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Zitate von Wolfgang Zeitlmann, CSU
Zitate von und über Wolfgang Zeitlmann, CSU
MdB, Gegner von Auslandssendern in Deutschland. Dies ist keine offizielle Webauftritt des Herrn Zeitlmann
zeitlmann kein Handlungsbedarf gegen Rechtsradikalismuszeitlmann Politik von Wolfgang Zeitlmann, CSU
Über Edmund Stoiber und dessen Einsicht, dass er für Berlin ungeeignet ist:
"Erst sagt er, die Besten müssen nach berlin, und jetzt zieht er den Schwanz ein, weil ein SPD-Politiker nicht mehr will." OVB, 11.11.2005, S. 14.
Gerade weil die besten Politiker nach Berlin sollen mußte Stoiber konsequent in München bleiben.
Über das gestörte Verhältnis Wolfgang Zeitlmanns und Helmut Kohls zu unserem Vaterland
"Der Tag der Deutschen Einheit darf nicht der Unfähigkeit und Ratlosigkeit der Bun-desregierung geopfert werden. Eine Verlegung vom 3. Oktober auf den ersten Sonntag im Oktober wertet diesen staatlichen Feiertag ab. ... Es ist typisch für das gestörte Verhältnis der rot-grünen Regierung zu unserem Vaterland, dass dieser Feiertag nun abgeschafft werden soll." Zeitlmann zu den obsoleten Plänen der Bundesregierung den Tag der Deutschen Einheit zu verlegen. zeitlmannTag der Deutschen Einheit erhalten Zeitlmann hat wohl vergessen, dass er mit Kohl (zeitlmann Die Untaten Helmut Kohls) den Tag der Deutschen Einheit vom 17.6. auf den 3.10. verlegte.
"Die neue Präsidentin des Bundesarbeitsgerichts Ingrid Schmidt hat einen denkbar unglücklichen Start. Offensichtlich hat sie noch nie etwas davon gehört, dass die Gewaltenteilung eine der wichtigen Grundlagen unserer Demokratie ist." zeitlmannRichter haben kein allgemeinpolitisches Mandat, 1.3.2005
Ich weiß nicht, was Ingrid Schmidt gehört hat und was nicht. Ich weiß jedoch: in Deutschland gibt es nur eine kümmerliche Gewaltenteilung. Falls Herr Zeitlmann davon noch nicht gehört hat, kann er es hier nachlesen: zeitlmann Deutschland ist kein Rechtsstaatzeitlmann Allgemeine Menschenrechtsverletzungen in Deutschland
"Jugend ist kein Wert an sich, es geht um die Leistung."
Zeitlmann zu seiner möglichen Kandidatur für die Bundestagswahl 2006, OVB, 4.3.2005, S. 13.
Zeitlmann ist seit 1987 im Bundestag. Er gehört weder zur Jugend noch bringt er Leistung. Soll man ihm deshalb nochmals vier Jahre Gelegenheit geben, die bisher vermisste Leistung zu erbringen?
"Ich bin offen und sage, jeder kann Deutscher werden."
Taz-Interview, 21.6.1996, zitiert nach Margret Jäger, Siegfried Jäger: Gefährliche Erbschaften. Berlin, 1999. S. 145
Zeitlmann ist bei der CSU, das heißt: nicht alles, was er sagt, ist für bare Münze zu nehmen.
Zur erneuten Kandidatur von Edmund Stoiber, CSU, als Bundeskanzler:
„Einmal Stoiber – und das war's.“ zeitlmann Mehr dazu
Wolfgang Zeitlmann bedauert, daß man Ausländer nicht in Folter und Tod abschieben kann:
"Ich sehe das Problem, dass wir auch weiterhin viele Kriminelle deshalb nicht abschieben können, weil ihnen im Heimatland Folter oder gar Tod drohen" OVB, 18.6.2004, S. 10
“Sie leiden ohnehin an Leseschwäche. Sie sind ein Beweis für die Ergebnisse der PISA-Studie, Herr Zeitlmann, und das ist traurig.”
Otto Schily, Bundesminister des Innern, Bundestagsdebatte zum Entwurf eines Zuwanderungsgesetzes am 1.3.2002.
Urteil über Ex-Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth, CDU
"Die hat von Einwanderung soviel Ahnung wie eine Kuh von der Nähmaschine."
OVB, 28.12.2000, S.13
Meine Antwort: "Diesen verbalen Ausrutscher hätte Wolfgang Zeitlmann, CSU, leicht vermeiden können. Warum sagte er nicht einfach, Rita Süssmuth habe von Einwanderung soviel Ahnung wie ihr Kollege Zeitlmann von Politik? Derselbe Inhalt wie in seiner Aussage, jedoch ohne Griff in den Stall. Doch wer keine Argumente hat, muß wohl zu Tiervergleichen greifen." OVB 30.12.2000
Vehement verteidigte Wolfgang Zeitlmann den Begriff "Deutsche Leitkultur" als normalen Begriff, der sagen soll: wer auf Dauer zu uns kommt, müsse sich anpassen und unterordnen. Blickpunkt 45/2000, S.14
Schwere Watschn für die CDU/CSU/FDP-Regierung unter Helmut Kohl; anläßlich der Halbzeitbilanz der rot-grünen Regierung meinte Wolfgang Zeitlmann
"SPD und Grüne haben nichts verbessern können."
Daraus ersieht man, wie gründlich die CDU/CSU/FDP-Regierung unter Helmut Kohl die Zustände versaut haben. Blickpunkt 45/2000, S.14
Zur Ladenschlussausweitung von 20 auf 22 (?) Uhr
"Für den Kunden ist die Situation dann nicht sehr übersichtlich, wenn jeder aufsperrt wann er will. Hier wünsche ich mir eine gemeinsame Regelung der Einzelhändler vor Ort. Ein bißchen ein freier Spielraum würde hier auch nicht schaden. Im Übrigen muss nicht immer alles geregelt werden, finde ich."
Blickpunkt, Wasserburg-Rosenheim, 4.9.2000, S.9
Selten wurde mehr Schmarrn zu diesem Thema verbreitet:
(1) Bisher macht auch jedes Geschäft - im erlaubten Zeitrahmen - auf, wann der Inhaber es will.
(2) Im dritten Satz ist Zeitlmann dann plötzlich wieder für freien Spielraum. Warum nur "ein bißchen"?
(3) Im vierten Satz plädiert er dann für den Wegfall der Ladenschlussregelung = Freigabe der Zeiten.
"Das Boot ist mehr als voll, es sinkt bereits. [. . .] Wo steht geschrieben, dass Ausländer dieselben Sozialleistungen erhalten müssen wie Deutsche?"
20. Dezember 1998, Berliner Morgenpost
Wolfgang Zeitlmann lehnt die weitere Aufnahme von Kosovo Flüchtlingen ab.
Süddeutsche Zeitung, 7.Mai 1999, Seite 6

Zeitlmanns Beitrag zur Integration
"Man kann nicht ein guter Bayer sein und gleichzeitig ein Saupreiß."
in der Bundestagsdebatte 19.März 1999 zum Staatsbürgerschaftsrecht;
zitiert nach dem Oberbayerischen Volksblatt, 20.März 1999, Seite 17

Zitate von Wolfgang Zeitlmann, CSU
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© by Herbert Huber, Am Fröschlanger 15, 83512 Wasserburg, Germany, 15.11.2005