| Zitate
von und über CSU und JU Politiker Was die CSU Amigos so von sich geben. Dies ist keine offizielle Webauftritt der Politiker, weitere Zitate siehe Günther Beckstein Adolf Dinglreiter Walter Eykmann Peter Gauweiler Norbert Geis Christine Haderthauer Joachim Herrmann Gerd Müller Peter Ramsauer Sepp Ranner Christian Ruck Georg Schmid Siegfried Schneider Horst Seehofer Johannes Singhammer Eberhard Sinner Klaus Stöttner Theo Waigel Tobias Weiß |
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| ungenannter CSU Partei-Stratege | ||
| "Das Amt des
Münchners CSU-Chefs ist nur vergleichbar mit dem Vorsteher der
Hölle." OVB, 15.1.2003, S.3 Anmerkung: München ist nicht die Hölle, so muß es wohl die CSU in München sein. |
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| Adolf
Dinglreiter langjähriger MdL; seit 2003 Ex-MdL; |
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| Seine Sekretärin: 465
Anträge hat er selbst in den fast genau 17 Abgeordneten-Jahren im Landtag
gestellt. Das sind im Jahr 27 Anträge, im Monat ganze 2
Anträge. |
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| "Unsere Fraktion
kontrolliert die Regierung". Dinglreiter beim
CSU-Kreisverband Rosenheim, OVB, 17.9.2003, S.10. Er zeigt ein seltsames
Verständnis von Kontrolle. In Bayern gilt die Gleichung Regierung = CSU =
Landtag = Bayern ( |
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| Prof. Dr. Walter Eykmann
* 20.08.1937 Sonsbeck/Kreis Moers, MdL, Vorsitzender des Ausschusses für Fragen des Öffentlichen Dienstes |
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| "Bei solchen Abstimmungen passt
kein Blatt zwischen mich und den Minister. Ich stehe hinter dem Minister
Zu Land, zu Wasser und in der Luft." Maximilianeum
3/2004, S. 34. Unbedingte Vasallentreue zu Finanzminster Kurt Faltlhauser, der im Nachtragshaushalt 2004
massive Kürzungen (2,44 Milliarden Euro) im Sozialbereich und bei der
Bildung vorschlug. Die CSU stimmte zu. |
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| Peter Gauweiler MdB |
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| Peter Gauweiler
verharmlost die Hetzjagd auf Inder durch Mügeln und andere rechtsradikalen
Taten: |
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| OVB: "Vom Steuerzahler finanzierte
enge Mitarbeiter zu Parteiangelegenheiten mitzunehmen ..." Gauweiler: "... macht doch jeder. Das habe ich auch immer getan. Stoiber tut es mal 100. Schröder mal 1000." Im Interview mit Christian Deutschländer, OVB, 29.7.2004, S.2 |
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| Norbert Geis MdB, rechtspolitischer Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion (man fasst es kaum) "How Low Can You Go?" Chubby Checker (Seldon - Leon), Parkway 1963 |
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| Norbert Geis,
CSU, MdB, setzt sich für Rahmenbedingungen ein, die es verhindern,
dass Kinder in geordneten Verhältnissen aufwachsen. Im ZDF Morgenmagazin
sagte Geis im August 2009: In der Ehe und bei heterosexuellen Paaren
liegt die Zukunft. Und nicht bei irgendwelchen Fehlentwicklungen.
Siehe auch |
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| "Die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse von heute
können doch morgen schon wieder anders aussehen. Wissen wir, ob unsere
wissenschaftlichen Vorstellungen von der Entstehung der Welt in 200 Jahren noch
in derselben Form Bestand haben?" Das ist richtig, doch Geis folgert daraus,
man könne im Biologieunterricht auch Legenden, Fabeln und Märchen
verbreiten. |
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| Norbert Geis bemängelte,
daß Gerhard Schröder, SPD, anläßlich der D-Day-Feiern den
Soldatenfriedhof La Cambe, auf dem auch Soldaten der Waffen-SS begraben sind,
meidet: Der Kanzler sollte sich ein Beispiel an Helmut Kohl nehmen, der
1985 gegen starken Widerstand mit US-Präsident Reagan den Soldatenfriedhof
in Bitburg besucht hat obwohl dort auch Soldaten der Waffen-SS
liegen. |
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| Norbert Geis verteidigte
die anti-semitische Rede von Martin Hohmann, MdB, CDU. Er sagte der
Stuttgarter Zeitung, jetzt müsse "auch einmal Schluss sein mit den
Angriffen auf Martin Hohmann". In Bezug auf einen Ausschluss Hohmanns aus der
Unionsfraktion sagte Geis: "Ich glaube nicht, dass eine Zweidrittelmehrheit
für seinen Ausschluss zu Stande käme; es muss jetzt genug sein."
«Ich halte die Entscheidung für einen menschlichen Fehler, und menschliche Fehler sind die schwersten, die man machen kann», kritisierte Norbert Geis im Bayerischen Rundfunk das Ausschlussverfahren der CDU Bundestagsfraktion. Yahoo, Mittwoch 12. November 2003, 17:42 Uhr |
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| "Wer eine Wahllüge begeht,
sollte mit einer Haftstrafe von bis zu fünf Jahren oder mit einer
Geldstrafe rechnen müssen." Bild am Sonntag,
24.11.2002, zitiert nach SZ 25.11.2002, S.6 Damit fordert Geis die Inhaftierung fast des gesamten deutschen Bundestags |
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| "Die Polizei kann [...] nicht viel Federnlesen
machen, sonst bekommen wir chaotische Verhältnisse." Kommentar von Geis zum Polizeieinsatz gegen eine friedliche Geburtstagsfeier von Minderjährigen in Aschaffenburg: Zitiert nach: S. 279, |
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| Christine
Haderthauer Bayerische Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, MdL, Ex-Generalsekretärin der CSU |
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| Wer zum Beispiel
den Islam über das Grundgesetz und die Menschenrechte stellt, der hat hier
nichts zu suchen. Eiselfinger Starkbierfest,
Februar 2010; OVB 1.3.2010, S. 15 Gilt das auch für Christentum, Bibel und Katechismus? Wenn ja, müssen viele Christen mit ihrer Ausweisung rechnen. |
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| Joachim Herrmann 21.9.1956 München; derzeit (1/2004) Vorsitzender der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag |
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| Zum gescheiterten Volksbegehren "Liebe zum Wald":
Der Opposition sei es nicht gelungen, "mit Unsinn
Menschen hinters Licht zu führen". Landwirtschaftsminister
Josef Miller, CSU, und Herrmann selbst lassen sich offensichtlich mit Unsinn
hinters Licht zu führen: sie wollen die Gesetzentwürfe jetzt
nachbessern. SZ, 1.12.2004, S. 47. Vergleiche auch
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| An Bayerns Schulen soll
das Kopftuch nicht als religiöses Symbol verboten werden, sondern weil es
Ausdruck von Frauendiskriminierung ist. Zur Diskussion um das Kopftuch-Verbot ( |
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| Gerd Müller * 25.08.1955 Krumbach/Schwaben; MdB; stellvertretender Vorsitzender der CSU-Landesgruppe |
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| Der designierte
Bundespräsident Horst Köhler ist noch nicht gewählt, da
erhält er schon Meinungsverbot. Gerd Müller: Man könne ihm
[Köhler] nur raten, "dass er sich in den nächsten Wochen mit seinen
Meinungen etwas zurückhält". OVB, 18.3.2004,
S.2 |
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| Peter Ramsauer Parlamentarischer Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Bundestag |
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| Peter Ramsauer, CSU, beleidigte
die Bundeswehr, indem er sie in Zusammenhang mit Gräbern der Waffen-SS
brachte. Er bemängelte, daß Gerhard Schröder, SPD,
anläßlich der D-Day-Feiern den Soldatenfriedhof La Cambe, auf dem
auch Soldaten der Waffen-SS begraben sind, meidet. Er sagte der Bild-Zeitung:
"Sein Vorgehen ist eine Beleidigung für die vielen Bundeswehrsoldaten, die
diese Gräber pflegen, und für alle deutschen Kriegerwitwen". Wolfgang
Schäuble, CDU, hingegen begrüßte Schröders Teilnahme an
den Feiern. |
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| Die Basis der CSU sitzt nach Peter Ramsauer
in den Bierzelten: Wichtiger als die
demoskopischen Daten sei die Stimmung an der Basis, sagt Peter Ramsauer,
abzulesen etwa bei Kundgebungen in Bierzelten. Münchner Merkur, 1.6.2002, S.3 |
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| Sepp Ranner 10.11.1939 Mitterham, Landkreis Rosenheim; MdL |
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| Zum gescheiterten Volksbegehren
"Liebe zum Wald": "Dass der Volksentscheid jetzt nicht zustande kommt, zeigt,
dass wir viele vernünftige Bürger in unserem Land haben, die sich
nicht von irgendeinem Schmarrn beeindrucken lassen." OVB, 1.12.2004, S. 11 Landwirtschaftsminister Josef Miller, CSU, und CSU-Fraktionschef im Landtag
Joachim Herrmann ( |
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| "Viele Reiter sind Jugendliche. Wer als junger Mensch diesen Sport betreibt, landet nicht in der Drogenszene." OVB, 29.10.2004, S.15 | ||
| Im Wahlkreis von Josef Ranner
schließt die Wacker Group das Werk
Wacker Siltronic AG und setzt 350
Mitarbeiter frei ( |
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| Bezeichnete die
Pläne von CSU-Innenminister Günther
Beckstein zur Stimmkreisreform als "Werk
von Tagedieben und Wegelagerern". Süddeutsche Zeitung, 27.7.2000, S.L8 |
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| Christian Ruck MdB, Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und umweltpolitischer Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag |
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| "Im Umweltausschuss wurde es gestern wieder
deutlich: Wir sind zusammen mit England mit Abstand die Einzigen, die in Europa
unsere klimapolitischen Ziele ernsthaft verfolgen." Rede zur UN-Konferenz in Johannesburg zur nachhaltigen Entwicklung vor dem Deutschen Bundestag am 16. Mai 2002, in der Ruck nicht umhin kam, die SPD/Grüne-Regierung zu loben. |
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| Georg Schmid * 20. April 1953 Donauwörth, bayerischer Innenstaatssekretär, vorher Sozialstaatssekretär, Stimmkreis Donau-Ries |
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| "Deutschland besitzt eine Fülle von
Dokumentations- und Gedenkstätten, die sich mit den Verbrechen des
Nationalsozialismus befassen. Es gibt aber keine nationale
Erinnerungsstätte für die größte Tragödie in der
Geschichte unseres Volkes. Nach Jahrzehnten der Verdrängung muss die
Vertreibung von 15 Millionen Landsleuten einen zentralen Platz im
Gedächtnis der Nation einnehmen, und zwar sichtbar wie ideell." Anlässlich der Verleihung der Medienpreise 2003 des Bundes der Vertriebenen Bayern am 18. Oktober 2003 in München.
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| Siegfried Schneider,
CSU * 7.4.1956 Oberzell, Kreis Eichstätt; Minister für Unterricht und Kultus |
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| "Ihr seid zu
gut!" Zuruf im Landtagsplenum bei einer Rede von Frau Simone Tolle, Grüne, 16. Februar 2005, 36. Sitzung. Jede nach Auffassung von "gut" billigt Schneider also den Grünen die bessere politische Qualität zu oder er meint, dass die Grünen die besseren Werte vertreten. |
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| "Hören Sie doch mit dem
Hofer Flughafen auf. Das wäre ein Strohfeuer,das ein Jahr wirkt,und nach
einem Jahr wäre dessen Wirkung vorbei.Das ist doch ganz einfach."
Zum Vorwurf, die 32 Millionen Euro Subvention des Hofer Flughafen besser für die Bildung zu verwenden. Landtagsplenum, 16. Februar 2005, 36. Sitzung. Zur Erinnerung: Siegfried Scheider ist jetzt Minister für Unterricht und Kultus (2/2005 noch nicht) nicht etwa Flughafenminister. |
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| Horst
Seehofer, CSU Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbrbaucherschutz; Landesvorsitzender der Christlich Sozialen Arbeitnehmer-Union |
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| Zu den Hartz IV Gesetzen, die
von SPD, CDU und CSU beschlossen wurden: Was damals nächtens im Vermittlungsausschuss parteiübergreifend zusammen gezimmert wurde, ist absoluter Murks "Absoluter Murks", Süddeutsche Zeitung, 11. Februar 2010, S. 6 |
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| Ja, die
Geißel unsereer Zeit ist die Bürokratie, im
Bierzelt Amerang, Juli 2009 "Das Bierzelt fest im Griff", OVB, 30. Juli 2009, S. 22 |
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| "Weg
vom Mundwerker, hin zum Handwerker" Seehofer plädierte beim Neujahrsempfang der CSA in Rosenheim für mehr Taten als Lippenbekenntnisse bei den Politikern. OVB, 30.1.2006, S. 9 Damit versetzte er vielen CSU Politikern (und vielen anderen Politikern) einen herben Hieb |
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| Johannes
Singhammer, CSU Mitglied des Bundestag |
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| "Ob ich nichts weiß davon,
kann ich nicht sagen, aber ich kann mich nicht erinnern." Singhammer vor dem Hohlmeier-Untersuchungsausschuss; SZ, 1.7.2005, S. 37; Dazu Karin Radermacher, SPD, Vizevorsitzende des Untersuchungsausschusses : "Es ist einfach erstaunlich, wie das menschliche Gehirn funktioniert, dass es immer zum richtigen Zeitpunkt die wichtigen Dinge nicht mehr weiß!", |
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| Eberhard
Sinner, CSU Staatskanzleichef |
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| Ich bin beeindruckt, mit
welcher Begeisterung die Gymnasiasten aus Erlenbach Werte wie Hilfsbereitschaft
und Mitgefühl leben und Verantwortungsgefühl für ihre
Mitmenschen zeigen. Dieses Beispiel belegt eindrucksvoll, dass ein festes
Wertegerüst unser Land zusammenhält und gerade auch junge Menschen
ein gutes Gespür für die Bedeutung eines wertorientierten Lebens
haben. Staatskanzleichef Eberhard Sinner beim Schüler-Projekt Begegnung der Generationen des Hermann-Staudinger-Gymnasiums Erlenbach. Dagegen zeichnet die bayerische Politik gerade soziale Kälte und kein Mitgefühl für die Mitmenschen aus. Vielleicht ist gerade deshalb Eberhard Sinner froh, dass dem soweit es möglich ist von Bürgern und Schüler(innen) entgegengesteuert wird. |
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| Klaus
Stöttner, CSU, MdL * 1963 Schloßberg, Landkreis Rosenheim |
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| "Wir
haben die Watsch'n bei der Wahl völlig zu recht kassiert,
doch wir haben daraus gelernt." 25.2.2009 Hittenkirchen zur Landtagswahl 2008 in der die CSU "nur" auf 43% kam (immer noch 1 Kommastelle zu weit rechts). Quelle: OVB 27.2.2009, S. 17 |
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Im Juni / Juli 2009 erhielt
Klaus Stöttner weitere Watschn von Horst Seehofer, CSU.
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| Theo
Waigel, CSU Ex Bundesfinanzminister |
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| Späte Einsicht und später Tadel an
Helmut Kohls Aufkauf der DDR ( "Die Wiedervereinigung hätte zum Anlass für das Konzept eines schlanken Staates, einer entschlackten Sozialsystems und einer deregulierten Wirtschaft genommen werden müssen." Tutzinger Blätter, 1/2003, S. 15 |
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| Tobias Weiß JU München |
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| "München darf nicht länger von grauen Haaren regiert
werden.", Münchner Merkur, 1.4.2005, S.
2 Man kann nur hoffen, Weiß ist konsequent und fordert dies auch für Bayern und Deutschland. Edmund Stoiber hat graue Haare. |
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