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von und über CDU Politiker Was die CDU Amigos so von sich geben. Michael Nicht CDU: Silvio |
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| Michael Fuchs, CDU, MdB | |
| "Radikaler
Bürokratieabbau ist vergleichbar mit radikalem Subventionsabbau: Jeder
befürwortet ihn, aber keiner ist bereit, bei sich selbst
anzufangen." FAZ, 23.9.2003, S.16. Siehe dazu: |
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| "Der Schlüssel hierzu liegt
im Subsidiaritätsprinzip: Subsidiarität bedeutet, daß die
größere Einheit eine Aufgabe nur übernehmen darf, wenn erwiesen
ist, daß sie es besser macht, als die kleinere Einheit." FAZ, 23.9.2003, S.16. Deutsche Politiker bevorzugen dagegen Zwang zur größeren Einheit: Siehe auch: |
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| Michel Friedman, CDU | |
| "Wenn aber ein Kruzifix in der
Schule hängt, kann man Muslimen nicht das Kopftuch absprechen." Er verwies damit auf "Die Verlogenheit einer Gesellschaft, die behauptet: »Wir sind so neutral«, dann aber christliche Symbole als normal hinnimmt und verteidigt". Stadtforum München, mit Dr. Michel Friedman, Rechtsanwalt und Publizist; Seyran Ates, Mitglied des Islamrats; Dr. Jochen Wagner, Theologe, Evangelische Akademie Tutzing; Dorin Genpo Döring Osho, Mitglied des Rats der Deutschen Buddhistischen Union; 15. Mai 2007 SZ, 18.5.2007, S. 53 |
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| "Ich plädiere
für eine multikulturelle Gesellschaft" (S. 298) "Antisemitismus in Deutschland. Ein Plädoyer für Respekt" Links dazu |
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| "Die Reaktion dieses
Ministerpräsidenten war es, die Opfer aus Hoyerswerda [nach
verbrecherischen Anschlägen auf Ausländer] zu evakuieren und
nicht etwa die Täter ins Gefängnis zu stecken." (S. 294) "Antisemitismus in Deutschland. Ein Plädoyer für Respekt" Links dazu |
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| "Ich stelle die Frage, ob eine Religion, die den
Gedanken der Mission innehat und diesen Gedanken häufig auch mit
weltlicher Mach durchführte, nicht letztendlich diese Katastrophen, die
dann in den Jahrhunderten entstanden sind, mit religiöser
Begründung ein Stück mitverantwortet? Erinnern wir uns an die
Inquisition, erinnern wir uns an die Kreuzzüge, erinnern wir uns an viele
Details der Religionsgeschichte, die immer wieder das Credo der organisierten
Kirche deutlich gemacht haben: »Wir bringen das heil, wir sind die
einzige Religion, wir bieten euch das ab, aber wenn ihr das nicht begreift,
dann müssen wir euch zu eurem Glück zwingen.« (S. 288) "Antisemitismus in Deutschland. Ein Plädoyer für Respekt" in: Hutter, Franz-Josef, Carsten Tessmer, Hg. Die Menschenrechte in Deutschland. München, 1996. |
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| Peter Hintze Ex-CDU Generalsekretär |
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| "So etwas habe ich noch
nie gesehen." Beim Anblick eines Obdachlosen, der in Müllcontainern nach Essen suchte. Die Weltfremdheit eines Abgeordneten, der seit Jahren über das Wohl der Bürger abstimmt, entfachte einen Leserbriefsturm. Zitat: Süddeutsche Zeitung, 27.September 1999, Leserbriefe 8.Oktober 1999, Seite 15. |
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| Hartmut Höhna, CDU Fraktionschef von Spremberg |
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| Zehn Jahre nach dem
Mauerfall müsse man auch mit dem Thema Ausländer offen und ehrlich
umgehen können. Zur Verteidigung der unglaublichen Entgleisung von Die Tageszeitung, 10.November 1999, Seite 5 |
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| Franz-Josef Jung, CDU Fraktionschef der hessischen CDU |
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| "Das Kopftuch steht für den
islamischen Gottesstaat. Dies widerspricht eindeutig unserer
Verfassung." SZ, 6.10.2004, S. 6 Wie sich erst 2003 herausstellte und hier in 2004 durch Franz-Josef Jung wieder bestätigt wurde, war meine 1964 verstorbene Grossmutter eine versteckte islamische Fundamentalistin. |
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| Norbert Kartmann, CDU Fraktionschef CDU Hessen |
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| Eine zeitweise falsche
Darstellung ist, wenn sie der Erlangung der Wahrheit dient,
entschuldbar. Landtagsdebatte zur CDU-Spendenaffäre, 17.2.2000, über die Lügen von CDU-Ministerpräsident Roland Koch vor der Presse am 10. Januar |
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| Roland Koch, CDU Ministerpräsident von Hessen |
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| "Wenn
Roland Koch nichts mehr einfällt, dann hetzt er gegen
Ausländer" Kommentator Steffen Jenter, Radio Welt, BR2, 28.12.2007, ca. 17:12 Und da Roland Koch selten etwas einfällt hetzt er ziemlich oft gegen Ausänder. |
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| Roland Koch bezeichnet eine Millionenprämie
für die Versager im Managements als nicht bereichernd. "Herr Ackermann hat sich weder bereichert, noch hatte er die Absicht sich in irgendeiner Weise untreu zu verhalten." Koch zur Aufhebung der Freisprüche im Mannesmann Prozess.
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| Wenn Frank Bsirske, Chef der Gewerkschaft Verdi,
öffentlich die Namen reicher Deutscher nenne, sei dies eine "neue
Form von Stern an der Brust." Dazu Paul
Spiegel, Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland:
"eine unerträgliche Beleidigung" aller Opfer unterm Nazi-Regime. SZ, 13.12.2002, S.1 |
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| Er habe juristisch
völlig korrekt reagiert. "Mein einziger Fehler war, die
Öffentlichkeit falsch informiert zu haben" Koch (er hat bis
Februar 2000 mehrfach öffentlich gelogen) vor dem
Untersuchungsausschuß am Mittwoch, den 20.12.2000. Süddeutsche Zeitung, 21.12.2000, S.6 |
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| "Wir
sind an die Grenze der Aufnahmefähigkeit von Ausländern angekommen,
weil wir sie nicht mehr integrieren können." 19. August 2000 in einem Bild-Interview |
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| "Die Beschilderung muss
der tatsächlich gefahrenen Geschwindigkeit angepasst
werden." "Schilder werden Rasern angepasst. Ein Drittel aller Tempo-Beschränkungen auf hessischen Autobahnen soll aufgehoben werden" Süddeutsche Zeitung, 1.8.2000, S.11 |
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| Angela Merkel Vorsitzende der CDU; weiteres |
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| "Es kann nicht sein, dass der
Computer und die darin liegende Festplatte ein Raum sind, wo der deutsche
Rechtsstaat sagt: Da greifen wir nicht zu." Angela Merkel auf dem Landesparteitag der CDU in Oldenburg, Niedersachsen; OVB, 24.9.2007, S. 4 Doch es kann sein, sagt das Grundsatzurteil des Bundesverfassungsgerichts vom 27.2.2008. |
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| «Wer zu Gewalt
greift, der macht den Dialog unmöglich», sagte die
Kanzlerin am 24. Mai 2007 in ihrer Regierungserklärung zum Treffen der
führenden Industrienationen und Russlands vom 6. bis 8. Juni 2007 in
Heiligendamm. Die 8 teilnehmenden Staaten greifen
ständig und andauernd zur Gewalt. |
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| »Der Fisch stinkt immer vom Kopf her.«
Johannes Kahrs, Sprecher des Seeheimer Kreises in der SPD, am Donnerstag 6. Juli 2006 im RBB-Inforadio zur Verantwortung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU, für den umstrittenen Gesundheitskompromiss. |
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| Angesichts des Bundeshaushalts 2006 der Koalition
aus CDU, CSU, SPD (Verantwortlich: Bundeskanzlerin Merkel) bezeichnete Angela
Merkel Deutschland als "Sanierungsfall".
Oberbayerisches Volksblatt, 21.6.2006, S.
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| Angela Merkel, CDU, bekannte am 21. Juni 2006 im Deutschen Bundestag: | |
| Das Eigentliche leisten die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes. | Klar, die Politiker sind dazu unfähig oder nicht willens. |
| Wie ich finde, tun sie das einfach großartig. ...Sie leiden mit, sie trösten sich gegenseitig und freuen sich miteinander. | Klar, wer die Leistung bringt hat oft auch den Spott. |
| Es ist nicht einfach, den Sparerfreibetrag zu reduzieren; es ist nicht einfach, die Pendlerpauschale zu reduzieren; es ist nicht einfach, die Eigenheimlage zu streichen. ... Glauben Sie nicht, dass das irgendeinem der Abgeordneten hier in diesem Hause leicht fällt. | Es ist bekannt, dass den Abgeordneten auch einfachste Tätigkeiten schwer fallen. |
Steuererhöhungen immer problematisch sind, ... dass sie aber zur Konsolidierung unserer Haushalte notwendig sind. |
Anscheinend redet Frau Merkel nicht mit Ihrem finanzminster Peer Steinbrück, SPD. Der findet im Gegenteil, dass Steuererleichterungen möglich sind. Er will daher die Steuerlast für die deutschen Kapitalgesellschaften von derzeit 38,65 auf 29,19 Prozent senden. |
| "Und hier treffen wir auf die Frage der
Zukunftsgestaltung in Deutschland und für Europa. Menschenwürde
und was sich daraus politisch ableitet. Wir müssen uns vor Augen
führen, was es bedeutet, wenn wir über Globalisierung reden. Damit verbietet sich die Festung Europa! Damit
verbietet es sich, dass wir uns in einen Raum begeben, in dem wir uns
abschotten und anderen etwas nicht gönnen." |
| Angela Merkel kann ihre
Sozialisierung in der DDR (noch) nicht ablegen. In ihrer Neujahrsansprache 2005
ruft sie in 5-Jahresplan-Erfüllungsmanier auf: "Wie wäre es, wenn wir
uns heute Abend das Ziel setzen, im kommenden Jahr überall noch ein wenig
mehr als bisher zu vollbringen?". SZ, 31.12.2005, S.
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| "... ich finde, wir müssen uns wenigstens
wieder Gedanken darüber machen, wie Politiker neues Vertrauen gewinnen
können, wie sie gewonnenes Vertrauen nicht sofort wieder enttäuschen,
wie sie gewonnenes Vertrauen also auch wieder rechtfertigen
können." Tipp an Frau Merkel: Wenn die Politiker die Bürger nicht ständig belügen wäre schon viel erreicht. In derselben Rede bestritt Frau Merkel Art. 20 des Grundgesetzes: |
| "Dies ist eine Aufgabe, die
mindestens die Quadratur des Kreises, wenn nicht die Kugelmachung des
Würfels bedeutet." Angela Merkel zu den
Koalitionsgesprächen CDU / CSU / SPD; OVB 29.10.2005, S.
2 Damit bekundet Angela Merkel ihre Ahnungslosigkeit und Unfähigkeit in vielerlei Hinsicht:
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| "Im übrigen
brauchen wir auch Politiker, die sich an etwas erinnern können."
im NRW-Landtagswahlkampf, April 2005. OVB, 30.4.2005, S.4; |
| Friedrich Merz, CDU Chef der Unionsfraktion; trotz starker Konkurrenz innerhalb seiner Partei schafft Merz es immer wieder sich an die Spitze einfältiger bis extremistischer Aussagen zu setzen. |
| "Machen Sie mal weiter so!
Wenn Sie so weitermachen, werden Sie den Bayerischen Verdienstorden aberkannt
bekommen!" Einwurf von Merz zur Rede des
Bundesinnenministers Otto Schily (SPD) zum
Entwurf eines Zuwanderungsgesetzes der Bundesregierung sowie der Fraktionen der
SPD und des Bündnisses 90/Die Grünen im Bundestag vom 1. März
2002. |
| Debatte um den
FDP-Vizevorsitzenden Jürgen W. Möllemann, dem Antisemitismus
vorgeworfen wird. "Unsere Zusammenarbeit hängt beileibe nicht allein von
Möllemann ab", sagte der Chef der Unionsfraktion, Friedrich Merz. Er
warnte die FDP vor Versuchen, den rechten Rand des politischen Spektrums
integrieren zu wollen: "Das bleibt unsere
Aufgabe." Financial Times Deutschland,
30.5.2002 Vergleiche dazu |
| Laurenz Meyer, CDU Generalsekretär der CDU |
| "Ich
bin stolz, ein Deutscher zu sein" Veranlasste Minister Trittin, Grüne, zu einer abfälligen Bemerkung und löste im März 2001 heftige Diskussionen aus. Vielleicht hat Meyer vergessen: Die Deutschen mordeten im 20.Jahrhundert über 6 Millionen Menschen. Man lese hier, was Schopenhauer von Laurenz Meyer hält. |
| Günther Oettinger,
CDU Chef der CDU-Landtagsfraktion Baden-Württemberg |
| "Ich halte Filbinger für
einen völlig untadligen Wahlmann", zur Chemnitzer
Freien Presse zur Nominierung des Nazi-Todesrichters Hans Filbinger als
Wahlmann für den Bundespräsidenten, Mai 2004:
Siehe: |
| Friedbert Pflüger,
CDU außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion |
| Pflüger sieht schon jetzt eine
deutsche Beteiligung am Irak-Krieg, der noch nicht begonnenen
hat. "Beteiligung kann doch nicht bedeuten, dass nur kämpfende Soldaten eine Beteiligung darstellen. Auch diejenigen beteiligen sich, die Logistik oder Überflugrechte im Vorfeld oder während eines Krieges zur Verfügung stellen. Und das geschieht doch bereits: Schon jetzt finden amerikanische Überflüge über Deutschland statt, werden amerikanische Militärbasen zum Aufmarsch um den Irak genutzt." [Hervorhebung durch H.H.] SZ, 31.12.2002 , S.2 |
| Hans-Gert Pöttering, CDU Dr. phil., Jurist, * 15. September 1945 in Bersenbrück (Niedersachsen); katholisch; 2 Söhne |
| Hans-Gert Pöttering, CDU, forderte, Schulz
solle sich bei Berlusconi entschuldigen. Er habe "mit
seinen Bemerkungen den italienischen Premierminister und das italienische Volk
in unannehmbarer Weise angegriffen", nachdem EU Ratspräsident
Silvio Berlusconi, Ministerpräsident
von Italien, zu Martin Schulz, SPD, im Europarat am 2.Juli 2003 gesagt hatte:
"Herr Schulz, ich weiß, dass in Italien ein
Filmproduzent gerade einen Film schneidet über Konzentrationslager der
Nazis: ich werde Sie für die Rolle des Kapo vorschlagen. Sie sind
perfekt!" Zitiert nach SZ, 5.7.2003,
S.6 |
| Katherina Reiche, CDU gehörte im Bundestagswahlkampf 2002 dem Kompetenzteam von Edmund Stoiber, CSU, an |
| Katherina Reiche unterstützt
den Vorschlag von Philipp Mißfelder,
CDU, 85-Jährigen keine künstliche Hüftgelenke
finanziert von der Krankenversicherung zu geben. OVB, 6.8.2003,
S.1. Beide wollen also ganz normal krankenversicherten 85-Jährigen die Leistung vorenthalten. Das ist derzeit verbreitete Devise deutscher Politiker: der Bürger wird zwangsversichert, um die Leistung soll er sich aber selbst kümmern. |
| Egon Wochatz, CDU Bürgermeister von Spremberg (bei Cottbus); inzwischen (11/2004): Ex-Bürgermeister |
| "Was hatte der denn
nachts noch auf der Strasse zu suchen?" Zu dem am 13.Februar 1999 zu Tode gehetzten Asylbewerber Omar Ben Noui |