| Zitate von und über Edmund
Rüdiger Stoiber, CSU ehemaliger Ministerpräsident, dadurch ehemals Copyright-Inhaber von Adolf Hitlers Mein Kampf. Nachfolger von Kurt Eisner, 1. bayerischer Ministerpräsident Laienbruder Dies ist keine offizielle Webseite von Edmund Stoiber. Rezension:
|
|
| Edmund Stoiber, CSU, bezeichnet den staatlichen
Schuldenrausch (beginnend unter Helmut
Kohl, CDU, und bis heute unter Angela
Merkel, CDU, anhalten) als
größte Ungerechtigkeit "Aber die größte Ungerechtigkeit ist doch, dass Staat und Politik mit ihrer hemmungslosen Verschuldung komfortable auf Kosten der nachwachsenden Generationen gelebt haben. Das ist doch die größte Ungerechtigkeit." Edmund Stoiber, CSU, im Interview, OVB, 7.7.2010, S. 4 |
|
| Das Heil für Deutschland kommt immer schon aus dem
Süden
Es komme "das Heil für Deutschland immer aus dem Süden", Eigentlich hält man es kaum für möglich, dass ein einigermaßen geschichtsbewusster Politiker solchen Krampf verzapft. Dabei scheint Stoiber diesen Fauxpas schon öfters verbrochen zu haben. In der Operneigenproduktion »Angela« wurde ihm (Bühnenfigur) »Das Heil für Deutschland ist immer schon von Süden ausgegangen« in den Mund gelegt. |
|
| "Lange Zeit wurde der
Humorist Stoiber, obgleich er den Dadaismus über den Ääismus hin
zum Gagaismus perfektionierte, zudem granatenmäßig komische Reden
über Transrapid, Problembären oder die gludernde Lot zündete,
Wortgebilde wie »Wahlmännerinnen« schu und Blumen hinrichtete,
hierzulande völlig unterschätzt." Hans Well (von der Biermösl
Blosn), SZ, 21.9.2007, S. 38 |
|
| Edmund Stoiber strebt
offensichtlich nach seiner Ministerpräsidentschaft einen lukrativen Job
an. Auf eine Frage nach einem Anschlußjob mit hohem Gehalt (Methode Gerhard Schröder, SPD) antwortete
Stoiber: "Das wird es mit mir nicht geben." OVB, 27.8.2007, S. 4. Wenn man sich an sein Versprechen erinnert, nicht als Bundeskanzler zu kandidieren ... |
|
| Margarete Bause, Fraktionsvorsitzende der
Grünen im Bayerischen Landtag: Nachdem niemand Edmund Stoiber mehr lobt, muss er sich offensichtlich dauernd selber loben. Beispiele des Eigenlobs von Edmund Stoiber Stoiber zu einer Umfrage, nach der 72 Prozent (der Befragten "Ich bin sehr zufrieden, dass ich insgesamt ein Land übergeben kann, das so gut dasteht wie niemals zuvor. Das Haus ist gut bestellt." |
|
| Christa Stewens, CSU, und Bernd Weiß, "der zu recht unbekannte
CSU-Landtagsabgeordnete" (SZ, 13.8.2007, S. 4), schlugen
Edmund Stoiber als nächsten Bundespräsidenten vor. Dazu die
stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken, Petra Pau: Die Wahl "wäre ein Glücksfall
für alle Kabarettisten. Denn kein zweiter Politiker kann nüchtern so
viel unverständliches Kauderwelsch reden wie Edmund Stoiber".
SZ, 13.8.2007, S. 6 |
|
| Dank einer Initiative
der Jungen Union Bad Tölz - Wolfratshausen und der CSU Geretsried wurde
für den dritten Ministerpräsidenten der CSU, der in Folge
frühzeitig aufhört (nach Franz J.
Strauß und Max Streibl),
Edmund Stoiber, eine Lobes-Webauftritt eingerichtet. Sie beginnt sofort mit
einer Lüge: "Bayern ist heute auf allen wichtigen Gebieten Benchmark in
Deutschland". Für's Gegenteil lese man: Nun, Helmut Kohl, CDU, war der bisher größte Versager als Bundeskanzler und für Deutschland |
|
| Demokratie und
Freiheit leben vom politischen Meinungsstreit und vom konstruktiven Diskurs
informierter Bürger. Politisches Desinteresse und Indifferenz sind daher
gefährliche Gegner. Es ist eine Daueraufgabe aller Institutionen der
politischen Bildung einschließlich der Parteien, einem politischen
Abseitsstehen der Menschen entgegenzuwirken und für ein aktives Mitmachen
und Mitgestalten unserer demokratischen Gesellschaft zu werben. Edmund Stoiber, Edmund Stoiber ist langjähriger Vorsitzender der Partei, die Kritik kaum zu läßt ( ihre Bürger scharf überwacht ( BÜRGERFERNE groß schreibt ( den Bürgern die Informationsfreiheit verweigert ( ziemlich arrogante Politiker in ihren Reihen hat ( Edmund Stoiber selbst hat zahlreiche ihm unbequeme Minister ausgeschaltet: Kritik ist unerwünscht. |
|
| "Mörder bleibt Mörder", Edmund Stoiber zu
den RAF Häftlingen. Blickpunkt, 28.4.2007, S.
2 In Deutschland können Mörder sogar mit einem Staatsbegräbnis und einer Würdigung durch einen CDU Ministerpräsidenten am Grab rechnen: "Vorteilsnehmer bleibt Vorteilsnehmer" (Stichworte: Zwick und Audi); "Lügner bleibt Lügner": |
|
| Stoiber fühlt
sich, wie viele CSU Vertreter, nur den CSU-lern verpflichtet. "Für mich
ist entscheidend, dass die ganz große Mehrheit der CSU-Wählern
hinter meiner Politik steht", OVB, 13.10.2006. |
|
| Edmund Stoiber, Dr. Ja zu Steuer- und Abgabenerhöhungen | |
| Edmund Stoiber, CSU: "Wenn ich
Steuererhöhungen verhindern kann, empfinde ich Dr. No geradezu als Ehrentitel", OVB, 13.10.2006. Daher gebührt Edmund Stoiber der
"Ehrentitel" Dr. Ja. In 2005-06 beschloß die CSU als Steuer- und Abgabenerhöhungspartei bisher
|
|
Im Internet kursieren
verschiedene Redeausschnitte Edmund Stoibers. Die Höhepunkte sind seine
Ausführungen über den Problembären und den Transrapid vom
Münchner Hauptbahnhof zum Flughafen. Stoibers Stammelrede vom 21.01.2002
bekam Kultstatus. "Wählen Sie den berühmtesten WDR Originalton von
1956 - 2006" forderte der WDR. Am 3. Oktober 2006 stand fest:
|
|
| Über Edmund Stoiber: "In Deutschland zur Lachnummer degradiert,
..." Oberbayerisches Volksblatt, 21.6. 2006, S. 3 |
|
| Edmund Stoiber, CSU,
wurde bei einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv der
Verlierer des Jahres 2005. 81 % halten ihn
für einen Verlierer. dpa 29.12.2005 |
|
| "Ich habe
natürlich dargelegt, dass ich als Parteivorsitzender, der auch ein
Stück seines Lebens der Idee der CSU gewidmet hat und es auch weiter tut,
ja wie ein Hund darunter leide, dass jetzt gegenwärtig das Ansehen der CSU
ein Stück weit Schaden genommen hat." Stoiber verglich sich mit
einem Hund, nachdem er sich für Berlin als ungeeignet einstufte.
OVB, 28.12.2005, S.3 |
|
| "Kinder sind die
Zukunft unseres Landes. Eine Gesellschaft mit immer weniger Kindern verliert
ihr soziales Gesicht ebenso wie ihre Innovationskraft. Ein Land bleibt nur mit
Jugend und Kindern lebendig und der Zukunft zugewandt." Edmund
Stoiber, CSU, beim Besuch im SOS-Kinderdorf Ammersee in Dießen.
Vergleiche dazu |
|
| In Österreich wird
Meinungsfreiheit hoch angesehen. Edmund Stoiber darf dort als "Rasist"
bezeichnet werden. Die Aussage "Stoiber ist ein
Rassist" ist in Österreich ein zulässiges Werturteil. Dies
entschied der österreichsische Verwaltungsgerichtshof. SZ,
30.11.2005, S. 37 Hier ist diese Aussage ein Zitat einer österreichischen Aussage in Anführungszeichen, da in Deutschland die Meinungsfreiheit stark eingeschränkt ist, siehe |
|
| Ernst nehmen kann man den nicht mehr,
ein lieber unbekannt bleibendes Mitglied der CSU-Landtagsfraktion über
Edmund Stoiber, SZ, 2.11.2005, S. 3 |
|
| "Wer mehr
verdient, muss auch mehr zahlen." Ministerpräsident Edmund Stoiber, CSU, lehnte damit das Steuermodell von Friedrich Merz, CDU, (Stufen von 12, 24 und 36 %) und Paul Kirchhof (einheitlich 25 %) ab. OVB, 30.8.2005, S. 2 Kleine Nachhilfe zur Prozentrechnung: Wer mehr verdient, muss bei beiden Modellen auch mehr zahlen. |
|
| Stoiber zur
Schröpfung der Studenten mit den zweiten (geplanten)
Studiengebühren "Wir stellen sicher, dass jeder, der studieren will, auch studieren kann" Quelle: SZ-Interview, 29.1.2005, S. 55. Das wäre fast wert sich in |
|
| "»Die
Würde des Menschen ist unantastbar«, das fließt aus der
Christanisierung unseres Landes heraus." "Zwischenbilanz für Bayern. Edmund Stoiber im Gespräch mit Sigmund Gottlieb", Bayerisches Fernsehen, 1.12.2004 Stoiber zeigt wenig geschichtliches Verständnis. Ich empfehle ihm:
|
|
| "Solange ich in
Bayern Ministerpräsident bin, wird hier kein einziger Feiertag
geopfert." Münchner Merkur, 8.11.2004, S. 2 |
|
| "Ein 15
Jahre andauernder Verhandlungsmarathon mit der Türkei ist unredlich und
unrealistisch. Man kann mit einem Land nicht 15 Jahre lang über
einen EU-Beitritt verhandeln und dann etwa durch eine Volksabstimmung
wie sie in Frankreich bereits angekündigt wurde Nein sagen. Das ist
für ein stolzes und selbstbewusstes Land wie die Türkei unzumutbar."
Zu den Empfehlungen der EU-Kommission zur Aufnahme von Beitrittsverhandlungen mit der Türkei, Newsletter der Bayerischen Staatskanzlei vom 8. Oktober 2004 |
|
| "Sozial ist, was Arbeit schafft." SZ, 10.7.2004, S. 9 Hört sich gut an, ist aber absoluter Quatsch. |
|
| "Wir
können als Staat nicht von den Bürgern Einschränkungen verlangen
und selbst nicht ausreichend sparen." SZ, 3.4.2004,
S.1 Allerdings spart der Staat und seine Politker kaum. |
|
| "Die Halunken in Berlin müssen weg, die können es
nicht" Aschermittwoch 2004, Passau |
|
| "Stoiber
hält zwar viel von Machtkonzentration, aber nur bei sich
selber." Peter Fahrenholz, SZ, 27.2.2004, S.49 |
|
| Philipp Stürzenberger über Stoiber:
"großer Zampano der Bildungspolitik"
|
|
| Edmund Stoiber gibt Martin Hohmann, CDU, noch eine vierte
Chance Herr Hohmann hat eine unsägliche, absurde Rede gehalten. Ich verurteile diese Rede mit Abscheu. Solch unsäglichen Reden stehen außerhalb unseres Verfassungsbogens. ... Jetzt steht Herr Hohmann unter schärfster Beobachtung und strengster Bewährung. Noch ein Vorgang dieser Art, und er kann unmöglich weiter zur Union gehören. Stoiber zu Bild am Sonntag. Das bedeutet: trotz der reichlich antisemischen Äußerungen passt Hohmann noch in die CDU / CSU Fraktion im Bundestag. Die TV-Sendung Panorama Nr. 614 vom 6.6.2002 benannte Martin Hohmann "rechtsradikal". Dr. Karl Brozik, Repräsentanten der Claims Conference in Deutschland, am 12. Juli 2001 an den damaligen Fraktionsvorsitzenden Friedrich Merz, CDU: "Bereits bei früheren Gelegenheiten vertrat Herr Hohmann eine Haltung, die für mich wie eine offene Einladung an die Adresse der Rechtsradikalen wirkte: Sei es die Bekräftigung einer »Schlussstrich-Mentalität«, seines nationalistischen Geschichtsbilds oder das Verwenden von antisemitischen Stereotypen." |
|
| "Jede Politik muss
im Wesentlichen Friedenspolitik sein" (S. 7) "Von einem Weltstaat halte ich nichts, er ist eine schlechte Utopie. Eine Weltzentrale bedeutet eine Weltdiktatur ein Albtraum. Das Ordnungsmodell »Staat« lässt sich überhaupt nicht direkt auf die gesamte Erde übertragen" (S. 67). "Gegenüber Gewalt, Folter und Massenvertreibung kann es keine Berufung auf das Nichteinmischungsprinzip in ide inneren Angelegenheiten eines Staates geben" (S. 76) "Aber die Krise des Gegners ist noch keine eigene politische Leistung" (S. 127) Stoiber über Kanzler Gerhard Schröder: "Der Kanzler blickt zwar nach vorn, wie immer wieder verkündet wird, aber zugleich hat er politisch den Rückwärtsgang eingelegt. Er hat die Zukunft fest im Blick, aber nur so, wie man sie beim Einparken des Autos im Rückspiegel erkennt: Im Kleinformat und seitenverkehrt." (S. 193) Edmund Stoiber, Friedrich Kabermann. Das Maß der Dinge. |
|
| "Die Europa-Politik wird vor allem auch
vom Ministerpräsidenten rerpäsentiert." SZ,
15.10.2003, S.3 Stoiber fiel schon oft durch eine Deutsch-Schwäche auf (Z.B. Benutzung des Superlativs "keinster", den es nicht gibt). Hier verbindet er "vor allem" und "auch"; was nun? vor allem oder auch? Warum gibt es dann einen bayerischen Europa-Minister? Verständlich wird durch diese Aussage, daß sich zum Thema Europa seit 1955 nicht viel getan hat. |
|
| Auch die Vertreibung und das
Leid der Vertriebenen müssen ihren Platz im deutschen und
europäischen Geschichtsbewusstsein haben. Edmund
Stoiber zur Berliner Zeitung, zitiert nach SZ, 19.8.2003 (Nico Fried:
"Fischer: Der Vertreibung nicht national gedenken "). Es wäre höchste Zeit, daß Stoiber seinen Innenminister Günther Beckstein ( |
|
| Auf die Frage, ob er als Bundespräsident nach Berlin
gehen wolle, antwortete Stoiber: "Definitiv Nein!". Unbeantwortet blieb die "freche Frage" eines Journalisten, wie sich dieses Nein denn von deinem Nein zur Kanzlerkandidatur unterscheide. OVB, 25.7.2003, S.2 |
|
| "Stoiber ist
der neue Lafontaine er blockiert, wo immer es geht."
Franz Maget, SPD, OVB, 22.7.2003, S.3 |
|
| Dr. Edmund Stoiber
anläßlich einer Kabinettssitzung auf dem
Zugspitzplatt: "Wir kümmern uns um Ihre Anliegen. Wir sind
für Sie vor Ort." Anzeige der Bayerischen Staatsregierung
am 14. Juli 2003, SZ und MM. |
|
| Europa ist eine Wertegemeinschaft und wer gemeinsame
Werte hat, muss bereit sein, für sie mit aller Konsequenz
einzutreten. Damit plädierte Stoiber dafür, die
Möglichkeit zu Präventivschlägen in der UN-Charta zu verankern.
Das in Artikel 51 festgelegte Recht auf Selbstverteidigung im Angriffsfall
reiche angesichts der neuartigen Bedrohungen nicht mehr aus, sagte Stoiber bei
der Sommertagung des Politischen Clubs der Evangelischen Akademie Tutzing.
SZ 7.7.2003 |
|
| Wirtschaftsminister Otto Wiesheu,
CSU, ( |
|
| Edmund
Stoiber, CSU, hat "Respekt für die
Gesinnungsethik der Kirchen"; die Verantwortung für ein
Eingreifen oder Abwarten im Irak trage letztlich die Politik. OVB, 16.1.2003, S.2 Die Übernahme der Verantwortung
für einen Krieg durch Politiker gab's schon mal im 20. Jahrhundert.
|
|
| "Edmund Stoiber
hat im abgelaufenen Wahlkampf gern die Beliebigkeit seines Gegenspielers
Gerhard Schröder angeprangert. Er scheint keinen Deut besser zu sein. Es
grüßt der Schröder des
Südens." Peter Fahrenholz, SZ, 14.11.2002, S.46; Hervorhebung durch H.H. |
|
| Edmund Stoiber zum Wahlsieg von SPD
/ Grüne am 22. September 2002: "Die CSU hat einen großen Beitrag zum Wahlerfolg geleistet." Münchner Merkur 25.9.2002, S.3 Und Alois Glück, CSU, sah die Niederlage Stoibers so: Diese Wahl hat einen großen Gewinner: Er heißt Edmund Stoiber. Das mag jeder selbst interpretieren. |
|
| Welche der zehn Gebote sind Ihnen für den Aufbau der
Gesellschaft besonders bedeutsam? Stoiber: "Für den Aufbau der Gesellschaft sicherlich die Nächstenliebe." SZ, 14. August 2002, Interview Bayern Seite 5 Stoibers Unkenntnis der elementarsten christlichen Gebote: In den zehn Geboten (2 Moses 20) steht kein Gebot der Nächstenliebe. |
|
| Joachim
Meisner, Erzbischof von Köln, warf Edmund Stoiber vor, er
betreibe "aktiv das Ende einer christlichen Ehe- und Familienpolitik."
Münchner Merkur, 9.7.2002, S.2 |
|
| Edmund Stoiber auf
dem Kongress der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft zum Bundestag, 4. Juli
2002: "Die Leute überbewerten den
Bundestag." SZ, 5.7.2002, Seite 5 |
|
| "Meine Lebensaufgabe liegt in Bayern, nehmen Sie das bitte
endlich zur Kenntnis."; "Ich bin nicht Kandidat und werde es auch
nicht." |
|
| "Ohne
ausreichenden Sachverstand und ohne die Fähigkeit, Probleme
unvoreingenommen zu analysieren, setzt er seine Entschlüsse gegen alle
vernünftigen Einwände durch. Geht die Sache schief, findet er immer
einen Schuldigen." Alfred Meier,
Ex-Münchner Postpräsident (wurde nach Hamburg versetzt, da er es
wagte Mauscheleien der CSU-Amigos aufzudecken). |
|
| "Es hat
auch nette Nazis gegeben.", »Andechser Hof«,
Herrsching,1986 |
|
| Lausige Arbeitsmoral im Kabinett Stoiber "Sie
müssen wissen, wie so ein Kabinett abläuft: Weil alle wissen, dass
der Ministerpräsident immer später kommt, kommen halt alle a weng
später." Manfred Weiß, bayerischer Justizminister
zur Arbeit im Kabinett unter Edmund Stoiber. Münchner Merkur, 15.6.2002,
S.2 |
|
| Constanze Hausmann, geborene
Stoiber, kritisierte die Familienpolitik der CSU. Darauf verteidigte Karin
Stoiber ihren Ehemann Edi: "Aber sie tun doch auch was." SZ,
8.6.2002, S.3 Das erinnert mich stark an das Autobahnargument der
Uralt-Nazis ("Aber er hat doch immerhin Autobahnen gebaut.") |
|
| "Edmund Stoiber
hat uns einen bisher unbekannten Schicksalsschlag in seinem Leben
enthüllt. Seine Eltern haben ihn Edmund
Rüdiger Rudi genannt, praktisch die Höchststrafe, die
Eltern über die wehrlosen Kinder verhängen können."
SZ, 6.6.2002, S.52 |
|
| Die häufigsten Antworten von
Edmund Rüdiger Rudi Stoiber vorm
Untersuchungsausschuss zur Klärung zahlreicher Skandale und
Amigo-Affären: "Das weiß ich nicht", "Davon
habe ich keine Kenntnis". SZ, 5.6.2002,
S.3 |
|
| Tom Becker, 24,
gelernter Drucker, Sänger der Münchner Punkband Lake Pussy:
"Stoiber ist meiner Meinung nach die größte Bedrohung für das
Nachkriegsdeutschland seit Strauß. Wer Wahlkampf für Berlusconi und
Werbung für Haider macht, steht nicht auf der guten Seite."
SZ, 28.5.2002, S.38 |
|
| Schily:
"Stoiber übt scharfe Kritik am früheren
Bundeskanzler Kohl" "Herr Stoiber kritisiert eine Passage aus meiner
Rede, die ich am 18. Mai 2002 bei dem Treffen der Sudetendeutschen gehalten
habe. Die Passage ("das begangene Unrecht gehört der Vergangenheit an")
ist ein wörtliches Zitat aus der deutsch-tschechischen Erklärung von
1997, die der damalige Bundeskanzler Kohl zusammen mit dem damaligen
Außenminister Kinkel unterzeichnet hat. Die scharfe Kritik von Herrn
Stoiber richtet sich demnach direkt gegen die frühere Bundesregierung..."
Pressemitteilung,
20.5.2002 |
|
| Die Firma Grundig
wollte 1980 der CSU eine Million Mark (etwa 500.000 Euro) spenden. Um die
Spende bemühte sich Edmund Stoiber. Er
schrieb an Grundig: Man wäre Grundig "sehr verbunden, wenn Sie die
entsprechenden Maßnahmen über Herrn Rechtsanwalt Dr. Franz Dannecker
abwickeln würden." Münchner Merkur, 15.5.2002, S.2 Wenige Jahre
darauf ging Grundig pleite |
|
| "Edmund
Stoiber ist der größte Insolvenzverwalter, den es in der Geschichte
der Bundesrepublik gegeben hat." Wolfgang Clement,
Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, SPD, zu den zahlreichen
wirtschaftspolitischen Desastern der bayerischen Landesregierung (Deutscher
Orden, Kirch-Media, etc.) |
|
| Es habe "keinen
Sinn, die Amerikaner in irgendeiner Weise zu kritisieren". Edmund Stoiber in Madrid zu einem möglichen Angriff der USA auf den Irak. SZ, 23.2.2002, S.6 |
|
| "Berlusconi-Spezi" "Haider-Intimus" Jusos über Edmund Stoiber, SZ 6.2.2002, S.6 | |
| In
Gestalt des Kandidaten zeichnet sich etwas ab, was wir in einigen Ländern
Europas schon haben. Haider, Berlusconi sind ja nicht ohne Grund regelrecht
Freunde von Herrn Stoiber. Literaturnobelpreisträger Günter Grass in einem Interview mit dem Kulturjournal des Norddeutschen Rundfunks, 4.2.2002, zitiert nach SZ, 5.2.2002, S.5 |
|
| Die Hauptschwäche Edmund
Stoibers: "Neigung zum gestammelten
Wort." SZ, 22.1.2002, S.35 |
|
| "Und deswegen
setze ich auch ganz bewusst auch auf sehr viel Sachkompetenz, auf offene
sachliche Diskussionen." Stoiber in "Der Herausforderer - was hat Edmund Stoiber drauf?" ARD-Sendung vom 20.1.2002 Ich wohne seit 1972 in Wasserburg am Inn. Es gab noch nie eine offene Diskussion durch die CSU; meist gab es nur Kundgebungen, Kandidatenvorstellungen, etc. Wenn etwas als Diskussion ausgeschrieben war, so gab es einen langen Vortrag und dann konnte man Fragen stellen. Fragen ist nicht diskutieren. |
|
| Edmund Stoiber verteidigte den
Strauß-Ausspruch über Schriftsteller: |
|
| "Sicherheit ist die Voraussetzung für Freiheit" |
| Edmund
Stoiber, Münchner Merkur, 30.10.2001, S.3 |
Motto der DDR,
die für die totale Sicherheit ihrer Bürger sorgte |
| Bombardierung Afghanistans durch die NATO | |
| Stoiber: "Wir sollten wachsam sein, nicht ängstlich. Angst ist der beste Verbündete der Terroristen". Münchner Merkur, 9.10.2001, S.3 | Antonia Rados, RTL Reporterin in Peshawar, Pakistan: "Nur Helden und Idioten haben keine Angst". FAZ, 9.10.2001, S.56 |