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Zitate von Markus Söder CSU
Zitate von Markus Söder
* 5.1.1967 Nürnberg Abgeordneter, Medienrat, 1995-2003 JU-Chef, CSU-Generalsekretär.
Dies ist keine offizielle Webseite von Markus Söder.
Söder LügenSöder Von Zecken und SklavenSöder weiteres Zitat von Markus Söder, CSU
Markus Söder, Finanzminister, CSU, markant bis beleidigend gegen die Griechen
EuroMarkige Sprüche in Sachen Euro, SZ, 6.8.2012
„Wenn jemand an deinem Seil hängt und dabei ist, dich mit in den Abgrund zu reißen, musst du das Seil kappen. In der Phase sind wir jetzt. Wenn wir nicht rechtzeitig das Rettungsseil kappen, an dem Griechenland hängt, gerät möglicherweise Deutschland in Gefahr.”
Bild am Sonntag, 5. August 2012
„Die rote Linie ist erreicht.”
Welt am Sonntag, 6. November 2011; seitdem hat die CSU zahlreichen weiteren und erweiternden Rettungsaktionen zugestimmt. Horst Seehofer, CSU, hat die rote Linie mehrfach verschoben:
 Söder Rote Linie der CSU zur Schuldenlast hielt nur vier WochenSöder CSU im Zick-Zack-Kurs und Rolle rückwärts
"Ich bleib mein Leben lang Stoiberianer!", Söder in der Talkshow Sabine Christiansen, 21.1.2007
Münchner Merkur: Ist völlig ausgeschlossen, dass Stoiber eines einer beiden Ämter abgibt?
Markus Söder: "Ja – absolut". OVB, 4.1.2006. Das ist eine Söder klare LügeSöder So ging's mit Stoiber weiter
Markus Söder: "Es gibt bei uns [gemeint ist die Staatspartei CSU] jederzeit die Möglichkeit, Sachkritik zu äußern. Jetzt geht es darum, wie sich die CSU für 2008 aufstellt. Da ist das Wichtigste Geschlossenheit." OVB, 4.1.2006. Die im ersten Satz bejahte Kritik innerhalb der CSU, wird im dritten Satz sofort verneint. Wer trotzdem kritisiert muß mit Bespitzelung rechnen, siehe Gabriele Pauli, Lndrätin der CSU (Söder Spitzelaffäre innerhalb der CSU).
Markus Söder über die bayerische Wirtschaftspolitik: "Es ist bedrückend, wenn Mittelständler in Südbayern sagen, wir gehen lieber nach Österreich, nur 20 Kilometer weiter, aber in ein flexibleres, wirtschaftsfreundlicheres Umfeld." SZ, 14.3.2006, S. 43 Auch ein Tiefschlag gegen den bayerischen Ex-Wirtschaftsminister Otto Wiesheu (siehe söder Otto Wiesheu), CSU.
"Der Kanzler hat ja immer seine Regierung aufgefüllt mit Wahlverlierern. Renate Schmidt, Eichel, Klimmt, Stolpe – das ist die Ersatzbank Deutschlands." über Kanzler Schröder, SPD. OVB, 9.5.2005, S. 2.
Mit dieser Aussage hat Söder der CDU / CSU einen Bärendienst erwiesen: sollten diese je an die Regierung kommen, so werden sie ausschließlich "aufgefüllt mit Wahlverlierern".
"Keine Gebührenerhöhung" – "Daher erscheint eine Erhöhung nicht sinnvoll, solange nicht alle Möglichkeiten zu einer sparsamen Wirtschaftsführung ausgenutzt worden sind."
Entgegen dieser Aussage (soeder"Reform des Finanzmodells Fernsehen – Gebühren, Werbung und Programmkonzepte") von Dr. Markus Söder, MdL, (wohl bewußt ohne Datumsangabe) werden die Gebühren zum 1.4.2005 massiv erhöht. Die Welt kompakt, 21.9.2004, S. 7;
Vergleiche die ähnlich erwin hohle Ankündigung von Erwin Huber, CSU
Cherno Jobatey, Moderator des ZDF-Morgenmagazins, fragte am 8.7.2004 Herrn Söder nach seinem allerliebsten Lieblingsbuch. Söder meinte, als Bayer sei er ein großer Ludwig-Thoma-Fan. Der Titel seines Lieblingsbuches laute daher: "Der Lümmel von der ersten Bank".
  • Das hat mit Ludwig Thoma nichts zu tun.
  • Lümmel von der ersten Bank ist der Titel einer 7-teiligen "dumpfdoofen Filmreihe" (SZ): 1) Zur Hölle mit den Paukern 2) Zum Teufel mit der Penne 3) Pepe, der Paukerschreck 4) Hurra, die Schule brennt 5) Wir haun die Pauker in die Pfanne 6) Morgen fällt die Schule aus 7) Betragen ungenügend. (1968 bis 1972).
Quelle: Süddeutsche Zeitung, 9. Juli 2004, S. 39
„Das ist eine Art Zwischenzeugnis für die Bundesregierung. Die Versetzung ist mehr als gefährdet“
CSU-Generalsekretär Markus Söder vor Journalisten in München. Er hat die Europawahl am 13. Juni 2004 als Testwahl gegen die rot-grüne Bundesregierung bezeichnet. Er kann offensichtlich den Bundestag nicht vom Europaparlament unterscheiden. soederCSU, 7.6.2004
CSU nimmt Kulturkampf wieder auf
Zu Ostern bläst CSU-Generalsekretär Markus Söder zur Attacke auf "APO-Opas" und andere Ungläubige: In einem Interview fordert der Konservative die Rückbesinnung auf "deutsche Tugenden".
Auszug: "Wir brauchen eine gewisse Orientierung in der Erziehung und in den Schulen. Dazu gehört zum Beispiel Benimmunterricht statt Erlebnis- und Kuschelpädagogik. Es ist sinnvoll, auch über unsere nationale Identität und deren Symbole zu reden. Daher ist es wichtig, die Nationalhymne aber auch die Bayernhymne zu lernen und zu singen. Und dazu gehört natürlich auch, dass wir uns zu unserer christlichen Werteordnung bekennen. Für die CSU steht fest: In Klassenzimmer gehören Kruzifixe und keine Kopftücher." söderSpiegel Online 16.4.2004

"Es nutzt nichts, einerseits über die schlechte Finanzlage zu klagen und andererseits maßvolle Arbeitszeitverlängerungen und damit Einsparmöglichkeiten abzulehnen. Längere Arbeitszeiten sind eine Möglichkeit, wie auch der öffentliche Dienst seinen Anteil zu dringend notwendigen Reformen leisten kann. Deshalb müssen Beamte künftig 42 Stunden arbeiten."
CSU-Generalsekretär Markus Söder in einem offenen Brief an den Landshuter Oberbürgermeister Josef Deimer, CSU, 7.4.2004. Wie wäre es wenn Markus Söder mit gutem Beispiel vorangehen würde? MdL füllt keinen Arbeitstag.
Markus Söder verwechselt Gerechtigkeit mit Rache
"Ich glaube fest daran, dass derartigen Leuten [Folterer eines Kindes, H.H.] trotzdem Gerechtigkeit widerfahren wird. Dass sie nie wieder eine Sekunde ihres Lebens verbringen können, ohne an das Wimmern und an die ängstlichen Augen ihres Kindes denken zu müssen. Dass sie nie wieder einen einzigen Funken Glück verspüren werden. Dass sie jede Nacht von fürchterlichen Albträumen geplagt aufwachen. Ich glaube fest daran, weil es einfach so sein muss."
 Markus SöderNotizen von Markus Söder
Markus Söder kämpft um Markus Söder, CSU Mainzelmännchen und Sandmännchen
CSU-Generalsekretär Markus Söder fordert im Fernsehen den Bildungskanal BR-alpha einzustellen.
"CSU will den Sender „BR-alpha“ schließen", SZ online, 13.11.2003.
Zu viel Bildung könnte CSU Wähler abwandern lassen.
Markus Söder will "die Beeinflussung durch ausländisches Satellitenfernsehen" reduzieren.
Süddeutsche Zeitung, 12.März 1999, Seite L7
Dann können wird endlich zuschlagen.
Markus Söder tritt für eine weitere Verschärfung der Zensur ein.
Münchner Merkur, 25.2.2000, Seite 3
 

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© by Herbert Huber, Am Fröschlanger 15, 83512 Wasserburg, Germany, 7.8.2012