl. Wir dürfen nicht erst beim Intensivtäter
eingreifen." SZ 17.1.2002, S.6. Dafür aber Volksdroge Alkohol und Schutz von |
| "Gebot der Stunde ist Begrenzung, nicht aber die Erweiterung
der Zuwanderung"
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| "Bayern hat
einen höheren Anteil an Ausländern als der Bundesdurchschnitt.
Trotzdem will man zum Beispiel in bayerischen Dörfern nicht, dass neben
der Kirche ein Minarett steht, dass der Muezzin mit derselben Lautstärke
wie die Glocken ins Dorf ruft."SZ 24.4.2001,
S.5 Richtig müßte es heißen: "Noch hat Bayern einen höheren Anteil an Ausländern als der Bundesdurchschnitt, weil ich erst seit ein paar Jahren bayerischer Innenminister bin." Das Zitat zeigt: der |
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"Es entspricht weder meinem Sprachgebrauch noch meiner
Grundeinstellung, Menschen als »nützlich« zu bezeichnen. Ich
habe vielmehr darauf hingewiesen, dass wir mehr Zuwanderer aus dem Ausland
brauchen, die uns nützen und weniger die uns ausnützen - aber auch
dies tue ich nur, indem ich im gleichen Atemzug auf die zum Verständnis
nötigen größeren Zusammenhänge hinweise." Offener Brief Becksteins an Präsidenten des Zentralrats der
Juden in Deutschland 1. September 2000 |
| "Wir brauchen weniger Ausländer, die uns ausnützen,
und mehr, die uns nützen." 10. Juni 2000, Focus; siehe dazu ein |
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"Ich warne vor Verallgemeinerung. Aus den Fehlern
einzelner darf nicht eine Verurteilung aller Politiker aller Parteien
werden." Tutzinger Blätter, 2/2000, Seite 7 Seltsam: bei Asylbewerber und Ausländer vergißt Beckstein seine eigene Warnung. |
| "Es gibt
drei Gemeinsamkeiten zwischen einem Storch und einem Preussen: grosser
Schnabel, kleines Hirn und der Drang nach Süden." Die Zeit Nr.31, 25.Juli 1997, Seite 2 |