| Zitate von und über Politikern der
SPD Herta Däubler-Gmelin Johannes Kahrs Franz Maget Johannes Rau Rudolf Scharping Otto Schily Franz Schindler Gerhard Schröder Peer Steinbrück Frank-Walter Steinmeier Ludwig Stiegler Peter Struck Klaus Wowereit |
| Herta Däubler-Gmelin,
SPD derzeit (2002) Bundesjustizministerin.Dies ist keine offizielle Webseite von Herta Däubler-Gmelin |
| "Die
Stärke des Rechts muss an die Stelle des Rechts des Stärkeren
gestellt werden." vor dem Deutschen Anwaltstag in München. Münchner Merkur, 11.5.2002, S.2 |
| Johannes Kahrs Sprecher des Seeheimer Kreises in der SPD |
| Franz Maget, SPD SPD Fraktionschef im bayerischen Landtag. Dies ist keine offizielle Webseite von F. Maget |
| "Wer für die SPD kandidiert,
muss in Bayern mit beruflichen Problemen rechnen." OVB,
3.12.2002, S.6 |
| "Wer in Bayern
nicht pariert, bekommt Berufsverbot." SZ, 30.11.2002, S.59
Siehe dazu: |
| Otto
Wiesheu, CSU, im bayerischen Landtag über den abwesenden
SPD-Fraktionschef Franz Maget, er lasse sich zum "Propaganda-Trottel von Rot-Grün in Berlin"
machen. |
| Johannes Rau, SPD Bundespräsident. Dies ist keine offizielle Webseite von J. Rau |
| "Ich nicht! Daß junge Männer heute deutschen Stellen
sagen müssen, warum sie den Wehr- und Kriegsdienst verweigern, das ist
pervers" Gesamtdeutsche Rundschau, 22.6.1956, zitiert nach SZ, 25.10.2001, S.12 |
| "Man muss diesen Terror zu verhindern versuchen. Das geht
offenbar nicht ohne militärische Mittel." Zum "Ich halte jede militärische Auseinandersetzung für falsch und für vermeidbar." Zum amerikanisch-britischen Bombenangriff des Iraks. Münchner Merkur, 21.2.2001, S.2 |
| Rudolf Scharping,
SPD Ex-Verteidigungsminister. Dies ist keine offizielle Webseite von R. Scharping |
| "Witzblattfigur der Bundesregierung" Oberst Bernhard Gertz, Chef des Bundeswehr-Verbandes über Scharping. Später sagte er, den Minister wollte er damit nicht diffamieren. Zu fragen ist, ob diese Einschränkung den Ausdruck nicht noch verschärft. |
| Otto Schily, SPD derzeit SPD und Innenminister. Dies ist keine offizielle Webseite von O. Schily |
| Schily plädierte für die Wiedereinführung der
Schutzhaft. "Und wenn man zwar sicher weiß, dass sie
gefährlich sind, aber keine konkreten Anhaltspunkte für eine Straftat
hat ist es da völlig ausserhalb des Denkbaren, dass man sie
für einen gewissen Zeitraum in Gewahrsam nimmt, zur Gefahrenabwehr und zur
Sicherheit der Bevölkerung?" SZ, 3.8.2005, S.
5 |
| Spiegel: "Wegen Ihrer unionsnahen
Politik sind Sie zuletzt sogar mit dem einstigen französischen
Innenminister Joseph Fouche verglichen
worden. Der diente unter Robespierre, unter
Napoleon und Ludwig dem XVIII...." |
| Spiegel:
Demnächst tagen wieder die europäischen Innenminister ... die Sie mit
Ihrem Vorstoß beglückt haben, Lager in Afrika einzurichten. Schily:
"Es hat unglaublich viel Getöse gegeben von den Vertretern der Hochmoral
in Deutschland, den Repräsentanten der Political Correctness. Ich
hätte mir von den Damen und Herren, die so vehement für Moral und
Menschenrechte eintreten, nur gewünscht, dass sie sich angesichts des
Schicksals zahlloser Ertrinkender schon früher zu Wort gemeldet und
Vorschläge gemacht hätten." Hier faselt Schily Krampf. Es gibt seit Jahren zahlreiche Wortmeldungen und Vorschläge dazu. |
| Schily über Peter Müller, CDU, Beckstein und Stoiber, beide
CSU: "Er [Müller] versucht, ebenso wie Stoiber und Beckstein,
in der Öffentlichkeit ein Bild vom Inhalt des Zuwanderungsgesetzes zu
zeichnen, das entweder Leseschwäche verrät oder den unwillen, den
wirklichen Gesetzestext zu lesen." SZ, 27.6.23002,
S.9 |
| "Staatlich
sanktionierte Vertreibung war und ist Unrecht, was immer an Verbrechen
vorausgegangen ist." |
| "Probleme? Es gibt doch gar keine Probleme."
Schily auf die Frage nach dem drängendsten politischen Problem in Deutschland. SZ, 14.2.2002, S.44 |
| Franz Schindler,
SPD MdL, Stimmkreis Regensburg-Land-Schwandorf |
| "Es war oft
bedrückend, wenn wir erleben mussten, dass Kinder ausländischer
Eltern, die in Bayern nur geduldet waren, in eine für sie völlig
fremde Heimat zurückkehren mussten." "Ich habe wenig
Verständnis dafür, dass die Bemühungen des Bundes um eine
Zuwanderungsreform von der Union blockiert werden." Maximilianeum 3/2004, S. 36 |
| Gerhard Schröder,
SPD Ex-Bundeskanzler. Dies ist keine offizielle Webseite von G. Schröder |
| Schröder zerstört den inneren Frieden.
Aus seiner Regierungserklärung, 17.3.2005 (SZ, 18.3.2005,
S. 2): "Wer den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft infrage stellt, wer soziale Kohäsion als überflüssiges Zierwerk in guten Zeiten betrachtet, der stellt eben nicht nur wichtige Errungenschaften von Politik und Gesellschaft in unserem Land infrage, neine, er ist vielmehr dabei, den inneren Frieden zu zerstören." |
| "Pappnase", "Du Depp", "Lügner" (das Mildeste
der gebrauchten Ausdrücke) JU-Mitglieder am 20.6.2002 im Augustiner Biergarten, München über Gerhard Schröder |
| "International Verantwortung zu übernehmen, und dabei
jedes unmittelbare Risiko zu vermeiden, kann und darf nicht Leitlinie deutscher
Außen- und Sicherheitspolitik sein." SZ, 12.10.2001, S.1 |
| "Wer
unser Gastrecht missbraucht, für den gibt es nur eines: Raus, und zwar
schnell!" 1997; siehe dazu die geplante Verwendung in einem |
| "Wir führen keinen Krieg, aber wir sind aufgerufen eine friedliche Lösung im Kosovo auch mit militärischen Mitteln durchzusetzen." Schröder am 24.3.1999, vorm Beginn des Krieges mit Jugoslawien |
| "Ich habe
eine gesunde Skepsis gegen die Verwendung einer Munition, die zur
Gefährdung der eigenen Soldaten führen kann." Zum Einsatz von uranhaltiger Munition während des Münchner Merkur, 9.1.2001, S.2 |
| Peer Steinbrück,
SPD Finanzminister. Dies ist keine offizielle Webseite von Peer Steinbrück, SPD |
| Zur erleicherten
Kontenabfrage von Bürgern durch den Staat die zum umfangreichen
Gesamtkonzept der |
| Frank-Walter Steinmeier,
SPD Aussenminster. Dies ist keine offizielle Webseite von Frank-Walter Steinmeier |
| Es sei "infam,
maßlos und verblendet", wenn der Regierung vorgeworfen werde, man gebe
verdächtige Islamisten an die Amerikaner, um sie foltern zu lassen, weil
man es selbst nicht dürfe. Der Minister im nächsten Atemzug: Wie
würde die Diskussion wohl laufen, wenn man sich der Zusammenarbeit
verweigere? Damit hat er, das soeben als "infam, maßlos und verblendet"
Gescholtene indirekt schon zugegeben. SZ, 15.12.2005, S. 2
|
| Ludwig Stiegler, SPD Dies ist keine offizielle Webseite von Ludwig Stiegler |
| Neben Ludwig Stiegler sieht Ministerpräsident Edmund Stoiber, CSU, etwa so bayerisch aus wie der Dalai Lama. SZ, 25.7.2002, S.3 |
| "An Weihnachten
singt ihr mit Tränen der Rührung »Wer klopfet an?« und
wenn ihr selber dran seid, dann seid ihr mindestens so brutal wie die Wirte von
Bethlehem" Ludwig Stiegler über die CSU, die
Kirchgänger und seine eigenen Genossen. SZ, 25.7.2002, S.3 |
| Peter Struck, SPD derzeit (2003) Verteidigungsminister. Dies ist keine offizielle Webseite von Peter Struck |
| Ein super Vorschlag von Peter Struck im Mai 2008 in den
TV-Nachrichtensendenungen anläßlich der Kritik an der geplanten
Erhöhung der Abgeordnetenbezüge (die Erhöhung wurde in den
folgenden Tagen vorerst verschoben): "Wenn der Bundestag beschließen würde, wir lassen uns dreimal in der Woche auspeitschen,würde die BILD-Zeitung schreiben, die Bürger auch: Dreimal ist zu wenig, lieber sechsmal auspeitschen!" |
| "Unsere Sicherheit wird nicht nur,
aber auch am Hindukusch verteidigt, wenn sich dort Bedrohungen für unser
Land wie im Fall international organisierter Terroristen formieren. Im
Übrigen wird unsere Sicherheit ... natürlich auch in Hindelang
verteidigt." Regierungserklärung zur Reform der Bundeswehr, 11.3.2004 |
| "Die Sicherheit der Bundesrepublik wird auch am Hindukusch
verteidigt." SZ, 25.2.2003, S.10. Das ist wohl eine moderne Form von Ostausweitung |
| Klaus Wowereit Berliner Bürgermeister. Dies ist keine offizielle Webseite von Klaus Wowereit |
| "Ich bin schwul - und das ist auch gut so" am SPD-Sonderparteitag, 10. Juni 2001. Jan Feddersen: "»Und das ist gut so« Klaus Wowereit bekennt als erster Spitzenpolitiker selbstbewusst seine Homosexualität", Taz, 12.6.2001, S.3; Wie das meiste aus dem Mund eines Politikers ist auch "Und das ist (auch) gut so" nicht originär. Max Dingler verwendete es 1953: |