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Hans Zehetmair Voltaire
Zitate von und über Erwin Huber
CSU, Ex-Minister – erwin huber Gegner des Grundgesetzeserwin huber Lügen unserer Politiker
"Mir ist einer lieber, der in ein Gotteshaus zum Beten geht, als einer, der einen großen Bogen darum macht. Das gilt auch für Muslime." OVB, 15.12.2007, S. 2
BaS: Sind Sie ein Rechter?
"Von dieser politischen Gesäßgeografie halte ich nichts. Ich bin ein Patriot."
Vergleiche: huber Trennlinie zwischen Patriotismus und Nationalismus ist extrem dünn
Anbiederung an die extreme Rechte:
"Für CDU und CSU ist es von großer Bedeutung, dass sie wertkonservativen, patriotischen und staatstreuen Bürgern eine politische Heimat bieten. [...] Denn rechts von der Union darf es kein politisches Vakuum geben."
huberInterview von Michael Backhaus, BILD am Sonntag, 15.7.2007
"Falls er [Erwin Huber; H.H.] die CSU meint, kann man nur hoffen, dass diese Partei wirklich einmal die Quittung bekommt. Es genügt eigentlich, dass der oberste Repräsentant des Staates Bayern [Edmund Stoiber; H.H.] beharrlich zu Hubers Unausgegorenheiten schweigt und in Berlin statt in München antreten zu können hofft." Wolfgang Johannes Bekh, Rappoltskirchen, SZ, 28.2.2005, S. 51;
Huber Vom Glück der Erinnerung. Dichter aus BayernHuber Dichter der Heimat. Zehn Porträts aus Bayern und Österreich
"Erst wenn die Reformen greifen und die Einsparpotentiale ausgeschöpft sind, kann seriös über die Höhe der Gebühren beraten werden." Erwin Huber zum Vorschlag der KEF (Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs) die Rundfunkgebühren um 1,09 Euro ab 1. 1.2005 zu erhöhen.
erwinPressemitteilung 8.1.2004 Keine der beiden Bedingungen Erwin Hubers traf zu, trotzdem wurde über die Gebührenerhöhung beraten. Sie steigen um 86 cents ab 1.4.2005. Die Welt kompakt, 21.9.2004, S. 7
Vergleiche die ähnlich erwin hohle Ankündigung von Markus Söder, CSU
"Und eigentlich sollte man den Preußen nur eine Einreiseerlaubnis geben, wenn sie die Bayernhymne in allen zwei Strophen auswendig können.", OVB, 14.7.2004, S. 6
Bayerns Ministerpräsident Edmund Stoiber, CSU, ist zwar kein Preusse hätte aber Probleme, diese Hürde zu schaffen: bayern-hymne Bayern-Hymne.
Die Beleidigungen der Beschäftigten des Freistaates Bayern durch Erwin Huber häufen sich
  1. In einem elfseitigen Schreiben an Ministerpräsident Edmund Stoiber fordert Huber, das staatliche Personal deutlich zu reduzieren, denn mit einer "geringen Zahl qualifizierter und motivierter Staatsdiener" sei einer im internationalen Wettbewerb stehenden Volkswirtschaft "mehr gedient als mit einem großen, aber mittelmäßigen und unmotivierten Beamtenapparat". Dazu Alois Glück, CSU: "Eine pauschale Beleidigung, die den respekt vor den betroffenen Menschen vermissen lässt." OVB, 2.7.2004, S.2; huberPressemitteilung, 2.07.2004
  2. Noch vor kurzem verunglimpfte Huber die Beamten als "Frösche, die man nicht fragen dürfe, wenn man den Teich austrocknen wolle".

erwin huber Bürgerferne nach Art der CSU
Huber bekundet seine völlige Unkenntnis vom Grundgesetz Art. 87a und der Aufgabentrennung zwischen Polizei und Bundeswehr. Politische Sachkenntnis war noch nie Erwin Hubers Stärke.
"Man kann doch nicht sagen, im Ausland übernimmt die Bundeswehr Aufgaben der Polizei, und im Inland zum Schutz der Bevölkerung darf sie das nicht." SZ, 13.3.2004, S.2
Hubers Gedanke ist schon mal grundfalsch, weil die Bundeswehr im Ausalnd ihre Aufgabe wahrnimmt (und nicht die der Polizei; die Polizei hat keine Aufgabe im Ausland)
„Der 14. Januar 2004 wird in die Geschichte der CSU eingehen“
Am Ende der Kreuther Klausurtagung der CSU, Januar 2004, zu der Lüge über die Neuverschuldung und der radikalen Streichung unter anderem im Bildungsbereich (Sparplan 2004: Wissenschaft und Kultur –171,7 Millionen Euro).
"Wer einen Teich trockenlegen will, der darf vorher nicht die Frösche fragen."
Zum fehlenden Dialog vor den drastischen Kürzungen für Beamte, Bauern, Lehrer, Studenten. SZ, 14.1.2004, S. 3
"Der Wald braucht Förster und keinen Erwin Gschaftl-Huber" Plakat bei der Demonatsration von 7000 Forstbeamten, Waldarbeitern, Waldbauern und Studenten gegen die von der bayerischen Regierung geplanten Forstreform. OVB, 11.12.2003, S.1
Erwin Huber avancierte im neuen bayerischen Kabinett 10/2003 zum Bundesratsminister und Staatskanzleichef. SZ: "Das heißt, die Verwaltungsreform soll noch in der neuen Legislaturperiode unter Dach und Fach gebracht werden?" Huber: "Aber mit Sicherheit. Wir werden uns für wichtige Reformmaßnahmen nicht fünf Jahre Zeit gönnen. Es wird nichts auf die lange Bank geschoben, denn die ist des Teufels liebstes Möbelstück." SZ, 15.10.2003, S.44.
Kommentar: Bezeichnend ist die Frage, da man von einem Politiker nicht erwartet, daß er in fünf Jahren was zuwege bringt. Erwin Hubers Reformvorschläge bestanden bisher in Bildung neuer Sonderregelungen. Es wird sich erweisen, ob er in fünf Jahren irgendetwas vereinfacht hat.Mit jedenfalls bleibt seine Inkompetenz im Umweltausschuß des Landtags unvergessen.
"Wenn Huber auf Alleingang schaltet, lässt er selten ein Fettnäpfchen aus"
Holger Eichele über Erwin Huber, OVB 8.4.2003, S.2
Die bayerische Regierung setzte Anfang 2003 eine Deregulierungskommission zum Abbau der Papierflut, Gesetzesregelungen, Verordnungen und der Bürokratie ein. 2600 Unternehmen brachten dazu Vorschläge ein. Insbesondere wurde die Vereinfachung von Vorschriften für Betriebe unter 20 Mitarbeiter gefordert. Erwin Huber, CSU: "Hier brauchen wir Sonderregelungen, weil sich die Unternehmen sonst nicht mehr aufs Wirtschaften konzentrieren können." Erwin Huber will die überbordenden Vorschriften mit neuen Sondervorschriften vereinfachen. OVB, 18. März 2003, S. 27
Der heilige Krieg in Bayern.
"Wir sind ja die Hochburg des Föderalismus, den wir mit Feuer und Schwert verteidigen."
SZ, 13.10.2001, S.42
Erwin Huber beleidigt alle Bayern
"Wir haben den besten Seiteneinsteiger gefunden, den Bayern bieten kann."
Staatskanzleichef Erwin Huber im Januar 2001 über den designierten Verbraucherschutzminister Wolfgang Herrmann, der wenige Tage später wegen eines offenen Steuerverfahrens auf das Amt verzichtete. SZ, 28.12.2001, S.51
 

Hans Zehetmair Voltaire
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© by Herbert Huber, Am Fröschlanger 15, 83512 Wasserburg, Germany, 29.12.2007