| Geschmarre der Politiker zum deutschen Nationalfeiertag
17. Juni Tag der deutschen Einheit und 3. Oktober Nationalfeiertag |
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| "Damit ist der 3. Oktober der für
Gesamtdeutschland wichtigste Feiertag." |
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| 5. November 2004 Franz Müntefering, SPD: Ich werde den Vorschlag bezüglich Nationalfeiertag nicht weiter verfolgen. | |
| 5. November 2004 Gerhard
Schröder, SPD, zu Stoibers Vorwurf der Hirnrissigkeit und
Stoibers eigener 5. November Edmund Stoiber, CSU: Die Streichung des Nationalfeiertags am 3. Oktober ist geschichtslos und unpatriotisch. Im gemeinsamen "Morgenmagazin" von ARD und ZDF: "unhistorisch", "unpatriotisch" und "geradezu hirnrissig". |
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| 4. November Christa Stewens, CSU: "vollkommen falsches Signal für den deutschen Einigungsprozess". | |
| 4. November Hans Eichel, SPD: Der Tag der deutschen Einheit soll nach dem Willen der rot-grünen Bundesregierung nicht mehr am 3. Oktober sondern künftig stets am ersten Oktobersonntag. | |
| Am 3. November 2004 kündigte
die Bundesregierung unter Gerhard
Schröder, SPD, an, den Tag der deutschen Einheit immer am
ersten Sonntag im Oktober zu feiern. Bundespräsident Horst Köhler protestierte am 4. November. Schröder antwortete:
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| 8. Februar 1994 Edmund Stoiber, CSU: "Wenn dem Bund und wenn Heiner Geißler so sehr daran gelegen ist, dann stelle ich anheim, soll eben er als Bundestagsabgeordneter den Antrag stellen, den Tag der Deutschen Einheit als Feiertag aufzugeben oder ihn auf einen Sonntag zu verlegen." |
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| 1990 Helmut Kohl, CDU, schafft den Tag der deutschen
Einheit am 17. Juni als Feiertag ab; weitere |
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| 1990 zusätzlicher Nationalfeiertag am 3. Oktober anlässlich der an diesem Tag erfolgten Wiedervereinigung | |
| 1954 bis 1990 Tag der deutschen Einheit wird in der BRD am 17. Juni zum Gedenken an den Aufstand 1953 in der DDR begangen. | |
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