| Philipp Mißfelder, CDU Vorsitzender der Jungen Union Dies ist keine offizielle Webauftritt des Philipp Mißfelder |
| Hartz IV Empfänger sind für Philipp Mißfelder, CDU-Präsidiumsmitglied
und Chef der Jungen Union, JU, offensichtlich Säufer und andere
Süchtige. "Die Erhöhung von Hartz IV war ein Anschub für die Tabak- und Spirituosenindustrie", soll der Chef der Jungen Union bei einem Frühschoppen gesagt haben. Allerseits Empörung über diese erneute Diffamierung der Schwachen in der Gesellschaft durch den CDU-Politiker. SZ, 23.2.2009, S. 5 Aus der CDU erhält Mißfelder dagegen Lob. Bruno Kleine Stegemann, Vorsitzender des CDU-Stadtverbands Haltern am See: "Wir schätzen ihn sehr, er sucht Kontakt zur Basis." |
| Kurt Biedenkopf, CDU, nennt die nachfolgenden Äußerungen ("Menschen verachtend" meinten die Kieler Nachrichten) von Philipp Mißfelder "richtig und mutig". Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 10.8.2003 |
| Auszüge aus dem Interview mit
dem |
| Sie bitten die Alten also zur
Kasse? "Natürlich. Die Alten sollen sich stärker an dem beteiligen, was den Sozialstaat wirklich ausmacht: Nehmen und Geben! Es ist ganz klar, dass die Belastung nicht nur oder im Wesentlichen auf meiner Generation liegen kann." ... "Ich halte nichts davon, wenn 85-Jährige noch künstliche Hüftgelenke auf Kosten der Solidargemeinschaft bekommen." ... Klar war die Position der CDU in den vergangenen Monaten eigentlich nur bei ihrer Amerika-hörigen Lust am Irak-Krieg. "Das ist doch ein gutes Beispiel dafür, wie es der Parteivorsitzenden gelungen ist, die Union ganz eindeutig zu positionieren." ... "Wir hätten entweder eine klare Sonthofen-Strategie der Ablehnung fahren können mit einer deutlichen eigenen programmatischen Aussage. Oder aber eine Kooperationsstrategie, bei der klar erkennbar ist, wo die Union Kompromisse macht und wo sie sich selbst durchsetzt." |
| Sonthofen-Strategie Anspielung auf die brühmt-berüchtigte |
| Katherina Reiche, CDU, unterstützt den
Vorschlag Mißfelders, den die Kieler Nachrichten als Menschen
verachtend und ökonomisch unsinnig bezeichneten. OVB,
6.8.2003, S. 1-2. |